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ERP Migration im Mittelstand

Sie planen eine ERP Migration und möchten ein bestehendes ERP- oder Altsystem ablösen? maexware unterstützt Sie dabei, relevante Daten, Schnittstellen und technische Abhängigkeiten für den Wechsel in eine neue ERP-Umgebung strukturiert vorzubereiten.

Bei einem ERP-Wechsel geht es nicht nur um die Übertragung von Daten. Bestehende Datenstrukturen müssen eingeordnet, Felder zwischen Alt- und Zielsystem abgebildet, Schnittstellen neu bewertet sowie Testmigration, Cutover und Go-live vorbereitet werden. maexware begleitet ERP-nahe Migrationsaufgaben dort, wo Datenmapping, Systemintegration und individuelle technische Anforderungen zusammenkommen.

✓ ERP Migration planen ◆ Altsysteme ablösen ⚙ Datenmapping vorbereiten ◆ Testmigration durchführen ✓ Cutover & Go-live planen
Altsystem
Bestehende ERP-Strukturen, Datenquellen und Abhängigkeiten einordnen
Mapping
Daten, Felder und Strukturen zwischen Alt- und Zielsystem zuordnen
Integration
Bestehende Schnittstellen für die neue ERP-Landschaft prüfen und anpassen
Cutover
Testmigration, finale Datenübernahme und Produktivwechsel vorbereiten

Wann ist eine ERP Migration sinnvoll?

Eine ERP Migration wird besonders dann relevant, wenn ein bestehendes ERP- oder Altsystem die aktuellen Anforderungen des Unternehmens nicht mehr ausreichend unterstützt. Auslöser können technische Einschränkungen, fehlende Weiterentwicklung, Wachstum, neue Vertriebswege oder veränderte Anforderungen an Daten, Schnittstellen und angebundene Anwendungen sein.

Im Unternehmensalltag zeigen sich solche Situationen beispielsweise durch doppelte Datenpflege, schwer nachvollziehbare Datenbestände, eingeschränkte Systemverbindungen oder Prozesse, die zunehmend über Tabellen, E-Mail und manuelle Zwischenschritte außerhalb des ERP-Systems abgewickelt werden. Auch umfangreiche individuelle Altlogiken oder nicht mehr passende Datenstrukturen können einen Systemwechsel begünstigen.

Bevor ein bestehendes ERP-System abgelöst wird, sollte geklärt werden, welche Daten, Schnittstellen, Prozesse und individuellen Erweiterungen weiterhin benötigt werden. Ebenso relevant ist, welche Informationen in das Zielsystem übernommen, neu zugeordnet, archiviert oder bewusst nicht migriert werden sollen.

Typische Auslöser für eine ERP Migration
Eine ERP Migration kann sinnvoll sein, wenn ein bestehendes System technisch oder fachlich nicht mehr zur Unternehmensentwicklung passt, Daten und Schnittstellen neu strukturiert werden sollen oder der Wechsel auf eine andere ERP-Umgebung bereits vorbereitet wird.

ERP Migration ist mehr als ein Systemwechsel

Eine ERP Migration umfasst mehr als den Wechsel von einer Software zu einer anderen. Wenn ein bestehendes ERP- oder Altsystem abgelöst wird, sollten Datenstrukturen, Prozesse, Schnittstellen, Berechtigungen, Auswertungen und technische Abhängigkeiten gemeinsam betrachtet werden. Andernfalls können bestehende Medienbrüche oder unklare Datenflüsse auch in der neuen Systemlandschaft weiterbestehen.

Besonders relevant ist die Zuordnung zwischen Alt- und Zielsystem. Nicht jede Datenstruktur lässt sich unverändert übernehmen. Felder, Formate, Produktinformationen, Kundenstammdaten, Belege oder historische Daten sollten geprüft, bereinigt und für das Zielsystem passend zugeordnet werden. Auch bestehende Schnittstellen zu Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder Reporting sollten im Zuge des ERP-Wechsels neu bewertet werden.

Eine ERP Migration sollte deshalb als geplanter Wechsel von Daten, Systemverbindungen und relevanten Abläufen verstanden werden. Dabei ist zu klären, welche Strukturen übernommen, angepasst, neu aufgebaut oder bewusst nicht weitergeführt werden sollen.

Migration nicht als reinen Datenimport verstehen
Eine ERP Migration sollte Alt- und Zielsystem, Datenstrukturen, Schnittstellen und technische Abhängigkeiten gemeinsam betrachten. So können bestehende Probleme vor der Übernahme erkannt und bei der neuen Systemlandschaft gezielt berücksichtigt werden.

Altsystem und Zielsystem vor der Migration einordnen

Bevor Daten aus einem bestehenden ERP- oder Altsystem übernommen werden, sollte die aktuelle Systemlandschaft nachvollziehbar erfasst werden. Dazu gehören nicht nur das ERP selbst, sondern auch angebundene Anwendungen, individuelle Erweiterungen, Datenquellen, Exporte, Workarounds und technische Abhängigkeiten.

Gerade über viele Jahre gewachsene ERP-Landschaften enthalten häufig Funktionen und Sonderlogiken, deren Bedeutung für den laufenden Betrieb nicht unmittelbar sichtbar ist. Vor dem Wechsel sollte deshalb geklärt werden, welche Bestandteile weiterhin benötigt, im Zielsystem anders abgebildet, durch neue Funktionen ersetzt oder bewusst nicht übernommen werden sollen.

Auch die Aufgabenverteilung zwischen den Systemen kann sich durch die Migration verändern. Daten oder Prozesse, die bisher im ERP verarbeitet wurden, können im Zielbild beispielsweise durch Warenwirtschaft, PIM, Shop, Middleware oder individuelle Anwendungen übernommen werden. Diese Systemgrenzen sollten vor Datenmapping und technischer Umsetzung ausreichend geklärt sein.

Bestehende Funktionen erfassen
Prüfen, welche ERP-Funktionen, Erweiterungen und Sonderlogiken heute für relevante Abläufe genutzt werden.
Datenquellen zuordnen
Festhalten, welche Daten im Altsystem, in Zusatzanwendungen, Tabellen oder weiteren Quellen gespeichert und gepflegt werden.
Schnittstellen erfassen
Bestehende Verbindungen zu Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Reporting und weiteren Anwendungen in die Bestandsaufnahme einbeziehen.
Individuelle Altlogik bewerten
Sonderentwicklungen, manuelle Workarounds und individuelle Prozesse darauf prüfen, ob sie im Zielsystem weiterhin benötigt werden.
Zielsystem abgrenzen
Festlegen, welche Aufgaben das neue ERP übernimmt und welche Funktionen weiterhin in anderen Anwendungen verbleiben.
Übernahmeumfang festlegen
Entscheiden, welche Strukturen und Informationen übernommen, angepasst, archiviert oder nicht weitergeführt werden sollen.
Nicht jede Struktur aus dem Altsystem muss übernommen werden
Die Bestandsaufnahme schafft die Grundlage dafür, Alt- und Zielsystem miteinander abzugleichen. Erst danach lässt sich gezielter entscheiden, welche Daten, Funktionen, Schnittstellen und individuellen Logiken für die neue ERP-Landschaft relevant bleiben.

Welche Daten sollten bei einer ERP Migration übernommen werden?

Bei einer ERP Migration sollte früh geklärt werden, welche Daten aus dem bestehenden ERP- oder Altsystem tatsächlich in die neue Umgebung übernommen werden sollen. Nicht jede Information muss unverändert migriert werden. Je nach Projekt können Daten übernommen, bereinigt, zusammengeführt, archiviert oder bewusst außerhalb des Zielsystems weitergeführt werden.

Für diese Entscheidung sind unter anderem Datenquellen, Datenqualität, Dubletten, Pflichtfelder, historische Informationen und fachliche Abhängigkeiten relevant. Ebenso sollte geklärt werden, welche offenen Vorgänge und Stammdaten zum Zeitpunkt des Systemwechsels benötigt werden und welche Altdaten lediglich für Nachweise oder Auswertungen verfügbar bleiben sollen.

Die einmalige Übernahme im Rahmen der ERP Migration ist dabei von einer dauerhaften Datenintegration zu unterscheiden. Wenn Daten nach dem ERP-Wechsel weiterhin zwischen ERP, Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder anderen Anwendungen ausgetauscht werden sollen, entstehen daraus zusätzliche Anforderungen an die künftigen Datenflüsse.

Stammdaten
Kunden, Lieferanten, Artikel, Adressen, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen und weitere Basisdaten für die Übernahme prüfen und bei Bedarf bereinigen.
Produktdaten
Produktinformationen, Varianten, Attribute, Kategorien, Preise oder weitere relevante Produktdaten darauf prüfen, ob und in welchem Umfang sie im Zielsystem benötigt werden.
Bewegungsdaten
Festlegen, welche Aufträge, Bestellungen, Lagerbewegungen, Belege oder offenen Vorgänge zum ERP-Wechsel übernommen werden sollen.
Historische Daten
Bewerten, welche Altdaten im neuen ERP benötigt werden und welche Informationen stattdessen archiviert oder separat verfügbar gehalten werden können.
Preise und Konditionen
Preislisten, Rabatte, Kundengruppen, B2B-Konditionen und Sonderregelungen für die geplante Übernahme einordnen.
Nicht zu übernehmende Daten
Auch festlegen, welche veralteten, doppelten oder nicht mehr benötigten Informationen bewusst nicht in das Zielsystem migriert werden sollen.
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Migrationsumfang bewusst festlegen
Eine ERP Migration bietet die Möglichkeit, Datenbestände vor der Übernahme zu prüfen. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Altdaten zu migrieren, sondern den benötigten Datenumfang für Zielsystem, Betrieb und Nachweiszwecke nachvollziehbar festzulegen.

Datenmapping zwischen Alt- und Zielsystem vorbereiten

Beim Datenmapping wird festgelegt, wie Informationen aus dem bestehenden ERP- oder Altsystem im neuen Zielsystem abgebildet werden sollen. Dabei reicht es nicht aus, Felder lediglich technisch zuzuordnen. Auch unterschiedliche Datenstrukturen, Formate, Pflichtangaben, Wertebereiche und fachliche Bedeutungen sollten berücksichtigt werden.

Besonders bei über Jahre gewachsenen Systemen unterscheiden sich Alt- und Zielsystem häufig in Aufbau und Logik. Ein Feld kann im neuen ERP anders benannt, auf mehrere Felder verteilt oder durch eine andere Struktur ersetzt werden. Auch Kategorien, Statuswerte, Einheiten, Kundengruppen oder Produktattribute können eine angepasste Zuordnung erfordern.

Das Mapping sollte deshalb vor der produktiven Datenübernahme dokumentiert und mit realistischen Daten geprüft werden. So wird nachvollziehbar, welche Informationen direkt übernommen, transformiert, zusammengeführt oder im Zielsystem neu aufgebaut werden sollen.

Mapping-Bereich Typische Fragestellung Relevanz für die ERP Migration
Feldzuordnung Welches Feld im Altsystem entspricht welchem Feld oder welcher Struktur im Zielsystem? Eine klare Zuordnung bildet die Grundlage für die technische Datenübernahme.
Datenformate Müssen Datumswerte, Nummern, Einheiten, Zeichenformate oder andere Werte angepasst werden? Unterschiedliche Formate können vor der Übernahme transformiert werden müssen.
Pflichtfelder Welche Angaben verlangt das Zielsystem, die im Altsystem bisher fehlen oder anders gepflegt werden? Fehlende Pflichtangaben sollten vor Testmigration und Go-live erkannt und eingeordnet werden.
Status und Werte Wie werden Statuswerte, Kategorien, Kundengruppen oder weitere Ausprägungen im Zielsystem abgebildet? Abweichende Wertelisten können eine fachliche Zuordnung oder Transformation erfordern.
Zusammenführung Müssen Informationen aus mehreren Feldern oder Datenquellen im Zielsystem zusammengeführt werden? Gewachsene Datenbestände lassen sich nicht immer eins zu eins in die neue Struktur übertragen.
Neue Zielstruktur Welche Informationen werden im neuen ERP anders organisiert als im Altsystem? Das Mapping sollte auch strukturelle Unterschiede zwischen Alt- und Zielsystem berücksichtigen.
01
Quellfelder erfassen
Relevante Felder, Tabellen, Datenquellen und vorhandene Werte aus dem Altsystem für das Mapping dokumentieren.
02
Zielstruktur zuordnen
Festlegen, wo die jeweiligen Informationen im neuen ERP gespeichert und fachlich verwendet werden sollen.
03
Transformationen definieren
Regeln für unterschiedliche Formate, Werte, Einheiten, Kategorien oder zusammenzuführende Informationen festlegen.
04
Mapping mit Testdaten prüfen
Reale Beispieldaten verwenden, um Zuordnungen, Transformationen und mögliche Sonderfälle vor der Testmigration zu kontrollieren.
Mapping als Verbindung zwischen Datenanalyse und Testmigration
Ein dokumentiertes Datenmapping schafft eine nachvollziehbare Grundlage für die technische Übernahme. Dadurch können Unterschiede zwischen Alt- und Zielsystem bereits vor der Testmigration gezielt geprüft und angepasst werden.

Schnittstellen beim ERP-Wechsel prüfen und neu einplanen

Bei einer ERP Migration sollten bestehende Schnittstellen früh erfasst und für die neue Systemlandschaft bewertet werden. Über Jahre gewachsene ERP-Umgebungen sind häufig mit Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Versand, Reporting, CRM oder individuellen Anwendungen verbunden. Diese Abhängigkeiten sollten beim Wechsel auf das Zielsystem nachvollziehbar dokumentiert werden.

Relevant ist nicht nur, welche Systeme heute miteinander verbunden sind. Ebenso sollte geklärt werden, welche Daten über die jeweiligen Schnittstellen ausgetauscht werden, welche Verbindungen im Zielbild weiterhin benötigt werden und welche Anbindungen angepasst, ersetzt oder neu aufgebaut werden sollen.

Für die technische Umsetzung mehrerer Systemverbindungen ist die Systemintegration eine passende Vertiefung. Wenn eine konkrete Verbindung zum neuen ERP entwickelt oder angepasst werden soll, finden Sie unter ERP-Schnittstelle entwickeln lassen weitere Informationen.

Bereich Frage beim ERP-Wechsel Relevanz für die Migration
Bestehende Schnittstellen Welche Anwendungen sind heute mit dem Altsystem verbunden? Die Bestandsaufnahme zeigt, welche Systemverbindungen beim Wechsel berücksichtigt werden sollten.
Datenflüsse Welche Daten werden zwischen ERP, Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder weiteren Anwendungen ausgetauscht? Dadurch wird sichtbar, welche Datenübergaben im Zielsystem weiterhin benötigt werden.
Neue Anbindungen Welche Schnittstellen können übernommen, angepasst oder neu entwickelt werden? Der Wechsel auf das neue ERP kann technische Änderungen an bestehenden Integrationen erfordern.
Middleware Welche zentralen Mapping-, Transformations- oder Synchronisationslogiken bestehen zwischen den Systemen? Vorhandene Integrationslogik sollte darauf geprüft werden, ob sie auch mit dem Zielsystem weiterverwendet oder angepasst werden kann.
Individuelle Anwendungen Welche Portale, internen Tools oder Sonderlösungen nutzen Daten aus dem bisherigen ERP? Solche Anwendungen sollten bei der Planung des Zielbilds und der späteren Schnittstellentests berücksichtigt werden.
Fehlerbehandlung Wie werden fehlgeschlagene Datenübergaben oder unterbrochene Verbindungen erkannt und bearbeitet? Fehlerfälle und Verantwortlichkeiten können bereits vor Testmigration und Go-live in die Planung einbezogen werden.
Nicht jede bestehende Schnittstelle wird unverändert übernommen
Beim ERP-Wechsel sollte für jede relevante Anbindung geklärt werden, ob sie im Zielbild weiterhin benötigt, angepasst, ersetzt oder neu aufgebaut wird. Dadurch lassen sich technische Abhängigkeiten gezielt in Migration, Tests und Go-live einplanen.

Prozesse und Workarounds vor der ERP Migration prüfen

Bei einer ERP Migration sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass alle bestehenden Abläufe aus dem Altsystem unverändert in die neue Umgebung übernommen werden. Über Jahre gewachsene ERP-Landschaften enthalten häufig manuelle Zwischenschritte, Tabellen, Sonderlogiken oder individuelle Workarounds, die ursprünglich aus technischen Einschränkungen entstanden sind.

Vor dem Systemwechsel sollte deshalb geklärt werden, welche dieser Abläufe im Zielsystem weiterhin benötigt werden, welche anders abgebildet werden können und welche Sonderwege bewusst nicht weitergeführt werden sollen. Das betrifft beispielsweise Freigaben, Datenpflege, Statuswechsel, Exporte, manuelle Übertragungen oder individuelle Prozessschritte.

Wenn eine umfassendere Betrachtung oder Neugestaltung von Abläufen notwendig ist, können Business-Prozesse eine passende Vertiefung sein. Im Rahmen der ERP Migration liegt der Fokus dagegen darauf, bestehende Prozessabhängigkeiten für den Wechsel auf das Zielsystem nachvollziehbar einzuordnen.

Workarounds erfassen
Manuelle Zwischenschritte, Tabellen, Exporte, doppelte Pflege und Sonderwege dokumentieren, die heute mit dem Altsystem verbunden sind.
Übernahmebedarf prüfen
Festlegen, welche bestehenden Abläufe im Zielsystem weiterhin erforderlich sind und welche durch andere Funktionen ersetzt werden können.
Sonderlogiken einordnen
Individuelle Freigaben, Statuslogiken oder technische Sonderprozesse darauf prüfen, wie sie nach dem ERP-Wechsel behandelt werden sollen.
Verantwortlichkeiten abgleichen
Prüfen, ob Rollen, Freigaben und Zuständigkeiten im Zielsystem unverändert bleiben oder im Zuge der Migration angepasst werden sollen.
Nicht jeden Altprozess in das Zielsystem übertragen
Die ERP Migration bietet die Möglichkeit zu prüfen, welche gewachsenen Abläufe und Workarounds im neuen System tatsächlich noch benötigt werden. Dadurch kann der Migrationsumfang klarer abgegrenzt und die Übernahme bestehender Sonderlogiken gezielter geplant werden.

ERP Migration in Handel und E-Commerce

Bei einer ERP Migration in Handel und E-Commerce sind häufig mehrere operative Systeme vom ERP-Wechsel betroffen. Dazu können Onlineshop, Warenwirtschaft, PIM, Versand, Buchhaltung oder B2B-Anwendungen gehören. Deshalb sollten Datenübergaben und technische Abhängigkeiten bereits vor Testmigration und Go-live in die Planung einbezogen werden.

Besonders relevant ist, welche Aufgaben das bisherige ERP übernimmt und wie diese Funktionen im Zielbild abgebildet werden sollen. Daraus ergibt sich, welche Daten migriert, welche Schnittstellen angepasst oder neu aufgebaut und welche End-to-End-Prozesse vor dem Produktivwechsel getestet werden sollten.

Wenn die Verbindung zwischen Shop und ERP selbst im Mittelpunkt steht, finden Sie unter E-Commerce ERP Integration die passende Vertiefung. Für Produktdaten kann außerdem die PIM Integration relevant sein.

Shopbestellungen
Prüfen, wie Bestellungen, Kunden-, Zahlungs- und Statusdaten nach dem ERP-Wechsel zwischen Shop und Zielsystem verarbeitet werden sollen.
Bestände und Lager
Festlegen, welches System Bestände und Lagerinformationen führt und welche Datenübergaben beim Wechsel angepasst werden müssen.
Produktdaten
Einordnen, welche Produktinformationen aus dem Altsystem übernommen werden und wie ERP, PIM und Shop im Zielbild zusammenarbeiten sollen.
B2B- und Sonderprozesse
Kundenspezifische Preise, Freigaben, Rollen oder individuelle Bestellabläufe darauf prüfen, wie sie nach der Migration abgebildet werden sollen.
Handelssysteme beim ERP-Wechsel gemeinsam testen
Wenn Shop, Warenwirtschaft, PIM oder B2B-Anwendungen vom ERP abhängen, sollten relevante Datenübergaben und Prozessketten vor dem Produktivwechsel gemeinsam mit dem Zielsystem geprüft werden.

Testmigration, Go-live und Übergangsphase planen

Eine ERP Migration sollte nicht erst beim finalen Produktivwechsel zeigen, ob Datenübernahme, Mapping und angebundene Systeme wie vorgesehen zusammenspielen. Eine Testmigration bietet die Möglichkeit, relevante Datenbestände vorab in das Zielsystem zu übertragen und Zuordnungen, Pflichtfelder, Formate sowie Migrationsregeln mit realistischen Daten zu prüfen.

Neben der technischen Übernahme ist auch die fachliche Validierung relevant. Fachbereiche sollten beispielsweise prüfen, ob Kunden, Artikel, Preise, Bestände, offene Vorgänge, Belege oder ausgewählte historische Daten im vorgesehenen Umfang im Zielsystem verfügbar sind. Auch angebundene Anwendungen und relevante End-to-End-Prozesse sollten in die Tests einbezogen werden.

Für den eigentlichen ERP-Wechsel sollte anschließend ein Cutover-Plan festlegen, wann die finale Datenübernahme erfolgt, welche Systeme bis dahin weiter genutzt werden und welche Schritte für Umschaltung, Kommunikation und erste Betriebsphase vorgesehen sind. Je nach Ausgangssituation kann auch eine zeitlich begrenzte Übergangs- oder Parallelphase berücksichtigt werden.

Wenn der ERP-Wechsel Teil einer umfassenderen Einführung ist, sollten neben Datenübernahme und Cutover auch Projektorganisation, Schnittstellen, Tests, Schulung und der Produktivstart gemeinsam vorbereitet werden. Unsere ERP-Einführung vom Projektstart bis zum Go-live zeigt diese Schritte in einer kompakten Checkliste.

01
Testmigration vorbereiten
Datenquellen, Migrationsumfang, Mapping-Regeln und Zielstrukturen für eine testweise Übernahme vorbereiten.
02
Migrationsergebnis validieren
Prüfen, ob relevante Daten im vorgesehenen Umfang übernommen, transformiert und im Zielsystem nachvollziehbar zugeordnet wurden.
03
Schnittstellen und Prozesse testen
Angebundene Anwendungen und relevante Prozessketten mit migrierten Daten prüfen, bevor das Zielsystem produktiv genutzt wird.
04
Finale Datenübernahme planen
Festlegen, welche Daten unmittelbar vor dem Wechsel erneut übernommen werden und welcher Datenstand für den Produktivstart verwendet wird.
05
Cutover und Go-live koordinieren
Zeitfenster, Systemumschaltung, Verantwortlichkeiten, Freigaben und Kommunikationswege für den ERP-Wechsel abstimmen.
06
Übergangsphase einplanen
Offene Punkte, Datenkorrekturen, Support und gegebenenfalls einen zeitlich begrenzten Parallelbetrieb für die erste Phase nach dem Wechsel berücksichtigen.
Testmigration als Vorbereitung auf den produktiven Wechsel
Eine Testmigration schafft die Möglichkeit, Datenmapping, Migrationsregeln, Zielstrukturen und technische Abhängigkeiten vor der finalen Übernahme zu prüfen. Offene Punkte können dadurch bereits vor Cutover und Go-live eingeordnet werden.

Typische Risiken bei einer ERP Migration

Bei einer ERP Migration können Risiken entstehen, wenn Datenbestände, Mapping, Schnittstellen, Tests oder Verantwortlichkeiten vor dem Systemwechsel nicht ausreichend abgestimmt werden. Besonders relevant sind dabei Unterschiede zwischen Alt- und Zielsystem sowie Abhängigkeiten, die sich erst bei Testmigration oder Go-live bemerkbar machen.

Risiken entstehen häufig nicht durch einen einzelnen Fehler, sondern durch mehrere offene Punkte im Migrationsablauf. Unklare Datenzuordnungen, nicht berücksichtigte Altdaten, fehlende Schnittstellentests oder spät eingebundene Fachbereiche können beispielsweise zusätzliche Nacharbeiten vor oder nach dem Produktivwechsel erforderlich machen.

Deshalb sollten relevante Migrationsrisiken bereits vor der finalen Datenübernahme dokumentiert und eingeordnet werden. Dazu gehören unter anderem Datenqualität, Mapping-Regeln, Testmigrationen, Schnittstellen, fachliche Validierung sowie Verantwortlichkeiten für Cutover und Übergangsphase.

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Datenqualität wird zu spät geprüft
Unvollständige, doppelte oder veraltete Daten können die Übernahme erschweren und zusätzliche Bereinigung oder Nacharbeit erforderlich machen.
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Mapping-Regeln bleiben unklar
Wenn Felder, Formate, Pflichtangaben oder Wertelisten nicht nachvollziehbar zwischen Alt- und Zielsystem zugeordnet sind, können Daten bei der Migration falsch oder unvollständig abgebildet werden.
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Schnittstellen werden zu spät getestet
Anbindungen an Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder weitere Anwendungen sollten vor dem Produktivwechsel mit relevanten Daten und Prozessabläufen geprüft werden.
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Zu viele Altdaten werden übernommen
Nicht jede historische oder nicht mehr benötigte Information muss in das Zielsystem migriert werden. Archivierung oder eine separate Bereitstellung kann je nach Projekt sinnvoller sein.
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Fachliche Validierung erfolgt zu spät
Fachbereiche sollten relevante Stamm-, Bewegungs- und Prozessdaten bereits während der Testmigration prüfen und nicht erst nach dem Go-live.
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Cutover und Übergangsphase sind nicht abgestimmt
Finale Datenübernahme, Systemumschaltung, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und mögliche Nacharbeiten sollten vor dem Produktivwechsel eingeplant werden.
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Migrationsrisiken vor dem Produktivwechsel einordnen
Nicht jedes Risiko lässt sich vollständig ausschließen. Eine strukturierte Vorbereitung hilft jedoch dabei, offene Punkte bei Daten, Mapping, Schnittstellen, Tests und Cutover früh sichtbar zu machen und vor dem Go-live gezielt zu bearbeiten.

Was beeinflusst Aufwand und Kosten einer ERP Migration?

Aufwand und Kosten einer ERP Migration hängen unter anderem davon ab, wie komplex die bestehende Systemlandschaft ist, wie viele Datenquellen übernommen werden sollen und wie stark sich Alt- und Zielsystem technisch oder strukturell unterscheiden. Auch Schnittstellen, individuelle Erweiterungen, Testmigrationen und die geplante Übergangsphase können den Projektumfang beeinflussen.

Ein wichtiger Faktor ist der notwendige Migrationsumfang. Wenn große Datenbestände bereinigt, historische Informationen ausgewählt, Mapping-Regeln erstellt oder Daten aus mehreren Altsystemen zusammengeführt werden sollen, kann zusätzlicher Aufwand für Vorbereitung, Transformation und Validierung entstehen.

Auch der technische Wechsel selbst spielt eine Rolle. Bestehende Schnittstellen müssen gegebenenfalls angepasst oder neu umgesetzt, Testmigrationen wiederholt und Cutover-Schritte mit Fachbereichen und angebundenen Systemen abgestimmt werden. Eine genauere Einschätzung ist deshalb erst möglich, wenn Alt- und Zielsystem, Datenumfang, Integrationen und geplanter Migrationsablauf ausreichend eingeordnet sind.

Faktor Möglicher Einfluss auf den Aufwand Typische Fragestellung
Alt- und Zielsystem Unterschiedliche Datenmodelle, Funktionen oder technische Strukturen können zusätzliche Abstimmung und Anpassung erfordern. Wie stark unterscheiden sich Datenstrukturen und technische Logiken zwischen bestehendem und neuem ERP?
Datenumfang Datenmenge, Anzahl der Quellen, historische Informationen und offene Vorgänge beeinflussen Vorbereitung und Übernahme. Welche Daten sollen migriert, archiviert oder bewusst nicht übernommen werden?
Datenqualität und Mapping Bereinigung, Dubletten, fehlende Pflichtfelder und notwendige Transformationen können den Migrationsaufwand erhöhen. Welche Daten müssen vor der Übernahme bereinigt, zusammengeführt oder neu zugeordnet werden?
Schnittstellen Bestehende Anbindungen müssen je nach Zielsystem weiterverwendet, angepasst, ersetzt oder neu entwickelt werden. Welche Systeme sollen nach dem ERP-Wechsel weiterhin Daten mit dem Zielsystem austauschen?
Testmigration und Validierung Mehrere Testläufe, fachliche Prüfungen und Korrekturen können zusätzliche Projektzeit erfordern. Wie viele Testmigrationen und fachliche Prüfschritte sind vor der finalen Übernahme vorgesehen?
Cutover und Übergangsphase Finale Datenübernahme, Systemumschaltung, Parallelbetrieb und Nacharbeiten beeinflussen die Planung rund um den Produktivwechsel. Wie soll der Wechsel vom Alt- zum Zielsystem organisatorisch und technisch durchgeführt werden?
Individuelle Erweiterungen Sonderlogiken, individuelle Workflows oder bestehende Spezialanwendungen können zusätzliche technische Umsetzung notwendig machen. Welche individuellen Funktionen aus der bisherigen Systemlandschaft sollen im Zielbild weiterhin unterstützt werden?
Migrationsaufwand anhand von Alt- und Zielsystem einschätzen
Eine genauere Aufwandsschätzung wird möglich, wenn Datenumfang, Mapping, Schnittstellen, Testmigrationen, individuelle Erweiterungen sowie Cutover und Übergangsphase ausreichend eingeordnet sind.

Wie maexware ERP-nahe Migrationsprojekte unterstützt

maexware unterstützt Unternehmen bei ERP-nahen Migrationsprojekten dort, wo Daten, Schnittstellen, bestehende Systeme und individuelle technische Anforderungen beim Wechsel auf eine neue ERP-Umgebung zusammenkommen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Datenübernahme, Mapping, Systemverbindungen und technische Abhängigkeiten zwischen Alt- und Zielsystem.

Je nach Ausgangssituation kann maexware Datenquellen und Datenflüsse einordnen, Schnittstellen bewerten und umsetzen, bestehende Anwendungen integrieren oder individuelle Erweiterungen für die neue Systemlandschaft entwickeln. Auch vorhandene Middleware, Sonderlogiken oder technische Abhängigkeiten können dabei in die Migrationsplanung einbezogen werden.

Je nach Projekt können deshalb auch Schnittstellen- und Individualprogrammierung, Systemintegration sowie Individualsoftware entwickeln lassen für die technische Umsetzung relevant sein.

Datenübernahme und Mapping einordnen
Datenquellen, Migrationsumfang, Alt- und Zielstrukturen sowie notwendige Transformationen für die Übernahme betrachten.
Schnittstellen anpassen und umsetzen
Bestehende ERP-Anbindungen darauf prüfen, ob sie für das Zielsystem weiterverwendet, angepasst oder neu entwickelt werden sollen.
Systemabhängigkeiten berücksichtigen
Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Middleware oder individuelle Anwendungen in die technische Planung des ERP-Wechsels einbeziehen.
Individuelle Erweiterungen umsetzen
Sonderlogiken, Workflows oder technische Komponenten für Anforderungen entwickeln, die im Zielsystem nicht vollständig durch vorhandene Funktionen abgedeckt werden.
Technische Migration mit Blick auf Alt- und Zielsystem
maexware unterstützt ERP-nahe Migrationsaufgaben insbesondere dort, wo Datenmapping, Schnittstellen, bestehende Anwendungen und individuelle technische Anforderungen beim Systemwechsel miteinander abgestimmt werden sollen.

Häufige Fragen zur ERP Migration

Was bedeutet ERP Migration?
ERP Migration bezeichnet den Wechsel von einem bestehenden ERP- oder Altsystem in eine neue ERP-Umgebung. Dabei werden relevante Daten, Datenstrukturen, Schnittstellen und technische Abhängigkeiten zwischen Alt- und Zielsystem bewertet und für die Übernahme vorbereitet.
Wann ist eine ERP Migration sinnvoll?
Eine ERP Migration kann sinnvoll sein, wenn ein bestehendes ERP-System technisch oder fachlich nicht mehr zu den aktuellen Anforderungen passt, Datenstrukturen neu aufgebaut werden sollen oder der Wechsel auf eine andere ERP-Umgebung bereits geplant ist. Auch veränderte Schnittstellen, Anwendungen oder Geschäftsprozesse können einen Systemwechsel erforderlich machen.
Was ist der Unterschied zwischen ERP Einführung und ERP Migration?
Eine ERP Einführung umfasst die strukturierte Umsetzung eines ERP-Systems im Unternehmen. Eine ERP Migration konzentriert sich stärker auf den Wechsel von einem bestehenden Alt- oder ERP-System in eine neue Umgebung und behandelt dabei insbesondere Datenübernahme, Mapping, bestehende Schnittstellen, Testmigration und Cutover.
Welche Daten sollten bei einer ERP Migration übernommen werden?
Der notwendige Datenumfang hängt vom jeweiligen Projekt ab. Dazu können Stammdaten, Kunden- und Lieferantendaten, Produktinformationen, Preise, Belege, Lagerdaten, offene Vorgänge und ausgewählte historische Daten gehören. Vor der Migration sollte festgelegt werden, welche Informationen übernommen, bereinigt, archiviert oder bewusst nicht in das Zielsystem migriert werden sollen.
Was bedeutet Datenmapping bei einer ERP Migration?
Beim Datenmapping wird festgelegt, wie Felder, Werte und Datenstrukturen aus dem Altsystem im Zielsystem abgebildet werden. Dabei können direkte Zuordnungen, Transformationen, neue Pflichtfelder oder veränderte Strukturen berücksichtigt werden. Das Mapping bildet damit eine wichtige Grundlage für Testmigration und finale Datenübernahme.
Welche Rolle spielen Schnittstellen bei einer ERP Migration?
Bestehende Schnittstellen sollten beim ERP-Wechsel darauf geprüft werden, ob sie für das Zielsystem weiterhin benötigt, angepasst, ersetzt oder neu entwickelt werden sollen. Das betrifft beispielsweise Verbindungen zu Shop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder individuellen Anwendungen.
Warum ist eine Testmigration vor dem ERP-Wechsel sinnvoll?
Eine Testmigration ermöglicht es, Datenübernahme, Mapping-Regeln, Pflichtfelder, Transformationen und ausgewählte Schnittstellen vor dem Produktivwechsel mit realistischen Daten zu prüfen. Fachbereiche können dabei kontrollieren, ob relevante Informationen im vorgesehenen Umfang im Zielsystem verfügbar sind.
Welche Risiken sollten bei einer ERP Migration berücksichtigt werden?
Typische Risiken entstehen beispielsweise durch unklare Mapping-Regeln, unvollständige Daten, nicht berücksichtigte Altdaten, spät getestete Schnittstellen oder einen nicht ausreichend abgestimmten Cutover. Testmigrationen, fachliche Validierung und eine strukturierte Vorbereitung der finalen Datenübernahme helfen dabei, solche Punkte früh sichtbar zu machen.
Was beeinflusst die Kosten einer ERP Migration?
Die Kosten einer ERP Migration hängen unter anderem von Alt- und Zielsystem, Datenumfang, Datenqualität, Mapping-Aufwand, bestehenden Schnittstellen, individuellen Erweiterungen, Testmigrationen sowie Cutover und Übergangsphase ab. Eine genauere Einschätzung wird möglich, wenn der technische und fachliche Migrationsumfang ausreichend eingeordnet ist.
Wie unterstützt maexware bei ERP-nahen Migrationsprojekten?
maexware unterstützt ERP-nahe Migrationsaufgaben rund um Datenübernahme, Datenmapping, Schnittstellen, Systemintegration und individuelle technische Erweiterungen. Der konkrete Umfang richtet sich nach Alt- und Zielsystem, bestehender Systemlandschaft und den technischen Anforderungen des jeweiligen Migrationsprojekts.

ERP Migration strukturiert vorbereiten und den Systemwechsel planen

Eine ERP Migration verbindet Datenübernahme, technische Anpassungen und den Wechsel von einer bestehenden in eine neue ERP-Umgebung. Welche Daten migriert, archiviert oder nicht übernommen werden, wie Alt- und Zielstrukturen gemappt werden und welche Schnittstellen angepasst werden sollen, sollte deshalb vor der finalen Übernahme ausreichend geklärt sein.

Testmigrationen, fachliche Validierung und ein abgestimmter Cutover helfen dabei, den geplanten Systemwechsel mit realistischen Daten und bestehenden Abhängigkeiten vorzubereiten. maexware unterstützt ERP-nahe Migrationsprojekte insbesondere dort, wo Datenmapping, Schnittstellen, Systemintegration und individuelle technische Anforderungen zusammenkommen.

ERP-Migration strukturiert vorbereiten

Sie planen den Wechsel von einem bestehenden ERP- oder Altsystem und möchten Datenübernahme, Mapping, Schnittstellen und Cutover mit Ihrer Systemlandschaft abstimmen? maexware unterstützt Sie bei ERP-nahen technischen Migrationsaufgaben.

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