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E-Commerce ERP Integration

Eine E-Commerce ERP Integration verbindet Onlineshop, ERP-System und weitere Anwendungen so, dass Bestellungen, Bestände, Preise, Produktdaten und Kundendaten zuverlässig zwischen den Systemen fließen. Dadurch lassen sich manuelle Arbeitsschritte reduzieren und digitale Handelsprozesse stabiler steuern.

maexware unterstützt Unternehmen dabei, Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM, Middleware und individuelle Systeme strukturiert miteinander zu verbinden. Im Mittelpunkt stehen saubere Datenflüsse, passende Schnittstellen, nachvollziehbare Prozesse und eine technische Integration, die zum Geschäftsmodell passt.

✓ E-Commerce ERP ◆ Shop und ERP verbinden ◆ Bestände synchronisieren ✓ Aufträge automatisieren ✓ Middleware einplanen
Shop
Bestellungen, Kunden, Warenkorb, Zahlungsstatus und Versandinformationen strukturiert einbinden.
ERP
Aufträge, Artikel, Preise, Bestände, Kundendaten und Belege sauber verarbeiten.
Daten
Produktdaten, Lagerbestände, Preislogik und Statusinformationen zuverlässig synchronisieren.
Integration
Schnittstellen, Middleware, Fehlerlogik und Monitoring für stabile Datenflüsse einplanen.

Warum E-Commerce und ERP verbunden werden sollten

Wenn Onlineshop und ERP-System nicht sauber miteinander verbunden sind, entstehen im Tagesgeschäft schnell manuelle Arbeitsschritte. Bestellungen müssen übertragen, Lagerbestände abgeglichen, Preise aktualisiert oder Kundendaten nachgepflegt werden. Das kostet Zeit und erhöht das Risiko für Fehler.

Eine E-Commerce ERP Integration sorgt dafür, dass zentrale Informationen zwischen Shop, ERP und weiteren Systemen automatisiert ausgetauscht werden. Dadurch können Aufträge schneller verarbeitet, Bestände zuverlässiger angezeigt, Produktdaten konsistenter gepflegt und Kundeninformationen besser genutzt werden.

Besonders wichtig wird die Integration, wenn ein Unternehmen mehrere Vertriebskanäle, komplexe Sortimente, unterschiedliche Kundengruppen oder individuelle B2B-Prozesse abbilden muss. Dann reicht es oft nicht mehr aus, Daten manuell zu exportieren und zu importieren. Shop, ERP und Prozesse müssen als zusammenhängende Systemlandschaft betrachtet werden.

maexware verbindet Erfahrung aus digitalem Handel mit ERP-nahen Integrationsprojekten. Eine Übersicht zu ERP-Systemen und deren Rolle in Unternehmensprozessen bietet außerdem die Seite ERP-Lösungen.

E-Commerce und ERP als gemeinsame Prozessbasis
Eine E-Commerce ERP Integration hilft, Bestellungen, Bestände, Preise, Produktdaten und Kundendaten zwischen Shop, ERP und weiteren Systemen konsistent zu halten.

Welche Daten zwischen Shop und ERP fließen

Eine E-Commerce ERP Integration muss klar definieren, welche Daten zwischen Onlineshop, ERP-System und weiteren Anwendungen ausgetauscht werden. Je nach Geschäftsmodell können das Bestellungen, Kundendaten, Artikelinformationen, Produktdaten, Preise, Lagerbestände, Versandstatus, Zahlungsstatus oder Belege sein.

Wichtig ist nicht nur, welche Daten übertragen werden, sondern auch in welcher Richtung sie fließen. Bestellungen entstehen häufig im Shop und werden an das ERP übergeben. Preise, Bestände oder Produktinformationen können dagegen aus ERP, Warenwirtschaft oder PIM stammen und im Shop angezeigt werden. Ohne saubere Datenlogik entstehen schnell doppelte Pflege, veraltete Informationen oder fehlerhafte Abläufe.

maexware betrachtet diese Datenflüsse im Zusammenhang mit Datenintegration, Schnittstellen und Prozessanforderungen. So lässt sich früh klären, welche Systeme führend sind, welche Daten synchronisiert werden und wo Prüfungen, Transformationen oder Fehlerlogik notwendig sind.

Datenbereich Typischer Datenfluss Warum das wichtig ist
Bestellungen Vom Shop in ERP, Warenwirtschaft oder Auftragsbearbeitung. Aufträge müssen ohne manuelle Übertragung weiterverarbeitet werden.
Kundendaten Zwischen Shop, ERP, CRM oder Kundenkonto synchronisieren. Adressen, Ansprechpartner, Kundengruppen und B2B-Daten müssen konsistent bleiben.
Produktdaten Aus ERP, Warenwirtschaft oder PIM in den Shop übertragen. Artikel, Varianten, Attribute, Kategorien und Medien müssen im Shop korrekt dargestellt werden.
Preise und Rabatte Aus ERP, WaWi oder Preislogik in den Shop bereitstellen. Preislisten, Kundengruppen, Staffelpreise und Sonderkonditionen müssen verlässlich greifen.
Lagerbestände Von ERP oder Warenwirtschaft in den Shop synchronisieren. Verfügbarkeiten, Reservierungen und Bestandsanzeigen beeinflussen Verkauf und Fulfillment.
Versandstatus Von Versand, ERP oder Fulfillment-System zurück in den Shop geben. Aktuelle Informationen zu Lieferung und Auftragsstatus reduzieren Rückfragen und verbessern die Prozesssteuerung.
Zahlungsstatus Zwischen Shop, Zahlungsanbieter, ERP oder Buchhaltung abgleichen. Zahlungen, offene Posten und Freigaben müssen für Folgeprozesse nachvollziehbar sein.
Belege und Rechnungen Aus ERP oder Buchhaltung für Shop, Kundenkonto oder interne Prozesse bereitstellen. Rechnungen, Lieferscheine und weitere Belege müssen sauber erzeugt und zugeordnet werden.
Führende Systeme klar definieren
Eine stabile E-Commerce ERP Integration braucht klare Regeln, welches System für welche Daten führend ist. Nur so bleiben Bestände, Preise, Produktdaten, Kundendaten und Aufträge konsistent.

Bestände, Aufträge und Preise zuverlässig synchronisieren

Bei einer E-Commerce ERP Integration gehören Bestände, Aufträge und Preise zu den sensibelsten Datenbereichen. Wenn Lagerbestände nicht aktuell sind, Bestellungen verspätet übergeben werden oder Preise zwischen Shop und ERP nicht übereinstimmen, entstehen schnell operative Probleme im Verkauf, in der Auftragsbearbeitung und im Kundenservice.

Deshalb sollte früh geklärt werden, wie häufig Daten synchronisiert werden, welches System für welche Informationen führend ist und wie Fehlerfälle behandelt werden. Nicht jedes Szenario braucht Echtzeit-Synchronisation. In vielen Projekten ist wichtiger, dass Datenflüsse nachvollziehbar, stabil und fachlich korrekt abgebildet werden.

Besonders bei mehreren Lagern, kundenspezifischen Preisen, Rabattlogiken, B2B-Kundengruppen oder unterschiedlichen Vertriebskanälen reicht eine einfache Standardübergabe oft nicht aus. Dann müssen Schnittstellen, Middleware und Prozesslogik genauer geplant werden.

Bestände synchronisieren
Lagerbestände, Reservierungen, Verfügbarkeiten und Bewegungen zwischen ERP, Warenwirtschaft und Shop konsistent halten.
Aufträge übergeben
Shopbestellungen, Kundeninformationen, Positionen, Zahlungsstatus und Versanddaten strukturiert an ERP oder WaWi übertragen.
Preise abbilden
Preislisten, Rabatte, Staffelpreise, Kundengruppen und Sonderkonditionen aus ERP oder Preislogik korrekt im Shop nutzen.
Fehlerfälle behandeln
Unvollständige Daten, doppelte Aufträge, fehlende Artikel oder Schnittstellenfehler nachvollziehbar erkennen und bearbeiten.
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Synchronisation fachlich planen
Eine stabile E-Commerce ERP Integration braucht mehr als technische Datenübertragung. Bestände, Aufträge und Preise müssen fachlich korrekt, nachvollziehbar und passend zu den Geschäftsprozessen synchronisiert werden.

ERP, Warenwirtschaft, PIM und Shop zusammendenken

In vielen E-Commerce-Projekten reicht es nicht aus, nur Onlineshop und ERP-System direkt miteinander zu verbinden. Häufig sind weitere Systeme beteiligt: Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Versanddienstleister, CRM, Reporting oder individuelle Anwendungen. Eine stabile E-Commerce ERP Integration muss diese Systemlandschaft gemeinsam betrachten.

Besonders wichtig ist die Frage, welches System welche Aufgabe übernimmt. Produktdaten können aus einem PIM stammen, Bestände aus der Warenwirtschaft, Preise aus dem ERP und Bestellungen aus dem Shop. Wenn diese Verantwortlichkeiten nicht klar definiert sind, entstehen doppelte Pflege, widersprüchliche Daten oder fehlerhafte Prozesse.

maexware unterstützt Unternehmen dabei, Warenwirtschaft-Schnittstellen, PIM-Integration und Systemintegration strukturiert zu planen. So lassen sich Datenflüsse zwischen ERP, Shop, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Anwendungen besser aufeinander abstimmen.

Systembereich Typische Rolle in der Integration Wichtige Fragestellung
Onlineshop Verkaufskanal für Produkte, Bestellungen, Kundenkonten, Warenkorb und Checkout. Welche Daten müssen im Shop aktuell angezeigt oder erfasst werden?
ERP-System Zentrale Verarbeitung von Aufträgen, Artikeln, Kunden, Preisen, Belegen oder kaufmännischen Abläufen. Welche Informationen sind im ERP führend und müssen an andere Systeme übergeben werden?
Warenwirtschaft Steuerung von Beständen, Lagerbewegungen, Reservierungen, Einkauf oder Verfügbarkeiten. Wie werden Bestände, Bewegungen und Verfügbarkeiten zwischen Shop und ERP synchronisiert?
PIM Pflege und Strukturierung von Produktinformationen, Attributen, Varianten, Kategorien und Medien. Welche Produktdaten sollen aus dem PIM in Shop, ERP oder weitere Kanäle fließen?
Buchhaltung Verarbeitung von Rechnungen, Zahlungen, offenen Posten oder buchhaltungsrelevanten Daten. Welche Belege, Zahlungsinformationen und Statusdaten müssen übergeben werden?
Middleware Verbindung, Transformation und Steuerung von Datenflüssen zwischen mehreren Systemen. Wo braucht es Mapping, Fehlerlogik, Monitoring oder Entkopplung zwischen Systemen?
Systemlandschaft statt Einzelschnittstelle
Eine E-Commerce ERP Integration wird stabiler, wenn Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM, Middleware und weitere Systeme nicht isoliert, sondern als zusammenhängende Daten- und Prozesslandschaft geplant werden.

Standard-Connector oder individuelle Schnittstelle?

Bei einer E-Commerce ERP Integration stellt sich früh die Frage, ob ein Standard-Connector ausreicht oder ob eine individuelle Schnittstelle sinnvoller ist. Ein Standard-Connector kann eine gute Lösung sein, wenn Datenflüsse einfach sind, Systeme gut zueinander passen und keine komplexen Sonderprozesse abgebildet werden müssen.

Komplexer wird es, wenn mehrere Systeme beteiligt sind, B2B-Preislogiken greifen, Produktdaten aus unterschiedlichen Quellen stammen, mehrere Lager angebunden werden oder Fehlerfälle nachvollziehbar behandelt werden müssen. Dann reicht eine einfache Datenübergabe oft nicht aus. Entscheidend ist, dass die Integration zu den tatsächlichen Prozessen, Datenstrukturen und Geschäftsregeln passt.

maexware unterstützt Unternehmen bei ERP-Schnittstellen sowie bei Schnittstellen- und Individualprogrammierung. So lassen sich E-Commerce ERP Integrationen auch dann sauber planen, wenn Standard-Connectoren fachlich oder technisch nicht ausreichen.

Ansatz Geeignet für Grenzen
Standard-Connector Einfache Datenflüsse, klare Systemkombinationen und begrenzte Anforderungen an Mapping oder Prozesslogik. Kann bei komplexen Preisregeln, Sonderprozessen, mehreren Systemen oder individuellem Fehlerhandling schnell an Grenzen kommen.
Konfigurierte Schnittstelle Projekte, bei denen ein vorhandener Connector erweitert, angepasst oder mit klaren Regeln konfiguriert werden kann. Abhängig davon, wie flexibel der Connector ist und welche Datenstrukturen unterstützt werden.
Individuelle Schnittstelle Komplexe E-Commerce ERP Integrationen mit eigener Logik für Datenmapping, B2B-Preise, mehrere Lager, PIM oder Sonderprozesse. Erfordert saubere Konzeption, technische Umsetzung, Tests, Monitoring und langfristige Wartbarkeit.
Middleware Systemlandschaften mit mehreren Anwendungen, Datenquellen, Transformationsregeln und wiederkehrenden Synchronisationen. Muss fachlich gut geplant werden, damit Datenflüsse nachvollziehbar und stabil bleiben.
Nicht der Connector entscheidet, sondern der Prozess
Ob Standard-Connector, individuelle Schnittstelle oder Middleware sinnvoll ist, hängt von Datenflüssen, Preislogik, Systemlandschaft, Fehlerfällen und den konkreten E-Commerce-Prozessen ab.

Middleware für E-Commerce ERP Integration

Bei einfachen Systemlandschaften kann eine direkte Verbindung zwischen Shop und ERP ausreichen. Sobald jedoch mehrere Anwendungen beteiligt sind, wird eine Middleware oft sinnvoll. Sie kann als zentrale Integrationsschicht zwischen Onlineshop, ERP, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Versand, CRM oder Reporting eingesetzt werden.

Eine Middleware hilft dabei, Datenflüsse zu entkoppeln, Formate zu transformieren, Daten zu validieren und Fehler nachvollziehbar zu behandeln. Dadurch muss nicht jedes System jede technische Besonderheit der anderen Systeme kennen. Stattdessen werden Regeln, Mapping und Prozesslogik an einer zentralen Stelle strukturiert.

maexware unterstützt Unternehmen bei der Middleware-Entwicklung für E-Commerce ERP Integrationen. Besonders bei komplexen B2B-Prozessen, mehreren Shops, unterschiedlichen Datenquellen oder individuellen Systemen kann Middleware helfen, Integrationen stabiler und erweiterbarer aufzubauen.

Datenmapping
Felder, Formate, IDs, Statuswerte und Pflichtangaben zwischen Shop, ERP, WaWi, PIM und weiteren Systemen eindeutig zuordnen.
Transformation
Datenstrukturen anpassen, bevor Informationen zwischen verschiedenen Systemen verarbeitet oder synchronisiert werden.
Fehlerlogik
Unvollständige Daten, fehlende Artikel, doppelte Aufträge oder Schnittstellenfehler nachvollziehbar erkennen und behandeln.
Monitoring
Datenflüsse, Synchronisationen, Fehlerzustände und kritische Prozesse transparent überwachen.
Entkopplung
Systeme so verbinden, dass Änderungen an einer Anwendung nicht automatisch alle anderen Systeme direkt beeinflussen.
Erweiterbarkeit
Weitere Shops, Marktplätze, Lager, PIM-Systeme oder individuelle Anwendungen später strukturierter integrieren.
Middleware als Integrationsschicht
Middleware kann helfen, E-Commerce, ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Systeme kontrolliert zu verbinden, Datenflüsse nachvollziehbar zu steuern und komplexe Integrationen langfristig erweiterbar zu halten.

E-Commerce ERP Integration im B2B

Im B2B-E-Commerce ist eine E-Commerce ERP Integration oft anspruchsvoller als in einfachen Shop-Szenarien. Unternehmen müssen nicht nur Bestellungen, Bestände und Produktdaten synchronisieren, sondern auch kundenspezifische Preise, Rollen, Freigaben, Budgets, Bestelllisten und individuelle Sortimente berücksichtigen.

Viele dieser Informationen liegen im ERP-System, in der Warenwirtschaft oder in gewachsenen internen Prozessen. Damit ein B2B-Shop im Alltag funktioniert, müssen diese Regeln sauber in den digitalen Vertrieb übertragen werden. Sonst entstehen manuelle Abstimmungen, falsche Preise, unvollständige Kundendaten oder aufwendige Nachbearbeitung im Innendienst.

maexware verbindet E-Commerce ERP Integrationen mit Erfahrung aus B2B-E-Commerce, Business-Prozessen und Prozessautomatisierung. So lassen sich B2B-Prozesse nicht nur technisch anbinden, sondern auch fachlich sauber strukturieren.

Kundenspezifische Preise
Preislisten, Staffelpreise, Rabatte, Sonderkonditionen und Kundengruppen aus ERP oder Preislogik korrekt im Shop abbilden.
Rollen und Freigaben
Einkäufer, Administratoren, Budgetverantwortliche oder Freigabeprozesse in B2B-Portalen strukturiert berücksichtigen.
Bestelllisten und Budgets
Wiederkehrende Bestellungen, Budgetgrenzen, Kostenstellen oder interne Einkaufsregeln mit ERP-Daten verbinden.
Individuelle Sortimente
Kundenspezifische Artikel, Sortimentsfreigaben, Varianten oder Produktgruppen gezielt im Shop sichtbar machen.
Kundendaten
Adressen, Ansprechpartner, Kundengruppen, Zahlungsbedingungen und Lieferinformationen konsistent synchronisieren.
Innendienst-Prozesse
Manuelle Abstimmungen, Angebotsprozesse, Freigaben oder Nachbearbeitungen reduzieren und besser digital abbilden.
B2B-Logik früh einplanen
Eine E-Commerce ERP Integration im B2B sollte Preislogik, Rollen, Freigaben, Kundendaten und individuelle Einkaufsprozesse früh berücksichtigen. Diese Anforderungen lassen sich nachträglich oft nur mit hohem Aufwand sauber ergänzen.

Typische Fehler bei der E-Commerce ERP Integration

Viele Probleme bei einer E-Commerce ERP Integration entstehen nicht durch die Schnittstelle allein, sondern durch unklare Datenlogik, fehlende Verantwortlichkeiten oder nicht berücksichtigte Sonderfälle. Wenn Bestände, Aufträge, Preise oder Produktdaten nicht sauber geplant werden, kann die Integration im Tagesgeschäft schnell zu Nacharbeiten führen.

Besonders kritisch sind Integrationen, die nur den technischen Datentransfer betrachten. Entscheidend ist, ob die übertragenen Daten fachlich korrekt sind, ob Fehlerfälle erkannt werden und ob Prozesse in Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Systemen zusammenpassen.

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Bestände werden falsch synchronisiert
Unklare Bestandlogik, mehrere Lager oder fehlende Reservierungen können zu falschen Verfügbarkeiten im Shop führen.
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Aufträge fehlen oder doppeln sich
Wenn Auftragsübergabe, Statuslogik oder Fehlerbehandlung nicht sauber definiert sind, entstehen Lücken oder doppelte Datensätze.
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Preise stimmen nicht überein
Preislisten, Rabatte, Kundengruppen oder B2B-Sonderkonditionen müssen eindeutig zwischen ERP und Shop abgebildet werden.
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Produktdaten sind unvollständig
Fehlende Attribute, Varianten, Kategorien, Medien oder Pflichtfelder können die Darstellung und Pflege im Shop erschweren.
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Fehlerfälle sind nicht definiert
Unvollständige Daten, nicht vorhandene Artikel oder unterbrochene Schnittstellen brauchen klare Regeln und Verantwortlichkeiten.
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Monitoring fehlt
Ohne Überwachung bleiben fehlerhafte Synchronisationen oft lange unbemerkt und werden erst im Tagesgeschäft sichtbar.
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Integration nicht nur technisch testen
Eine E-Commerce ERP Integration sollte mit realistischen Daten, typischen Geschäftsprozessen, Sonderfällen und Fehlerzuständen geprüft werden. Nur so lässt sich erkennen, ob Shop, ERP und angebundene Systeme im Alltag stabil zusammenarbeiten.

Wie maexware E-Commerce ERP Integrationen unterstützt

maexware unterstützt Unternehmen dabei, E-Commerce, ERP, Warenwirtschaft, PIM und individuelle Systeme technisch und prozessual miteinander zu verbinden. Im Mittelpunkt stehen stabile Datenflüsse, passende Schnittstellen, nachvollziehbare Prozesslogik und eine Integration, die zum Geschäftsmodell passt.

Je nach Ausgangssituation kann maexware bestehende Systemlandschaften analysieren, Datenflüsse strukturieren, Schnittstellen planen, Middleware entwickeln oder individuelle Erweiterungen umsetzen. Besonders wichtig ist dabei, technische Integration und fachliche Anforderungen gemeinsam zu betrachten.

Damit passt eine E-Commerce ERP Integration eng zu Systemintegration, Datenintegration, Schnittstellen- und Individualprogrammierung und individueller Softwareentwicklung.

Datenflüsse strukturieren
Bestellungen, Kundendaten, Produktdaten, Bestände, Preise, Belege und Statusinformationen zwischen Systemen klar zuordnen.
Schnittstellen planen
Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Versand, CRM oder Reporting technisch sinnvoll verbinden.
Middleware entwickeln
Mapping, Transformation, Fehlerlogik, Monitoring und Erweiterbarkeit für komplexere Systemlandschaften einplanen.
Prozesse automatisieren
Auftragsübergabe, Bestandsabgleich, Preislogik, Statusmeldungen oder Freigaben besser digital unterstützen.
Integration mit Blick auf Prozesse und Daten
maexware betrachtet E-Commerce ERP Integrationen nicht nur als technische Schnittstelle, sondern als Verbindung von Systemen, Datenflüssen und Geschäftsprozessen. So lassen sich Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Anwendungen stabiler miteinander verknüpfen.

Häufige Fragen zur E-Commerce ERP Integration

Was bedeutet E-Commerce ERP Integration?
E-Commerce ERP Integration bezeichnet die Verbindung von Onlineshop, ERP-System und weiteren Anwendungen wie Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder Middleware. Ziel ist, Daten wie Bestellungen, Bestände, Preise, Produktdaten und Kundendaten zuverlässig zwischen den Systemen auszutauschen.
Welche Daten werden zwischen Shop und ERP synchronisiert?
Typische Daten sind Bestellungen, Kundendaten, Produktdaten, Artikelinformationen, Preise, Rabatte, Lagerbestände, Versandstatus, Zahlungsstatus, Belege und Rechnungen. Welche Daten synchronisiert werden, hängt von Systemlandschaft, Geschäftsmodell und Prozessen ab.
Wann reicht ein Standard-Connector aus?
Ein Standard-Connector kann ausreichen, wenn die Datenflüsse einfach sind, wenige Systeme beteiligt sind und keine komplexen Sonderprozesse, B2B-Preislogiken, individuellen Datenmappings oder besonderen Fehlerfälle abgebildet werden müssen.
Wann ist eine individuelle ERP-Schnittstelle sinnvoll?
Eine individuelle ERP-Schnittstelle ist sinnvoll, wenn Standard-Connectoren fachlich oder technisch nicht ausreichen. Das kann bei mehreren Systemen, komplexer Preislogik, PIM-Anbindung, mehreren Lagern, individuellen Workflows, B2B-Prozessen oder spezifischem Monitoring der Fall sein.
Welche Rolle spielt Middleware bei E-Commerce ERP Integrationen?
Middleware kann als zentrale Integrationsschicht zwischen Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Systemen dienen. Sie hilft bei Datenmapping, Transformation, Fehlerlogik, Monitoring und Erweiterbarkeit, besonders wenn mehrere Systeme und komplexe Datenflüsse beteiligt sind.
Wie funktioniert E-Commerce ERP Integration im B2B?
Im B2B müssen häufig kundenspezifische Preise, Rollen, Freigaben, Bestelllisten, Budgets, Kundengruppen und individuelle Sortimente berücksichtigt werden. Deshalb ist es wichtig, ERP-Daten, Shop-Funktionen und B2B-Prozesse gemeinsam zu planen.
Wie unterstützt maexware bei E-Commerce ERP Integrationen?
maexware unterstützt Unternehmen bei der Verbindung von E-Commerce, ERP, Warenwirtschaft, PIM und individuellen Systemen. Dazu gehören Datenflüsse, Schnittstellen, Middleware, Systemintegration, Prozesslogik und individuelle Erweiterungen.
E-Commerce und ERP zuverlässig verbinden
Sie möchten Shop, ERP, Warenwirtschaft, PIM oder Middleware sauber miteinander verbinden? maexware unterstützt Sie dabei, Datenflüsse, Schnittstellen und Prozesse strukturiert zu planen und technisch umzusetzen.
E-Commerce ERP Integration besprechen
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