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B2B E-Commerce Agentur für digitale Vertriebsplattformen

Als B2B E-Commerce Agentur entwickeln wir digitale Vertriebsplattformen für Hersteller, Großhandel und Industrie – von B2B-Shops und Kundenportalen bis zur Integration von ERP, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Unternehmenssystemen.

B2B E-Commerce muss komplexe Kundenstrukturen, individuelle Preise, Sortimente, Rollen, Freigaben und wiederkehrende Bestellprozesse abbilden. Deshalb betrachten wir nicht nur den Onlineshop, sondern auch die Vertriebsprozesse, Datenflüsse und Systeme, die mit der Commerce-Plattform zusammenspielen.

Je nach Geschäftsmodell entwickeln wir B2B-Shops auf Basis geeigneter Commerce-Plattformen oder erweitern bestehende Lösungen um individuelle Funktionen und digitale Self-Service-Prozesse. Entscheidend ist, dass Plattform, Funktionen und Nutzerführung zu den tatsächlichen Anforderungen im B2B-Vertrieb passen.

ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Systeme beziehen wir bereits bei der technischen Konzeption ein. So lassen sich Produktdaten, kundenspezifische Konditionen, Bestellungen und Statusinformationen zwischen digitalem Vertrieb und internen Prozessen strukturiert austauschen.

✓ B2B E-Commerce für Hersteller, Großhandel & Industrie ◆ B2B-Shops & digitale Vertriebsplattformen ✓ Individuelle Preise, Rollen & Bestellprozesse ◆ ERP, Warenwirtschaft & PIM integrieren ✓ Kundenportale & Self-Service
B2B Commerce
Digitale Vertriebs- und Bestellprozesse
Plattform
Shopsysteme & individuelle Lösungen
Integration
ERP, Warenwirtschaft, PIM & Datenflüsse
Self-Service
Kundenportale & digitale Kundenprozesse

Warum B2B E-Commerce andere Anforderungen stellt

B2B E-Commerce bildet häufig komplexere Vertriebs- und Bestellprozesse ab als ein klassischer B2C-Onlineshop. Statt weitgehend einheitlicher Preise und einzelner Kundenkonten müssen je nach Geschäftsmodell individuelle Konditionen, mehrere Benutzer pro Unternehmen, Rollen und Rechte, Freigaben, kundenspezifische Sortimente und wiederkehrende Bestellungen berücksichtigt werden.

Hinzu kommt, dass zentrale Informationen häufig bereits in ERP, Warenwirtschaft, PIM oder weiteren Unternehmenssystemen vorhanden sind. Eine B2B-Commerce-Plattform sollte diese Daten und Prozesse deshalb in die Commerce-Architektur einbeziehen und die erforderlichen Datenflüsse zu bestehenden Systemen berücksichtigen.

Typische Anforderungen im B2C-Commerce
  • weitgehend einheitliche Preise und Sortimente
  • einzelne Kundenkonten und standardisierte Rollen
  • direkte Bestellungen ohne interne Freigaben
  • standardisierte Zahlungs- und Lieferprozesse
  • vergleichsweise einfache Bestellabläufe
Typische Anforderungen im B2B-Commerce
  • kundenspezifische Preise, Konditionen und Sortimente
  • mehrere Benutzer, Rollen, Rechte und Budgets
  • Angebots-, Genehmigungs- und Freigabeprozesse
  • Schnell-, Sammel- und Wiederholbestellungen
  • Integration von ERP, Warenwirtschaft und Produktdaten
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B2B E-Commerce ist Teil der gesamten Prozesslandschaft
Eine B2B-Plattform verbindet Kundenprozesse, Preislogik, Bestellungen, Daten und Unternehmenssysteme. Deshalb sollte ihre Architektur nicht isoliert vom digitalen Vertrieb und den internen Abläufen geplant werden.

Unsere Leistungen als B2B E-Commerce Agentur

Eine B2B-Commerce-Lösung verbindet Vertriebsprozesse, Commerce-Plattform, Funktionen, Daten und angebundene Unternehmenssysteme. maexware begleitet Unternehmen von der Konzeption neuer B2B-Shops bis zur technischen Weiterentwicklung bestehender Commerce-Lösungen.

Dabei richten wir die technische Umsetzung an den Anforderungen des jeweiligen Geschäftsmodells aus. Standardfunktionen nutzen wir dort, wo sie passend eingesetzt werden können, und ergänzen sie bei Bedarf um individuelle Funktionen, Schnittstellen und Prozesse.

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B2B-Shops & Relaunches
Wir konzipieren neue B2B-Shops und entwickeln bestehende Commerce-Lösungen weiter. Dabei berücksichtigen wir Vertriebsmodell, Sortiment, funktionale Anforderungen und bestehende Systemlandschaft.
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Individuelle B2B-Funktionen
Kundenspezifische Preise, Rollen, Rechte, Sortimente, Freigaben sowie Schnell- und Wiederbestellungen können entsprechend den jeweiligen B2B-Prozessen umgesetzt werden.
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Plattform & Shopsystem
Wir bewerten funktionale Anforderungen, Integrationen und Erweiterbarkeit und wählen auf dieser Grundlage eine technische Basis für das jeweilige B2B-Commerce-Szenario.
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Systemintegration
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Systeme beziehen wir in die Commerce-Architektur ein, damit Produktdaten, Preise, Bestände, Kunden- und Auftragsdaten über definierte Integrationswege ausgetauscht werden können.
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Kundenportale & Self-Service
Digitale Kundenbereiche können Geschäftskunden Zugriff auf Bestellungen, Dokumente, Statusinformationen und weitere Self-Service-Funktionen bereitstellen.
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Weiterentwicklung & Optimierung
Bestehende B2B-Commerce-Lösungen entwickeln wir technisch weiter, ergänzen neue Anforderungen und passen Funktionen, Prozesse oder Integrationen an veränderte Anforderungen an.

B2B-Commerce-Lösungen für digitale Vertriebsprozesse planen

Eine B2B-Commerce-Lösung sollte nicht nur Produkte online bestellbar machen, sondern bestehende Vertriebs- und Bestellprozesse gezielt digital unterstützen. Je nach Geschäftsmodell kann dafür ein B2B-Shop, eine erweiterte Commerce-Plattform oder eine Kombination mit Self-Service- und Portal-Funktionen sinnvoll sein.

Bei der Konzeption betrachten wir deshalb den Weg von der Produktauswahl über kundenspezifische Konditionen und Freigaben bis zur Bestellung und ihrer weiteren Verarbeitung. Geschäftskunden können dabei wiederkehrende Vorgänge digital erledigen, während relevante Informationen für nachgelagerte Prozesse und angebundene Systeme bereitgestellt werden.

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Produkte finden
Kundenspezifische Sortimente, Suche und Produktinformationen unterstützen die Produktauswahl.
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Konditionen anwenden
Individuelle Preise, Rabatte und vereinbarte Konditionen können entsprechend dem jeweiligen Kunden berücksichtigt werden.
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Bestellung freigeben
Rollen, Budgets und Freigaben können interne Einkaufsprozesse des Geschäftskunden abbilden.
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Bestellung auslösen
Bestelldaten werden erfasst und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt.
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Prozess weiterführen
Auftrags- und Statusdaten können über definierte Integrationswege an angebundene Unternehmenssysteme übergeben werden.
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Digitale Vertriebsprozesse ganzheitlich betrachten
Ein B2B-Shop ist ein wichtiger Baustein des digitalen Vertriebs, aber nicht der gesamte Prozess. Wie sich Anfrage, Angebot, Bestellung und weitere Vertriebsabläufe systemübergreifend digitalisieren lassen, zeigen wir auf unserer Seite zu digitalen Vertriebsprozessen.

Steht dagegen die Konzeption und Umsetzung eines neuen B2B-Shops im Mittelpunkt, finden Sie weitere Informationen auf unserer Seite zum B2B Shop erstellen lassen.

B2B-Funktionen für komplexe Kunden- und Bestellprozesse

Geschäftskunden benötigen im digitalen Einkauf häufig andere Funktionen als private Käufer. Preise, Sortimente, Bestellberechtigungen und Zahlungsbedingungen können sich je nach Kunde oder Kundengruppe unterscheiden und müssen im B2B-Shop entsprechend berücksichtigt werden.

Welche Funktionen tatsächlich benötigt werden, ergibt sich aus dem jeweiligen Vertriebs- und Beschaffungsprozess. Statt möglichst viele Features einzubauen, sollte die Commerce-Lösung gezielt die Abläufe unterstützen, die Geschäftskunden und interne Teams im Tagesgeschäft benötigen.

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Individuelle Preise & Konditionen
Kundenspezifische Preise, Rabatte, Staffelpreise und vereinbarte Konditionen können abhängig von Kunde, Kundengruppe oder Abnahmemenge dargestellt werden.
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Rollen, Rechte & Budgets
Für mehrere Benutzer eines Unternehmens können unterschiedliche Berechtigungen, Bestellgrenzen oder Budgets entsprechend ihrer Rolle im Einkaufsprozess definiert werden.
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Sortimente & Produktkataloge
Produkte, Kategorien und Kataloge lassen sich gezielt für bestimmte Kunden oder Kundengruppen bereitstellen und mit individuellen Konditionen kombinieren.
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Freigaben & Genehmigungen
Mehrstufige Bestell- und Freigabeprozesse können entsprechend den internen Einkaufsrichtlinien des Geschäftskunden im digitalen Bestellprozess abgebildet werden.
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Schnell- & Wiederbestellungen
Artikelnummern, Bestelllisten, gespeicherte Warenkörbe und frühere Bestellungen können regelmäßige oder umfangreiche Beschaffungsvorgänge unterstützen.
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Zahlungs- & Lieferbedingungen
Individuelle Zahlungsziele, Versandarten, Lieferadressen und weitere vereinbarte Bedingungen können kundenbezogen im Bestellprozess berücksichtigt werden.
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B2B-Funktionen sollten reale Geschäftsprozesse abbilden
Entscheidend ist nicht die Anzahl verfügbarer Funktionen, sondern wie gut sie zu Vertrieb, Einkauf und Auftragsabwicklung passen. Funktionen, Rollen und Regeln sollten deshalb aus den Anforderungen der beteiligten Geschäftsprozesse abgeleitet werden.

Welche Anforderungen ein B2B-Onlineshop insgesamt berücksichtigen sollte, zeigen wir ausführlicher im Beitrag B2B Onlineshop Anforderungen.

B2B E-Commerce Plattform und Shopsystem passend auswählen

Die passende B2B-E-Commerce-Plattform sollte nicht allein nach Bekanntheit oder Funktionsumfang ausgewählt werden. Entscheidend ist, ob das Shopsystem die Anforderungen an Kundenstrukturen, Preislogik, Bestellprozesse, Integrationen und geplante Weiterentwicklung passend abbilden kann.

Für Unternehmen ist deshalb weniger die Frage nach dem „besten“ B2B-Shopsystem entscheidend als die Frage nach einer technischen Grundlage, die zum eigenen Geschäftsmodell und zur vorhandenen Systemlandschaft passt. Dabei kann eine weitgehend standardisierte Plattform ebenso sinnvoll sein wie eine stärker individualisierte Commerce-Lösung.

Standardisierte B2B-Commerce-Lösung

Ein hoher Anteil vorhandener Standardfunktionen kann sinnvoll sein, wenn Geschäftsmodell und Prozesse gut zum Funktionsumfang der Plattform passen.

  • vorhandene Commerce-Funktionen als technische Grundlage
  • geringerer Bedarf an individuellen Erweiterungen
  • klar definierte und weitgehend standardisierte Abläufe
  • Erweiterungen über vorhandene Funktionen oder Apps
  • geeignet, wenn zentrale Anforderungen bereits durch die Plattform abgedeckt werden
Individuell erweiterbare B2B-Plattform

Bei spezifischeren Vertriebsmodellen sollte die technische Grundlage ausreichend Spielraum für individuelle Prozesse, Funktionen und Integrationen bieten.

  • kundenspezifische Preis- und Sortimentslogik
  • individuelle Rollen, Rechte und Freigabeprozesse
  • ERP-, PIM- und weitere Systemintegrationen
  • eigene Funktionen und spezifische Workflows
  • Erweiterbarkeit bei neuen Anforderungen
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Das Shopsystem muss zum Prozess passen – nicht umgekehrt
Bei der Plattformauswahl betrachten wir Geschäftsmodell, B2B-Funktionen, bestehende Systeme, Integrationsbedarf und geplante Weiterentwicklung gemeinsam. So lassen sich funktionale und technische Anforderungen bereits bei der Auswahl der Commerce-Plattform berücksichtigen.

Shopware, Shopify und WooCommerce für B2B E-Commerce

Für B2B E-Commerce kommen unterschiedliche Shopsysteme und Commerce-Plattformen infrage. Welche technische Grundlage geeignet ist, hängt unter anderem von den benötigten B2B-Funktionen, dem gewünschten Individualisierungsgrad, notwendigen Integrationen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Shopware, Shopify und WooCommerce verfolgen unterschiedliche technische Ansätze und können deshalb für unterschiedliche B2B-Szenarien infrage kommen. Entscheidend ist, wie sich die erforderlichen Funktionen, Datenflüsse und Prozesse innerhalb der jeweiligen Plattformarchitektur umsetzen lassen.

Plattform Technischer Ansatz Relevant bei
Shopware Commerce-Plattform mit Möglichkeiten zur Erweiterung um individuelle Funktionen und Integrationen. B2B-Szenarien mit individuellen Commerce-Funktionen, Preislogiken oder Anbindungen an weitere Unternehmenssysteme.
Shopify Cloudbasierte Commerce-Plattform mit SaaS-Betriebsmodell und Erweiterungen innerhalb des Shopify-Ökosystems. B2B-Szenarien, bei denen ein SaaS-basierter Ansatz zu Funktionen, Prozessen und Integrationsanforderungen passt.
WooCommerce E-Commerce-Lösung auf Basis von WordPress mit Erweiterungs- und Individualisierungsmöglichkeiten. B2B-Szenarien, in denen WordPress bereits eine wichtige Rolle spielt oder Content und Commerce eng verbunden werden sollen.

B2B-Commerce mit ERP, PIM und Warenwirtschaft verbinden

Ein B2B-Shop arbeitet selten isoliert. Kundenstammdaten, Preise, Produktinformationen, Bestände und Aufträge liegen häufig bereits in ERP, Warenwirtschaft, PIM oder anderen Unternehmenssystemen. Damit diese Informationen nicht mehrfach gepflegt werden müssen, sollte der Datenaustausch bereits bei der technischen Konzeption berücksichtigt werden.

Welche Systeme für bestimmte Daten führend sind und welche Informationen in welche Richtung übertragen werden, sollte dabei klar definiert werden. Wenn Shop, ERP und Auftragsprozesse eng zusammenspielen, bildet eine E-Commerce ERP Integration die technische Verbindung für den Austausch von Kunden-, Preis-, Bestands- und Auftragsdaten.

Datenbereich Typische Informationen Bedeutung für B2B E-Commerce
Kunden Stammdaten, Kundengruppen, Rollen Kundenbezogene Daten bilden die Grundlage für Konten, Berechtigungen und individuelle Inhalte im B2B-Shop.
Preise Konditionen, Rabatte, Staffelpreise Kundenspezifische Preisvereinbarungen können für die Darstellung und Preislogik im Shop bereitgestellt werden.
Produkte Beschreibungen, Merkmale, Medien, Varianten Produktinformationen können aus den dafür vorgesehenen Datenquellen für den digitalen Vertrieb bereitgestellt werden.
Bestände Verfügbarkeit und Lagerinformationen Bestands- und Verfügbarkeitsinformationen können für den B2B-Shop bereitgestellt werden.
Aufträge Bestellpositionen, Mengen, Kundenreferenzen Online-Bestellungen können strukturiert an die weitere Auftragsverarbeitung übergeben werden.
Status & Dokumente Auftragsstatus, Lieferinformationen, Rechnungen Informationen aus nachgelagerten Systemen können für Kundenbereiche und Self-Service-Prozesse bereitgestellt werden.

Auch Produktdaten sind ein wichtiger Bestandteil dieser Architektur. Werden Produktinformationen zentral verwaltet, kann eine PIM-Integration für Produktdaten den strukturierten Austausch zwischen PIM, Shop und weiteren relevanten Systemen unterstützen.

B2B-Kundenportal und Self-Service sinnvoll integrieren

Nicht jeder digitale Kundenprozess endet mit dem Absenden einer Bestellung. Geschäftskunden benötigen häufig auch nach dem Kauf Zugriff auf Auftragsinformationen, Dokumente, Lieferstatus oder frühere Bestellungen. Solche Self-Service-Funktionen können den B2B-Shop ergänzen und Geschäftskunden einen direkten Zugriff auf relevante Informationen und wiederkehrende Services ermöglichen.

Ob diese Funktionen direkt innerhalb der Commerce-Plattform oder über einen erweiterten Kundenbereich bereitgestellt werden, hängt von Prozessen, Datenquellen und Anforderungen ab. Wenn Shop und Kundenportal auf dieselben Kunden-, Auftrags- oder Dokumentendaten zugreifen sollen, sollten die beteiligten Systeme und Datenflüsse bereits bei der technischen Konzeption gemeinsam betrachtet werden.

B2B-Shop für Bestellung & Beschaffung
  • Produkte suchen und vergleichen
  • kundenspezifische Preise und Sortimente nutzen
  • Warenkörbe und Bestelllisten verwalten
  • Bestellungen freigeben und auslösen
  • Schnell- und Wiederbestellungen durchführen
Kundenportal für Self-Service & Information
  • Bestellungen und Auftragsstatus einsehen
  • Rechnungen und weitere Dokumente abrufen
  • Lieferinformationen nachvollziehen
  • Konto- und Unternehmensdaten verwalten
  • weitere kundenbezogene Services nutzen
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B2B-Shop und Kundenportal aufeinander abstimmen
Welche Self-Service-Funktionen sinnvoll sind und welche Kunden-, Auftrags- und Dokumentendaten dafür benötigt werden, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Für umfangreichere Kundenbereiche entwickeln wir individuelle B2B-Kundenportale und beziehen die erforderlichen Commerce- und Unternehmenssysteme in die technische Konzeption ein.

B2B E-Commerce für Hersteller, Großhandel und Industrie

B2B E-Commerce kann je nach Geschäftsmodell unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Hersteller, Großhändler und Industrieunternehmen unterscheiden sich beispielsweise bei Vertriebsstrukturen, Sortimenten, Kundenprozessen und der Einbindung bestehender Systeme. Funktionen, Datenstrukturen und Integrationen sollten deshalb auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden.

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Hersteller
Hersteller können B2B-Commerce nutzen, um Händler, Geschäftskunden oder weitere Vertriebspartner digital zu bedienen. Je nach Geschäftsmodell können dabei Produktvarianten, Ersatzteile, kundenspezifische Sortimente oder unterschiedliche Vertriebsstrukturen relevant sein.
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Großhandel
Im Großhandel können individuelle Konditionen, Staffelpreise, umfangreiche Warenkörbe sowie Schnell- und Wiederbestellungen eine wichtige Rolle spielen. Bestandsinformationen und die Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP können dabei weitere zentrale Anforderungen sein.
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Industrie
Bei Industrieunternehmen können komplexe Produktinformationen, definierte Kunden- und Benutzerstrukturen sowie mehrstufige Beschaffungsprozesse relevant sein. Je nach Systemlandschaft lassen sich dafür Commerce-Funktionen mit bestehenden Datenquellen und Unternehmenssystemen verbinden.

Auch innerhalb derselben Branche können sich die Anforderungen deutlich unterscheiden. Ausschlaggebend sind deshalb nicht Branchenbezeichnungen allein, sondern das konkrete Vertriebsmodell, die Kundenstruktur, das Sortiment, die Bestellprozesse und die vorhandene Systemlandschaft.

Bestehenden B2B-Shop modernisieren und weiterentwickeln

Ein bestehender B2B-Shop muss nicht zwangsläufig komplett ersetzt werden, wenn neue Anforderungen entstehen. Je nach Ausgangssituation können Plattform, Funktionen, Integrationen oder einzelne Prozesse gezielt weiterentwickelt werden, während andere Bestandteile der bestehenden Commerce-Lösung erhalten bleiben.

Vor einer Modernisierung sollte deshalb geprüft werden, wo die konkreten Grenzen des bestehenden Systems liegen. Technische Altlasten, manuelle Prozesse, fehlende Schnittstellen oder ungeeignete Datenstrukturen können andere Maßnahmen erfordern als einzelne fehlende B2B-Funktionen.

Typische Ausgangssituation
  • B2B-Funktionen wurden über Jahre einzeln ergänzt
  • Preise oder Produktdaten werden mehrfach gepflegt
  • Bestellungen erfordern manuelle Zwischenschritte
  • Schnittstellen entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen
  • neue Anforderungen lassen sich nur mit hohem Anpassungsaufwand umsetzen
Mögliche Weiterentwicklung
  • bestehende B2B-Funktionen gezielt überarbeiten
  • manuelle Abläufe durch digitale Prozesse unterstützen
  • Datenflüsse und Schnittstellen neu strukturieren
  • Self-Service und Kundenbereiche erweitern
  • technische Architektur schrittweise modernisieren
◆
Weiterentwickeln oder neu aufbauen?
Ob eine schrittweise Modernisierung sinnvoll ist oder eine neue technische Basis in Betracht gezogen werden sollte, hängt von Plattform, Individualentwicklungen, Integrationen, Datenflüssen und zukünftigen Anforderungen ab. Diese Faktoren sollten vor der Entscheidung gemeinsam analysiert werden.

Was kostet ein B2B-E-Commerce-Projekt?

Die Kosten eines B2B-E-Commerce-Projekts lassen sich nicht sinnvoll allein anhand der Anzahl von Seiten oder Produkten bestimmen. Entscheidend sind vor allem die benötigten B2B-Funktionen, der Individualisierungsgrad, die vorhandene Systemlandschaft sowie der Aufwand für Datenmigration und Integrationen.

Ein B2B-Shop mit weitgehend standardisierten Abläufen hat einen anderen Projektumfang als eine digitale Vertriebsplattform mit kundenspezifischer Preislogik, mehreren Benutzerrollen, individuellen Freigabeprozessen und angebundenen Unternehmenssystemen. Eine Kostenschätzung sollte deshalb auf den konkreten Anforderungen und dem daraus abgeleiteten Projektumfang basieren.

Kostenfaktor Was den Aufwand beeinflusst
Plattform & Architektur Gewähltes Shopsystem, Betriebsmodell, bestehende technische Basis und notwendige Individualisierung.
B2B-Funktionen Preislogiken, Kundengruppen, Rollen, Rechte, Budgets, Freigaben, Sortimente und besondere Bestellprozesse.
Systemintegrationen Anzahl und technische Struktur der anzubindenden Systeme sowie Umfang und Richtung der auszutauschenden Daten.
Produkt- & Kundendaten Datenqualität, Datenmodelle, Zuordnungen und notwendige Aufbereitung oder Migration bestehender Datenbestände.
Frontend & Nutzerführung Individuelle Darstellung, komplexe Produktstrukturen und besondere Anforderungen an Suche, Navigation oder Bestellabläufe.
Tests & Einführung Testumfang, Abnahmeszenarien, Datenprüfung, technische Inbetriebnahme und Vorbereitung des produktiven Betriebs.
Geplante Weiterentwicklung Anforderungen an zukünftige Funktionen, zusätzliche Integrationen oder die schrittweise Erweiterung der Commerce-Lösung.
◆
Eine realistische Kostenschätzung beginnt mit den Anforderungen
Je klarer Prozesse, Funktionen, Systeme und Datenflüsse vor der Aufwandsschätzung beschrieben sind, desto konkreter lassen sich Projektumfang und technische Umsetzung einordnen.

So läuft ein B2B-E-Commerce-Projekt mit maexware ab

Ein B2B-E-Commerce-Projekt richten wir an den konkreten Anforderungen des Unternehmens aus. Dabei betrachten wir Vertriebsprozesse, Kundenstrukturen, benötigte Funktionen, vorhandene Systeme und relevante Datenflüsse, bevor die technische Umsetzung konkretisiert wird.

Je nach Ausgangssituation kann daraus ein neuer B2B-Shop, die Weiterentwicklung einer bestehenden Plattform oder eine umfassendere Commerce-Lösung mit individuellen Funktionen und Systemintegrationen entstehen. Der konkrete Projektablauf richtet sich nach Umfang, technischer Ausgangslage und den vereinbarten Anforderungen.

01
Anforderungen & Ziele analysieren
Wir klären Geschäftsmodell, Zielgruppen, Vertriebsprozesse, bestehende Anforderungen und die Ziele der geplanten B2B-Commerce-Lösung.
02
Prozesse & Systeme erfassen
Bestehende Abläufe, ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere relevante Systeme werden in die technische Planung einbezogen.
03
Plattform & Architektur planen
Auf Basis der Anforderungen planen wir die technische Grundlage, benötigte B2B-Funktionen, Integrationen und relevante Datenflüsse.
04
B2B-Lösung entwickeln
Commerce-Plattform, individuelle Funktionen, Frontend und erforderliche Schnittstellen werden entsprechend der Projektplanung umgesetzt.
05
Funktionen & Integrationen testen
Vor dem produktiven Einsatz prüfen wir relevante B2B-Szenarien wie Rollen, Preise, Bestellungen, Datenübertragungen und angebundene Systeme.
06
Go-live & Weiterentwicklung
Nach der technischen Inbetriebnahme kann die B2B-Commerce-Lösung bei neuen Anforderungen um weitere Funktionen, Prozesse oder Integrationen erweitert werden.

Warum maexware für B2B E-Commerce

B2B E-Commerce ist für uns mehr als die Umsetzung eines Onlineshops. maexware verbindet E-Commerce, individuelle Softwareentwicklung und technische Integration, um B2B-Lösungen auf die jeweiligen Vertriebsprozesse, Systeme und Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

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Geschäftsprozesse & technische Umsetzung
Bei der Konzeption beziehen wir Anforderungen, Kundenstrukturen, Abläufe und bestehende Systeme ein und leiten daraus Funktionen und technische Umsetzung ab.
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Commerce & Individualentwicklung
Wir arbeiten mit etablierten Commerce-Plattformen und entwickeln individuelle Funktionen, wenn Standardfunktionen die Anforderungen des jeweiligen B2B-Szenarios nicht passend abbilden.
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Systeme & Integrationen
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere relevante Systeme beziehen wir in die technische Konzeption ein und berücksichtigen die erforderlichen Datenflüsse und Integrationswege.
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Technologie passend zum Anwendungsfall
Dabei berücksichtigen wir sowohl etablierte Systeme als auch neue Technologien und wählen den Ansatz passend zu Anforderungen, bestehender Systemlandschaft und geplanter Weiterentwicklung.

B2B-Projekte, Erfahrung und Referenzen

Bei B2B-E-Commerce-Projekten treffen Commerce, individuelle Anforderungen und bestehende Unternehmenssysteme aufeinander. maexware bringt Erfahrung aus E-Commerce, Softwareentwicklung und technischen Integrationen zusammen und kann diese Bereiche bei der Konzeption und Umsetzung gemeinsam betrachten.

EDEKA Südwest
E-Commerce-Expertise & Projektunterstützung
EDEKA Südwest hebt das E-Commerce-Expertenwissen von maexware, die Unterstützung in unterschiedlichen Projektphasen sowie die schnelle Einarbeitung und Fehleranalyse hervor.
Descartes pixi
E-Commerce & Auftragsabwicklung
Descartes pixi beschreibt maexware als Partner mit langjähriger E-Commerce-Expertise, der kundenindividuelle Lösungen im Zusammenspiel mit E-Commerce und Auftragsabwicklung umsetzt.
TOP Supplier Retail Award 2024
Auszeichnung im Retail-Umfeld
maexware wurde als Lösungspartner der EDEKA Südwest Stiftung & Co. KG für eine Technologielösung im Einzelhandel mit dem TOP Supplier Retail Award 2024 ausgezeichnet.

Welche technische Lösung zu einem B2B-Commerce-Projekt passt, hängt vom konkreten Geschäftsmodell, den Anforderungen und der vorhandenen Systemlandschaft ab. Deshalb betrachten wir Plattform, Funktionen, Datenflüsse und Integrationen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Projekt.

Häufige Fragen zu B2B E-Commerce

Was ist B2B E-Commerce? ▾
B2B E-Commerce bezeichnet den digitalen Verkauf von Produkten oder Leistungen zwischen Unternehmen. Im Unterschied zum klassischen B2C-Onlineshop müssen dabei je nach Geschäftsmodell beispielsweise kundenspezifische Preise, Sortimente, mehrere Benutzerrollen, Freigaben oder komplexere Bestellprozesse berücksichtigt werden.
Was macht eine B2B E-Commerce Agentur? ▾
Eine B2B E-Commerce Agentur konzipiert und entwickelt digitale Commerce-Lösungen für Geschäftskunden. Dazu können B2B-Shops, individuelle Funktionen, Kundenportale, Integrationen mit Unternehmenssystemen sowie die Weiterentwicklung bestehender Commerce-Lösungen gehören.
Welche Funktionen braucht ein B2B-Shop? ▾
Welche Funktionen benötigt werden, hängt vom Geschäftsmodell und den jeweiligen Beschaffungs- und Vertriebsprozessen ab. Typische Anforderungen können kundenspezifische Preise und Sortimente, Rollen und Rechte, Budgets, Freigabeprozesse, Schnell- und Wiederbestellungen sowie individuelle Zahlungs- und Lieferbedingungen sein.
Welches Shopsystem eignet sich für B2B E-Commerce? ▾
Das passende Shopsystem richtet sich nach den benötigten B2B-Funktionen, dem Individualisierungsgrad, dem Integrationsbedarf, der bestehenden Systemlandschaft und dem gewünschten Betriebsmodell. Shopware, Shopify und WooCommerce verfolgen unterschiedliche technische Ansätze und können je nach Anforderungen für unterschiedliche B2B-Szenarien infrage kommen.
Kann ein B2B-Shop mit ERP und Warenwirtschaft verbunden werden? ▾
Ja. Produktdaten, Kundenstammdaten, kundenspezifische Preise, Bestände, Aufträge und weitere Informationen können zwischen B2B-Commerce-Plattform, ERP, Warenwirtschaft, PIM und anderen Unternehmenssystemen ausgetauscht werden. Dafür sollten Datenverantwortung, Datenflüsse und Integrationswege klar definiert werden.
Wann ist ein B2B-Kundenportal sinnvoll? ▾
Ein B2B-Kundenportal kann sinnvoll sein, wenn Geschäftskunden neben der Bestellung beispielsweise auf Auftragsstatus, Dokumente, Lieferinformationen oder weitere kundenbezogene Services zugreifen sollen. Welche Funktionen benötigt werden, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall und den verfügbaren Daten ab.
Welche Faktoren bestimmen die Kosten eines B2B-E-Commerce-Projekts? ▾
Die Kosten hängen unter anderem von Plattform, B2B-Funktionen, Individualisierungsgrad, Datenmigration sowie Anzahl und Komplexität der Integrationen ab. Für eine konkrete Kostenschätzung sollten deshalb Anforderungen, Prozesse und technische Rahmenbedingungen ausreichend geklärt sein.
Wie lange dauert ein B2B-E-Commerce-Projekt? ▾
Die Projektdauer hängt vom konkreten Umfang und der technischen Ausgangslage ab. Einfluss haben unter anderem die benötigten B2B-Funktionen, der Individualisierungsgrad, Datenmigration, Integrationen, Tests und die vorhandene Systemlandschaft. Eine konkrete Dauer lässt sich deshalb erst anhand der jeweiligen Projektanforderungen einordnen.
Kann ein bestehender B2B-Shop modernisiert werden? ▾
Ja. Abhängig von der technischen Ausgangslage können bestehende B2B-Shops schrittweise weiterentwickelt werden. Dabei kommen beispielsweise Anpassungen an Funktionen, Datenflüssen, Integrationen, Nutzerführung oder technischer Architektur infrage. Ob eine Weiterentwicklung oder eine neue technische Basis sinnvoll ist, sollte anhand des bestehenden Systems und der zukünftigen Anforderungen bewertet werden.
Können B2B und B2C in einer Commerce-Lösung kombiniert werden? ▾
Grundsätzlich ja. Ob eine gemeinsame Commerce-Plattform zum jeweiligen Szenario passt, hängt unter anderem von Sortimenten, Preislogik, Kundengruppen, Prozessen, Funktionen und der technischen Architektur ab. B2B- und B2C-Anforderungen sollten deshalb bei der Konzeption gemeinsam betrachtet werden.

B2B-E-Commerce-Projekt mit maexware starten

Sie planen einen neuen B2B-Shop, möchten eine bestehende Commerce-Lösung weiterentwickeln oder komplexe Vertriebs- und Bestellprozesse digital abbilden? Gemeinsam klären wir die zentralen Anforderungen und betrachten, welche technische Grundlage zu Ihrem Geschäftsmodell und Ihrer bestehenden Systemlandschaft passt.

Dabei beziehen wir benötigte B2B-Funktionen, bestehende Systeme, relevante Datenflüsse und Integrationsanforderungen ein. Daraus lassen sich der mögliche Projektumfang und die nächsten Schritte für Ihr B2B-Commerce-Vorhaben ableiten.

B2B-E-Commerce-Projekt besprechen

Besprechen Sie mit uns, welche Commerce-Lösung, Funktionen und Integrationen für Ihre Anforderungen und bestehende Systemlandschaft relevant sind.

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