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B2B E-Commerce Agentur für digitale Vertriebsplattformen

Als B2B E-Commerce Agentur entwickeln wir digitale Vertriebsplattformen für Hersteller, Großhandel und Industrie – von individuellen B2B-Shops über Kundenportale bis zur Integration von ERP, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Unternehmenssystemen.

B2B E-Commerce muss komplexe Kundenstrukturen, individuelle Preise, Sortimente, Rollen, Freigaben und wiederkehrende Bestellprozesse zuverlässig abbilden. Deshalb betrachten wir nicht nur den Onlineshop, sondern die gesamte digitale Vertriebsarchitektur eines Unternehmens.

Je nach Geschäftsmodell entwickeln wir B2B-Shops auf Basis geeigneter Commerce-Plattformen oder ergänzen bestehende Systeme um individuelle Funktionen und digitale Self-Service-Prozesse. Entscheidend ist, dass Plattform, Funktionen und Nutzerführung zu den tatsächlichen Anforderungen im B2B-Vertrieb passen.

ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Systeme beziehen wir von Anfang an in die technische Konzeption ein. So können Produktdaten, kundenspezifische Konditionen, Bestellungen und Statusinformationen zwischen digitalem Vertrieb und internen Prozessen strukturiert ausgetauscht werden.

✓ B2B E-Commerce für Hersteller, Großhandel & Industrie ◆ B2B-Shops & digitale Vertriebsplattformen ◆ Individuelle Preise, Rollen & Bestellprozesse ✓ ERP, Warenwirtschaft & PIM integrieren ◆ Kundenportale & Self-Service
B2B Commerce
Digitale Vertriebs- und Bestellprozesse
Plattform
Shopsysteme & individuelle Lösungen
Integration
ERP, Warenwirtschaft, PIM & Datenflüsse
Self-Service
Kundenportale & digitale Kundenprozesse

Warum B2B E-Commerce andere Anforderungen stellt

B2B E-Commerce bildet häufig deutlich komplexere Vertriebs- und Bestellprozesse ab als ein klassischer B2C-Onlineshop. Statt einheitlicher Preise und einfacher Kundenkonten müssen individuelle Konditionen, mehrere Benutzer pro Unternehmen, Freigaben, kundenspezifische Sortimente und wiederkehrende Bestellungen berücksichtigt werden.

Hinzu kommt, dass zentrale Informationen oft bereits in ERP, Warenwirtschaft, PIM oder weiteren Unternehmenssystemen vorhanden sind. Eine B2B-Commerce-Plattform muss diese Daten und Prozesse deshalb sinnvoll einbinden, statt neue isolierte Datenbestände und manuelle Zwischenschritte zu schaffen.

Typische Anforderungen im B2C-Commerce
  • weitgehend einheitliche Preise und Sortimente
  • einzelne Kundenkonten und standardisierte Rollen
  • direkte Bestellungen ohne interne Freigaben
  • standardisierte Zahlungs- und Lieferprozesse
  • vergleichsweise einfache Bestellabläufe
Typische Anforderungen im B2B-Commerce
  • kundenspezifische Preise, Konditionen und Sortimente
  • mehrere Benutzer, Rollen, Rechte und Budgets
  • Angebots-, Genehmigungs- und Freigabeprozesse
  • Schnell-, Sammel- und Wiederholbestellungen
  • Integration von ERP, Warenwirtschaft und Produktdaten
B2B E-Commerce ist Teil der gesamten Prozesslandschaft
Eine leistungsfähige B2B-Plattform verbindet Kundenprozesse, Preislogik, Bestellungen, Daten und Unternehmenssysteme. Deshalb sollte ihre Architektur nicht isoliert vom bestehenden Vertrieb und den internen Abläufen geplant werden.

Unsere Leistungen als B2B E-Commerce Agentur

Eine erfolgreiche B2B-Commerce-Lösung entsteht aus dem Zusammenspiel von Vertriebsprozessen, Plattform, Funktionen, Daten und Systemintegration. maexware begleitet Unternehmen von der Konzeption eines neuen B2B-Shops bis zur technischen Weiterentwicklung bestehender Commerce-Lösungen.

Dabei richten wir die technische Umsetzung an den tatsächlichen Anforderungen des Geschäftsmodells aus. Standardfunktionen nutzen wir dort, wo sie sinnvoll sind, und ergänzen sie gezielt um individuelle Funktionen, Schnittstellen und Prozesse.

🛒
B2B-Shops & Relaunches
Wir konzipieren neue B2B-Shops und modernisieren bestehende Commerce-Lösungen mit einer technischen Architektur, die zu Vertriebsmodell, Sortiment und Systemlandschaft passt.
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Individuelle B2B-Funktionen
Kundenspezifische Preise, Rollen, Rechte, Sortimente, Freigaben sowie Schnell- und Wiederbestellungen bilden wir passend zu den jeweiligen B2B-Prozessen ab.
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Plattform & Shopsystem
Wir bewerten Anforderungen, Integrationen und Erweiterbarkeit und wählen eine technische Grundlage, die zum geplanten B2B-Commerce-Szenario passt.
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Systemintegration
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Systeme binden wir so an, dass Produktdaten, Preise, Bestände, Kunden- und Auftragsdaten strukturiert ausgetauscht werden können.
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Kundenportale & Self-Service
Digitale Kundenbereiche können Bestellungen, Dokumente, Statusinformationen und weitere Self-Service-Funktionen zentral für Geschäftskunden bereitstellen.
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Weiterentwicklung & Optimierung
Bestehende B2B-Commerce-Lösungen entwickeln wir technisch weiter, ergänzen neue Anforderungen und passen Prozesse sowie Integrationen an veränderte Geschäftsmodelle an.

B2B-Commerce-Lösungen für digitale Vertriebsprozesse planen

Eine B2B-Commerce-Lösung sollte nicht nur Produkte online bestellbar machen, sondern bestehende Vertriebsabläufe gezielt digital unterstützen. Je nach Geschäftsmodell kann dafür ein B2B-Shop, eine erweiterte Commerce-Plattform oder eine Kombination mit Self-Service- und Portal-Funktionen sinnvoll sein.

Bei der Entwicklung betrachten wir deshalb den gesamten Weg von der Produktauswahl bis zur Verarbeitung einer Bestellung. Ziel ist ein digitaler B2B-Vertrieb, bei dem Geschäftskunden viele wiederkehrende Vorgänge selbstständig erledigen können und relevante Informationen strukturiert in die nachgelagerten Prozesse übergeben werden.

🔎
Produkte finden
Kundenspezifische Sortimente, Suche und Produktinformationen erleichtern die Auswahl.
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Konditionen anwenden
Individuelle Preise, Rabatte und vereinbarte Konditionen werden passend zum Kunden berücksichtigt.
Bestellung freigeben
Rollen, Budgets und Freigaben bilden interne Einkaufsprozesse des Geschäftskunden ab.
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Bestellung auslösen
Bestelldaten werden vollständig erfasst und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt.
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Prozess weiterführen
Auftrags- und Statusdaten können an angebundene Unternehmenssysteme übergeben werden.
Digitale Vertriebsprozesse ganzheitlich betrachten
Ein B2B-Shop ist ein wichtiger Baustein des digitalen Vertriebs, aber nicht der gesamte Prozess. Wie sich Anfrage, Angebot, Bestellung und weitere Vertriebsabläufe systemübergreifend digitalisieren lassen, zeigen wir auf unserer Seite zu digitalen Vertriebsprozessen.

Wenn der konkrete Aufbau eines neuen B2B-Shops im Mittelpunkt steht, finden Sie weitere Informationen auf unserer Seite zum B2B Shop erstellen lassen.

B2B-Funktionen für komplexe Kunden- und Bestellprozesse

Geschäftskunden erwarten im digitalen Einkauf andere Funktionen als private Käufer. Preise, Sortimente, Bestellberechtigungen und Zahlungsbedingungen können sich je nach Kunde oder Kundengruppe unterscheiden und müssen im B2B-Shop entsprechend abgebildet werden.

Welche Funktionen tatsächlich benötigt werden, ergibt sich aus dem jeweiligen Vertriebs- und Beschaffungsprozess. Statt möglichst viele Features einzubauen, sollte die Commerce-Lösung genau die Abläufe unterstützen, die Kunden und interne Teams im Tagesgeschäft benötigen.

Individuelle Preise & Konditionen
Kundenspezifische Preise, Rabatte, Staffelpreise und vereinbarte Konditionen können abhängig von Kunde, Kundengruppe oder Abnahmemenge dargestellt werden.
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Rollen, Rechte & Budgets
Mehrere Benutzer eines Unternehmens erhalten definierte Berechtigungen, Bestellgrenzen oder Budgets passend zu ihrer Rolle im Einkaufsprozess.
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Sortimente & Produktkataloge
Produkte, Kategorien und Kataloge lassen sich gezielt für bestimmte Kunden oder Kundengruppen bereitstellen und mit individuellen Konditionen kombinieren.
Freigaben & Genehmigungen
Mehrstufige Bestell- und Freigabeprozesse können interne Einkaufsrichtlinien des Geschäftskunden direkt im digitalen Bestellprozess abbilden.
Schnell- & Wiederbestellungen
Artikelnummern, Bestelllisten, gespeicherte Warenkörbe und frühere Bestellungen erleichtern regelmäßige oder umfangreiche Beschaffungsvorgänge.
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Zahlungs- & Lieferbedingungen
Individuelle Zahlungsziele, Versandarten, Lieferadressen und weitere vereinbarte Bedingungen können kundenbezogen im Bestellprozess berücksichtigt werden.
B2B-Funktionen sollten reale Geschäftsprozesse abbilden
Entscheidend ist nicht die Anzahl verfügbarer Funktionen, sondern wie gut sie zu Vertrieb, Einkauf und Auftragsabwicklung passen. Je enger digitale Funktionen und bestehende Prozesse zusammenspielen, desto weniger manuelle Sonderwege entstehen im Tagesgeschäft.

Welche Anforderungen ein moderner B2B-Onlineshop insgesamt berücksichtigen sollte, zeigen wir ausführlicher im Beitrag B2B Onlineshop Anforderungen.

B2B E-Commerce Plattform und Shopsystem passend auswählen

Die passende B2B-E-Commerce-Plattform sollte nicht allein nach Bekanntheit oder Funktionsumfang ausgewählt werden. Entscheidend ist, ob das Shopsystem die tatsächlichen Anforderungen an Kundenstrukturen, Preislogik, Bestellprozesse, Integrationen und zukünftige Weiterentwicklung wirtschaftlich abbilden kann.

Für viele Unternehmen ist deshalb nicht die Frage nach dem „besten“ B2B-Shopsystem entscheidend, sondern nach der technischen Grundlage, die zum eigenen Geschäftsmodell und zur vorhandenen Systemlandschaft passt. Dabei kann eine weitgehend standardisierte Plattform ebenso sinnvoll sein wie eine stärker individualisierte Commerce-Lösung.

Standardisierte B2B-Commerce-Lösung

Ein hoher Anteil vorhandener Standardfunktionen kann sinnvoll sein, wenn Geschäftsmodell und Prozesse gut zum Funktionsumfang der Plattform passen.

  • schnellerer Einstieg mit vorhandenen Commerce-Funktionen
  • geringerer Individualisierungsbedarf
  • klar definierte und weitgehend standardisierte Abläufe
  • Erweiterungen über bestehende Funktionen oder Apps
  • geeignet für weniger komplexe B2B-Szenarien
Individuell erweiterbare B2B-Plattform

Bei komplexeren Vertriebsmodellen sollte die technische Grundlage ausreichend Spielraum für individuelle Prozesse, Funktionen und Integrationen bieten.

  • kundenspezifische Preis- und Sortimentslogik
  • individuelle Rollen, Rechte und Freigabeprozesse
  • komplexe ERP-, PIM- und Systemintegrationen
  • eigene Funktionen und spezifische Workflows
  • flexible Weiterentwicklung bei neuen Anforderungen
Das Shopsystem muss zum Prozess passen – nicht umgekehrt
Bei der Plattformauswahl betrachten wir Geschäftsmodell, B2B-Funktionen, bestehende Systeme, Integrationsbedarf und geplante Weiterentwicklung gemeinsam. So lässt sich vermeiden, dass wichtige Prozesse später durch technische Grenzen der gewählten Plattform eingeschränkt werden.

Shopware, Shopify und WooCommerce für B2B E-Commerce

Für B2B E-Commerce kommen unterschiedliche Shopsysteme und Commerce-Plattformen infrage. Welche technische Grundlage geeignet ist, hängt unter anderem von der Komplexität der B2B-Prozesse, dem gewünschten Individualisierungsgrad, notwendigen Integrationen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Shopware, Shopify und WooCommerce verfolgen unterschiedliche technische Ansätze und können deshalb für verschiedene B2B-Szenarien sinnvoll sein. Entscheidend ist nicht die Plattform allein, sondern wie gut sich die erforderlichen Funktionen, Datenflüsse und Prozesse damit umsetzen lassen.

Plattform Typische Stärken im B2B Besonders relevant wenn
Shopware Hohe Erweiterbarkeit, individuelle Commerce-Funktionen und flexible Integration in komplexere Systemlandschaften. B2B-Prozesse, Preislogiken oder Integrationen individuell abgebildet und langfristig weiterentwickelt werden sollen.
Shopify Cloudbasierte Commerce-Plattform mit standardisiertem Betrieb und umfangreichem Ökosystem für Erweiterungen. ein SaaS-basierter Ansatz gewünscht ist und sich die B2B-Anforderungen sinnvoll innerhalb der Plattformarchitektur umsetzen lassen.
WooCommerce Flexible Verbindung von E-Commerce und WordPress mit umfangreichen Erweiterungs- und Individualisierungsmöglichkeiten. WordPress bereits eine wichtige Rolle spielt oder Content und Commerce eng miteinander verbunden werden sollen.

B2B-Commerce mit ERP, PIM und Warenwirtschaft verbinden

Ein B2B-Shop arbeitet selten isoliert. Kundenstammdaten, Preise, Produktinformationen, Bestände und Aufträge liegen häufig bereits in ERP, Warenwirtschaft, PIM oder anderen Unternehmenssystemen. Damit diese Informationen nicht mehrfach gepflegt werden müssen, sollte der Datenaustausch von Anfang an Teil der technischen Architektur sein.

Welche Systeme führend sind und welche Daten in welche Richtung übertragen werden, muss dabei klar definiert werden. Wenn Shop, ERP und Auftragsprozesse eng zusammenspielen, bildet eine E-Commerce ERP Integration die technische Grundlage für konsistente Kunden-, Preis-, Bestands- und Auftragsdaten.

Datenbereich Typische Informationen Bedeutung für B2B E-Commerce
Kunden Stammdaten, Kundengruppen, Rollen Geschäftskunden erhalten die für sie vorgesehenen Konten, Berechtigungen und Inhalte.
Preise Konditionen, Rabatte, Staffelpreise Kundenspezifische Preisvereinbarungen können im Shop korrekt dargestellt werden.
Produkte Beschreibungen, Merkmale, Medien, Varianten Aktuelle Produktinformationen stehen zentral für den digitalen Vertrieb bereit.
Bestände Verfügbarkeit und Lagerinformationen Geschäftskunden erhalten relevante Informationen zur Lieferfähigkeit.
Aufträge Bestellpositionen, Mengen, Kundenreferenzen Online-Bestellungen können strukturiert an die weitere Auftragsverarbeitung übergeben werden.
Status & Dokumente Auftragsstatus, Lieferinformationen, Rechnungen Informationen aus nachgelagerten Systemen können für Self-Service-Prozesse wieder bereitgestellt werden.

Auch Produktdaten sind ein wichtiger Bestandteil dieser Architektur. Werden Produktinformationen zentral verwaltet, kann eine gezielte PIM-Integration für Produktdaten dafür sorgen, dass relevante Informationen strukturiert für Shop und weitere Vertriebskanäle bereitstehen.

B2B-Kundenportal und Self-Service sinnvoll integrieren

Nicht jeder digitale Kundenprozess endet mit dem Absenden einer Bestellung. Geschäftskunden benötigen häufig auch nach dem Kauf Zugriff auf Auftragsinformationen, Dokumente, Lieferstatus oder frühere Bestellungen. Solche Self-Service-Funktionen können den B2B-Shop sinnvoll ergänzen und wiederkehrende Anfragen an Vertrieb und Service reduzieren.

Ob diese Funktionen direkt innerhalb der Commerce-Plattform oder über einen erweiterten Kundenbereich bereitgestellt werden, hängt von Prozessen, Datenquellen und Anforderungen ab. Entscheidend ist, dass Shop und Kundenportal nicht als voneinander getrennte Systeme geplant werden, wenn beide auf dieselben Kunden-, Auftrags- und Dokumentendaten zugreifen sollen.

B2B-Shop für Bestellung & Beschaffung
  • Produkte suchen und vergleichen
  • kundenspezifische Preise und Sortimente nutzen
  • Warenkörbe und Bestelllisten verwalten
  • Bestellungen freigeben und auslösen
  • Schnell- und Wiederbestellungen durchführen
Kundenportal für Self-Service & Information
  • Bestellungen und Auftragsstatus einsehen
  • Rechnungen und weitere Dokumente abrufen
  • Lieferinformationen nachvollziehen
  • Konto- und Unternehmensdaten verwalten
  • weitere kundenbezogene Services bereitstellen
Shop und Kundenportal als gemeinsame B2B-Plattform denken
Welche Self-Service-Funktionen sinnvoll sind und wie sich Kunden-, Auftrags- und Dokumentendaten dafür zusammenführen lassen, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Für umfangreichere Kundenbereiche entwickeln wir individuelle B2B-Kundenportale, die sich in bestehende Commerce- und Unternehmenssysteme integrieren lassen.

B2B E-Commerce für Hersteller, Großhandel und Industrie

B2B E-Commerce kann je nach Geschäftsmodell sehr unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Hersteller benötigen andere digitale Vertriebsprozesse als Großhändler oder Industrieunternehmen. Deshalb sollten Funktionen, Datenstrukturen und Integrationen nicht nach einem einheitlichen Schema geplant werden.

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Hersteller
Hersteller können Händler, Geschäftskunden oder weitere Vertriebspartner digital bedienen. Produktvarianten, Ersatzteile, kundenspezifische Sortimente und unterschiedliche Vertriebsstrukturen lassen sich dabei gezielt im B2B-Commerce abbilden.
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Großhandel
Im Großhandel stehen häufig individuelle Konditionen, Staffelpreise, große Warenkörbe sowie Schnell- und Wiederbestellungen im Mittelpunkt. Aktuelle Bestände und eine enge Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP sind dabei besonders relevant.
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Industrie
Industrieunternehmen benötigen oft komplexe Produktinformationen, definierte Kunden- und Benutzerstrukturen sowie mehrstufige Beschaffungsprozesse. B2B-Commerce kann diese Abläufe mit bestehenden Daten- und Unternehmenssystemen verbinden.

Auch innerhalb derselben Branche können sich Anforderungen deutlich unterscheiden. Ausschlaggebend sind deshalb nicht Branchenlabels allein, sondern Vertriebsmodell, Kundenstruktur, Sortiment, Bestellprozesse und die vorhandene Systemlandschaft.

Bestehenden B2B-Shop modernisieren und weiterentwickeln

Ein bestehender B2B-Shop muss nicht zwangsläufig komplett ersetzt werden, wenn neue Anforderungen entstehen. Häufig lassen sich Plattform, Funktionen, Integrationen oder einzelne Prozesse gezielt weiterentwickeln, ohne die gesamte Commerce-Lösung neu aufzubauen.

Vor einer Modernisierung sollte deshalb geprüft werden, wo die tatsächlichen Grenzen des bestehenden Systems liegen. Technische Altlasten, manuelle Prozesse, fehlende Schnittstellen oder eine ungeeignete Datenstruktur erfordern andere Maßnahmen als einzelne fehlende B2B-Funktionen.

Typische Ausgangssituation
  • B2B-Funktionen wurden über Jahre einzeln ergänzt
  • Preise oder Produktdaten werden mehrfach gepflegt
  • Bestellungen erfordern manuelle Zwischenschritte
  • Schnittstellen sind instabil oder technisch veraltet
  • neue Anforderungen lassen sich nur schwer umsetzen
Mögliche Weiterentwicklung
  • bestehende B2B-Funktionen gezielt überarbeiten
  • manuelle Abläufe durch integrierte Prozesse ersetzen
  • Datenflüsse und Schnittstellen neu strukturieren
  • Self-Service und Kundenbereiche erweitern
  • technische Architektur schrittweise modernisieren
Weiterentwickeln oder neu aufbauen?
Ob eine schrittweise Modernisierung wirtschaftlich sinnvoll ist oder eine neue technische Basis die bessere Lösung darstellt, lässt sich erst nach einer Analyse von Plattform, Individualentwicklungen, Integrationen, Datenflüssen und zukünftigen Anforderungen beurteilen.

Was kostet ein B2B-E-Commerce-Projekt?

Die Kosten eines B2B-E-Commerce-Projekts lassen sich nicht sinnvoll allein anhand der Anzahl von Seiten oder Produkten bestimmen. Entscheidend sind vor allem die benötigten B2B-Funktionen, der Individualisierungsgrad, die vorhandene Systemlandschaft und der Aufwand für Datenmigration und Integrationen.

Ein B2B-Shop mit weitgehend standardisierten Abläufen hat einen anderen Projektumfang als eine digitale Vertriebsplattform mit kundenspezifischer Preislogik, mehreren Benutzerrollen, individuellen Freigabeprozessen und angebundenen Unternehmenssystemen. Deshalb sollte die Kostenschätzung auf konkreten Anforderungen und einer klar definierten technischen Architektur basieren.

Kostenfaktor Was den Aufwand beeinflusst
Plattform & Architektur Gewähltes Shopsystem, Betriebsmodell, bestehende technische Basis und notwendige Individualisierung.
B2B-Funktionen Preislogiken, Kundengruppen, Rollen, Rechte, Budgets, Freigaben, Sortimente und besondere Bestellprozesse.
Systemintegrationen Anzahl und technische Struktur der anzubindenden Systeme sowie Umfang und Richtung der auszutauschenden Daten.
Produkt- & Kundendaten Datenqualität, Datenmodelle, Zuordnungen und notwendige Aufbereitung oder Migration bestehender Datenbestände.
Frontend & Nutzerführung Individuelle Darstellung, komplexe Produktstrukturen und besondere Anforderungen an Suche, Navigation oder Bestellabläufe.
Tests & Einführung Testumfang, Abnahmeszenarien, Datenprüfung, technische Inbetriebnahme und Vorbereitung des produktiven Betriebs.
Weiterentwicklung Zukünftige Funktionen, neue Integrationen und laufende Anpassungen an veränderte Prozesse oder Geschäftsmodelle.
Eine belastbare Kostenschätzung beginnt mit den Anforderungen
Je klarer Prozesse, Funktionen, Systeme und Datenflüsse vor Projektbeginn definiert sind, desto realistischer lassen sich Aufwand und technische Umsetzung planen. Deshalb klären wir die zentralen Anforderungen, bevor Architektur und Projektumfang konkret festgelegt werden.

So läuft ein B2B-E-Commerce-Projekt mit maexware ab

Ein B2B-E-Commerce-Projekt beginnt bei uns nicht mit der Auswahl eines Shopsystems, sondern mit den Anforderungen des Unternehmens. Wir betrachten Vertriebsprozesse, Kundenstrukturen, benötigte Funktionen, vorhandene Systeme und relevante Datenflüsse, bevor die technische Architektur festgelegt wird.

Auf dieser Grundlage entsteht ein klarer Projektumfang. Je nach Ausgangssituation kann es sich um einen neuen B2B-Shop, die Weiterentwicklung einer bestehenden Plattform oder eine umfassendere Commerce-Lösung mit individuellen Funktionen und Systemintegrationen handeln.

01
Anforderungen & Ziele analysieren
Wir klären Geschäftsmodell, Zielgruppen, Vertriebsprozesse, bestehende Probleme und die Ziele der geplanten B2B-Commerce-Lösung.
02
Prozesse & Systeme erfassen
Bestehende Abläufe, ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere relevante Systeme werden in die Planung einbezogen.
03
Plattform & Architektur planen
Wir definieren die technische Grundlage, benötigte B2B-Funktionen, Integrationen und die Struktur der relevanten Datenflüsse.
04
B2B-Lösung entwickeln
Commerce-Plattform, individuelle Funktionen, Frontend und Schnittstellen werden entsprechend der geplanten Architektur umgesetzt.
05
Prozesse & Daten testen
Wir prüfen zentrale B2B-Szenarien, Rollen, Preise, Bestellungen, Datenübertragungen und Integrationen vor dem produktiven Einsatz.
06
Go-live & Weiterentwicklung
Nach der Inbetriebnahme kann die B2B-Commerce-Lösung um weitere Funktionen, Prozesse und Integrationen erweitert und kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Warum maexware für B2B E-Commerce

B2B E-Commerce ist für uns nicht nur die Umsetzung eines Onlineshops. Wir verbinden Commerce, individuelle Softwareentwicklung, Daten und Systemintegration zu einer technischen Lösung, die sich an den tatsächlichen Vertriebs- und Bestellprozessen des Unternehmens orientiert.

🧭
Vom Geschäftsprozess zur Lösung
Wir starten bei Anforderungen, Kundenstrukturen und Abläufen und leiten daraus Funktionen, Plattform und technische Architektur ab.
🛒
Commerce & Individualentwicklung
Standardfunktionen nutzen wir dort, wo sie zum Prozess passen, und ergänzen individuelle Funktionen, wenn das B2B-Geschäftsmodell besondere Anforderungen stellt.
🔗
Systemintegration & Datenflüsse
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Systeme beziehen wir bereits bei der Konzeption ein und definieren, wie Preise, Produkte, Kunden- und Auftragsinformationen zwischen den Anwendungen ausgetauscht werden.
Langfristig erweiterbare Architektur
Die technische Basis sollte nicht nur heutige Anforderungen erfüllen, sondern auch neue Funktionen, Integrationen und veränderte Vertriebsprozesse sinnvoll aufnehmen können.

B2B-Projekte, Erfahrung und Referenzen

Bei B2B-E-Commerce-Projekten treffen Commerce, individuelle Anforderungen und bestehende Unternehmenssysteme aufeinander. Unsere Projekterfahrung aus E-Commerce, Softwareentwicklung und Systemintegration hilft uns dabei, diese Bereiche gemeinsam zu betrachten und technische Abhängigkeiten frühzeitig in die Planung einzubeziehen.

200+
realisierte Projekte
Erfahrung aus E-Commerce, Softwareentwicklung, Digitalisierung und der Integration unterschiedlicher Unternehmenssysteme.
Descartes pixi
E-Commerce & Auftragsabwicklung
Descartes pixi hebt die langjährige E-Commerce-Expertise von maexware sowie die gemeinsame Umsetzung kundenindividueller Lösungen rund um E-Commerce und Auftragsabwicklung hervor.
EDEKA Südwest
E-Commerce-Expertise & komplexe Projekte
EDEKA Südwest bestätigt das umfangreiche E-Commerce-Expertenwissen von maexware und die zuverlässige Unterstützung auch in anspruchsvollen Projektphasen.

Welche technische Lösung sinnvoll ist, hängt immer vom konkreten Geschäftsmodell und der vorhandenen Systemlandschaft ab. Deshalb übertragen wir keine starre Standardarchitektur auf jedes Projekt, sondern bewerten Anforderungen, Plattform, Funktionen und Integrationen im jeweiligen Zusammenhang.

Häufige Fragen zu B2B E-Commerce

Was ist B2B E-Commerce?
B2B E-Commerce bezeichnet den digitalen Verkauf von Produkten oder Leistungen zwischen Unternehmen. Im Unterschied zum klassischen B2C-Onlineshop müssen dabei häufig kundenspezifische Preise, Sortimente, mehrere Benutzerrollen, Freigaben und komplexere Bestellprozesse berücksichtigt werden.
Was macht eine B2B E-Commerce Agentur?
Eine B2B E-Commerce Agentur plant und entwickelt digitale Vertriebsplattformen für Geschäftskunden. Dazu können B2B-Shops, individuelle Funktionen, Kundenportale, Systemintegrationen sowie die Weiterentwicklung bestehender Commerce-Lösungen gehören.
Welche Funktionen braucht ein B2B-Shop?
Welche Funktionen benötigt werden, hängt vom Geschäftsmodell ab. Typische Anforderungen sind kundenspezifische Preise und Sortimente, Rollen und Rechte, Budgets, Freigabeprozesse, Schnell- und Wiederbestellungen sowie individuelle Zahlungs- und Lieferbedingungen.
Welches Shopsystem eignet sich für B2B E-Commerce?
Das passende Shopsystem richtet sich nach B2B-Funktionen, Individualisierungsgrad, Integrationsbedarf, bestehender Systemlandschaft und dem gewünschten Betriebsmodell. Plattformen wie Shopware, Shopify oder WooCommerce können je nach Anforderungen unterschiedliche Vorteile bieten.
Kann ein B2B-Shop mit ERP und Warenwirtschaft verbunden werden?
Ja. Produktdaten, Kundenstammdaten, kundenspezifische Preise, Bestände, Aufträge und weitere Informationen können zwischen B2B-Commerce-Plattform, ERP, Warenwirtschaft, PIM und anderen Unternehmenssystemen ausgetauscht werden. Entscheidend sind klar definierte Datenverantwortung und Datenflüsse.
Wann ist ein B2B-Kundenportal sinnvoll?
Ein B2B-Kundenportal ist besonders sinnvoll, wenn Geschäftskunden neben der Bestellung auch Auftragsstatus, Dokumente, Lieferinformationen oder weitere kundenbezogene Services selbstständig abrufen und verwalten sollen.
Welche Faktoren bestimmen die Kosten eines B2B-E-Commerce-Projekts?
Die Kosten hängen unter anderem von Plattform, B2B-Funktionen, Individualisierung, Datenmigration und Anzahl sowie Komplexität der Integrationen ab. Eine belastbare Einschätzung ist deshalb erst möglich, wenn Anforderungen, Prozesse und technische Rahmenbedingungen ausreichend geklärt sind.
Wie lange dauert ein B2B-E-Commerce-Projekt?
Die Projektdauer richtet sich nach Umfang und Komplexität. Ein weitgehend standardisierter B2B-Shop kann deutlich schneller umgesetzt werden als eine individuelle Vertriebsplattform mit komplexen B2B-Funktionen, Datenmigration und mehreren angebundenen Unternehmenssystemen.
Kann ein bestehender B2B-Shop modernisiert werden?
Ja. Bestehende B2B-Shops können technisch analysiert und schrittweise weiterentwickelt werden. Je nach Ausgangslage lassen sich Funktionen, Datenflüsse, Integrationen, Nutzerführung oder technische Architektur gezielt modernisieren.
Können B2B und B2C in einer Commerce-Lösung kombiniert werden?
Grundsätzlich ja. Ob eine gemeinsame Plattform sinnvoll ist, hängt von Sortimenten, Preislogik, Kundengruppen, Prozessen und der gewählten technischen Architektur ab. B2B- und B2C-Anforderungen sollten deshalb bereits bei der Konzeption gemeinsam bewertet werden.

B2B-E-Commerce-Projekt mit maexware starten

Sie planen einen neuen B2B-Shop, möchten eine bestehende Commerce-Lösung weiterentwickeln oder komplexe Vertriebs- und Bestellprozesse digital abbilden? Gemeinsam klären wir, welche Anforderungen bestehen und welche technische Architektur zu Ihrem Geschäftsmodell und Ihrer Systemlandschaft passt.

Im ersten Schritt betrachten wir die wichtigsten Ziele, B2B-Funktionen, bestehenden Systeme und Integrationsanforderungen. Auf dieser Grundlage lässt sich einschätzen, wie ein sinnvoller Projektumfang und die nächsten Schritte aussehen können.

B2B-E-Commerce-Projekt besprechen

Lassen Sie uns gemeinsam klären, wie sich Ihr B2B-Vertrieb mit einer passenden Commerce-Lösung, individuellen Funktionen und integrierten Systemen digital weiterentwickeln lässt.

Projekt anfragen
maexware solutions