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Vertrieb digitalisieren: Vertriebsprozesse und Systeme intelligent verbinden

Sie möchten Vertriebsprozesse digitalisieren, damit Kundenanfragen, Angebote, Bestellungen und weitere Vertriebsinformationen strukturierter zwischen Mitarbeitern, Kunden und den beteiligten Systemen verarbeitet werden können? maexware unterstützt Unternehmen dabei, digitale Vertriebsprozesse im B2B zu gestalten, relevante Systeme zu verbinden und geeignete wiederkehrende Abläufe zu automatisieren.

Wer den Vertrieb digitalisieren möchte, sollte nicht nur einzelne Tools einführen. Entscheidend ist der gesamte Ablauf: Welche Informationen werden in welchem Prozessschritt benötigt, aus welchen Systemen stammen sie und wie werden sie an Mitarbeiter, Kunden oder nachgelagerte Prozesse weitergegeben?

In vielen Unternehmen entstehen noch manuelle Zwischenschritte zwischen Kundenanfrage, Angebot und Auftrag. Informationen werden mehrfach übertragen, in unterschiedlichen Anwendungen gepflegt oder per E-Mail weitergegeben. Dadurch können Medienbrüche, doppelte Datenpflege und zusätzlicher Abstimmungsaufwand entstehen.

maexware verbindet Vertriebsabläufe mit den dafür relevanten Systemen, Datenflüssen und digitalen Funktionen. Je nach Prozess können beispielsweise ERP, Onlineshop, Kundenportal oder weitere Anwendungen eingebunden werden, damit Informationen gezielt bereitgestellt und wiederkehrende Arbeitsschritte digital unterstützt werden.

✓ Vertrieb digitalisieren ◆ Vertriebsprozesse optimieren ✓ ERP, Shop & Kundenportal verbinden ◆ Angebote, Bestellungen & Datenflüsse ✓ B2B-Prozesse & Automatisierung
Anfrage
Kundenanfragen strukturiert in digitale Abläufe einbinden
Angebot
Preise, Konditionen und Angebotsprozesse digital unterstützen
Auftrag
Bestellungen und Auftragsdaten an relevante Systeme übergeben
Flow
Wiederkehrende Vertriebsabläufe gezielt automatisieren

Wann sollten Unternehmen Vertriebsprozesse digitalisieren?

Unternehmen sollten Vertriebsprozesse digitalisieren, wenn im Vertriebsalltag viele manuelle Zwischenschritte entstehen und relevante Informationen über mehrere Anwendungen oder Kommunikationskanäle verteilt sind. Besonders im B2B können komplexere Kundenstrukturen, individuelle Konditionen und wiederkehrende Abläufe den manuellen Aufwand zusätzlich erhöhen.

Typische Anzeichen sind Medienbrüche, Mehrfachpflege, wiederholte Informationssuche oder manuelle Übergaben zwischen einzelnen Prozessschritten. Je häufiger Mitarbeiter Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammentragen oder in andere Systeme übertragen müssen, desto relevanter wird eine durchgängigere Digitalisierung des Vertriebsprozesses.

📧
Viele Anfragen laufen per E-Mail
Kundenanfragen, Rückfragen, Bestellungen oder Dokumentenwünsche werden über E-Mail bearbeitet und anschließend teilweise manuell in andere Systeme übertragen.
🔗
Vertriebssysteme sind nicht verbunden
Relevante Kunden-, Preis- oder Auftragsinformationen liegen in unterschiedlichen Anwendungen und müssen für einzelne Vertriebsabläufe manuell zusammengeführt oder abgeglichen werden.
🧾
Angebote erfordern viele manuelle Schritte
Preise, Konditionen, Produktdaten, Kundendaten oder Vorlagen müssen für Angebote wiederholt aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen werden.
🛒
Bestellungen werden manuell übertragen
Bestellungen aus unterschiedlichen Vertriebswegen werden manuell in ERP, Warenwirtschaft oder weitere nachgelagerte Systeme übernommen.
📄
Dokumente müssen einzeln bereitgestellt werden
Angebote, Rechnungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen oder technische Dokumente werden vom Vertrieb oder Kundenservice wiederholt gesucht und bereitgestellt.
🔁
Wiederkehrende Aufgaben binden Ressourcen
Statusabfragen, Preisrückfragen, Nachbestellungen, Dokumentenversand oder einfache Serviceanfragen wiederholen sich im Vertriebsalltag und verursachen zusätzlichen manuellen Aufwand.

Solche Muster zeigen, an welchen Stellen digitale Vertriebsprozesse ansetzen können. Dabei muss nicht der gesamte Vertrieb auf einmal umgestellt werden: Entscheidend ist zunächst, welche manuellen Übergaben, Informationsbrüche und wiederkehrenden Arbeitsschritte den jeweiligen Vertriebsprozess besonders belasten.

ℹ
Vertriebsdigitalisierung beginnt bei konkreten Prozessbrüchen
Wenn Informationen mehrfach gepflegt, manuell übertragen oder wiederholt gesucht werden müssen, sind das klare Ansatzpunkte für die Digitalisierung des Vertriebsprozesses.

Welche Vertriebsprozesse lassen sich digitalisieren?

Viele Vertriebsprozesse lassen sich digital abbilden, wenn wiederkehrende Abläufe und die dafür benötigten Informationen gemeinsam betrachtet werden. Typische Ansatzpunkte reichen von Kundenanfragen und Angeboten über Bestellungen und Nachbestellungen bis zur Bereitstellung von Preisen, Dokumenten und Statusinformationen.

Welche Schritte sinnvoll digitalisiert werden können, hängt vom jeweiligen Vertriebsmodell ab. Dabei können sowohl interne Arbeitsschritte als auch direkte Kundenprozesse digital unterstützt und miteinander verbunden werden.

💬
Kundenanfragen digital erfassen
Anfragen aus unterschiedlichen Kontakt- und Vertriebskanälen können strukturiert aufgenommen und an die relevanten Bearbeitungsschritte weitergegeben werden.
🧾
Angebotsprozesse digitalisieren
Kundendaten, Preise, Konditionen, Produktinformationen und Vorlagen können für die Angebotserstellung digital zusammengeführt und im jeweiligen Prozess genutzt werden.
🛒
Bestellprozesse digitalisieren
Bestellungen aus unterschiedlichen Vertriebswegen können digital erfasst und für die weitere Auftragsbearbeitung an die vorgesehenen Prozesse und Systeme übergeben werden.
🔁
Nachbestellungen digital abbilden
Wiederkehrende Bestellungen, Bestellhistorien, Favoritenlisten oder Schnellbestellungen können in digitale B2B-Kundenprozesse eingebunden werden.
💶
Preise & Konditionen bereitstellen
Kundenspezifische Preise, Staffelpreise, Rabatte, Rahmenverträge oder Sonderkonditionen können für den jeweiligen Kunden- und Vertriebsprozess digital bereitgestellt werden.
📄
Dokumente digital bereitstellen
Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Lieferscheine, technische Dokumente oder weitere Unterlagen können in digitale Kunden- und Vertriebsprozesse eingebunden werden.
🚚
Auftrags- & Lieferstatus einbinden
Bearbeitungs-, Auftrags-, Liefer- oder Versandinformationen können für Vertrieb, Kundenservice oder digitale Kundenbereiche bereitgestellt werden.
👥
B2B-Kundenstrukturen berücksichtigen
Firmenkonten, mehrere Ansprechpartner, Rollen, Berechtigungen oder Freigaben können in digitale Vertriebsabläufe einbezogen werden, wenn der jeweilige B2B-Prozess dies erfordert.
⚙
Wiederkehrende Aufgaben automatisieren
Wiederkehrende Aufgaben innerhalb eines digitalen Vertriebsprozesses können bei klar definierten Regeln gezielt automatisiert werden.

Nicht jeder Vertriebsprozess muss im gleichen Umfang digitalisiert werden. Entscheidend ist, welche Abläufe häufig wiederkehren, besonders viele manuelle Übergaben verursachen oder für Mitarbeiter und Kunden einen strukturierten digitalen Zugriff auf Informationen erfordern.

Wenn Bestellungen und weitere Abläufe speziell im Onlineshop automatisiert werden sollen, finden Sie unter Onlineshop-Prozesse automatisieren die passende Vertiefung.

✓
Vertriebsdigitalisierung setzt bei konkreten Abläufen an
Welche Vertriebsprozesse digital abgebildet werden sollten, richtet sich nach den tatsächlichen Abläufen, manuellen Übergaben und Anforderungen von Mitarbeitern und Kunden.

ERP, Shop, Kundenportal und weitere Vertriebssysteme verbinden

Digitale Vertriebsprozesse verbinden häufig mehrere Anwendungen, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen. ERP, Onlineshop, Kundenportal, CRM, Warenwirtschaft und weitere Systeme können jeweils Informationen oder Funktionen bereitstellen, die an unterschiedlichen Stellen des Vertriebsprozesses benötigt werden.

Entscheidend ist deshalb eine klare Aufgabenverteilung: Welches System stellt welche Informationen bereit, wo werden Daten weiterverarbeitet und welche Anwendungen benötigen sie im nächsten Prozessschritt? Daraus ergeben sich die erforderlichen Systemverbindungen und Datenflüsse.

🏢
ERP für Preise, Konditionen & Aufträge
Preise, kundenspezifische Konditionen, Aufträge, Rechnungen oder weitere kaufmännische Informationen können aus dem ERP in relevante Vertriebsabläufe eingebunden werden.
🛒
Shop für digitale Bestellprozesse
Onlineshops und B2B-Shops können digitale Bestellprozesse abbilden und die dafür benötigten Produkt-, Preis-, Kunden- und Bestelldaten mit relevanten Backend-Systemen austauschen.
🔐
Kundenportal für Self-Service
B2B-Kunden können je nach Anwendungsfall Bestellungen, Dokumente, Statusinformationen, Preise oder weitere kundenbezogene Informationen über einen digitalen Kundenbereich abrufen.
👥
CRM für Kunden- & Vertriebsinformationen
Kundendaten, Ansprechpartner, Anfragen oder Vertriebsaktivitäten aus einem CRM-System können in die jeweils relevanten Vertriebsabläufe einbezogen werden.
📦
Warenwirtschaft für Bestände & Verfügbarkeiten
Bestände, Lieferzeiten, Verfügbarkeiten oder weitere Artikeldaten können aus der Warenwirtschaft für Shop, Kundenportal oder andere Vertriebsprozesse bereitgestellt werden.
🔌
Schnittstellen für den Datenaustausch
APIs und individuelle Schnittstellen ermöglichen den erforderlichen Datenaustausch zwischen den beteiligten Anwendungen und verbinden damit einzelne Schritte des digitalen Vertriebsprozesses.

Welche Systeme tatsächlich miteinander verbunden werden sollten, ergibt sich aus dem jeweiligen Vertriebsablauf. Eine Kundenanfrage kann beispielsweise im CRM erfasst werden, ein Angebot Informationen aus dem ERP verwenden, eine Bestellung über den Shop eingehen und der Auftragsstatus anschließend im Kundenportal bereitgestellt werden.

Wenn die technische Verbindung mehrerer Anwendungen und Systemgrenzen selbst im Mittelpunkt steht, finden Sie unter Systemintegration die passende Vertiefung. Für individuelle APIs und direkte Systemanbindungen ist Schnittstellenentwicklung & API-Entwicklung relevant.

◆
Der Vertriebsprozess bestimmt die Systemverbindung
Nicht die Anzahl der angebundenen Systeme ist entscheidend, sondern welche Informationen und Funktionen an den jeweiligen Stellen des Vertriebsprozesses benötigt werden.

Digitale Vertriebsprozesse im B2B

Digitale Vertriebsprozesse im B2B müssen häufig Anforderungen abbilden, die über einen einfachen Online-Bestellprozess hinausgehen. Firmenkunden arbeiten beispielsweise mit individuellen Preisen und Konditionen, kundenspezifischen Sortimenten, wiederkehrenden Bestellungen, mehreren Ansprechpartnern oder definierten Freigaben.

Entscheidend ist deshalb, wie persönlicher Vertrieb und digitale Kundenprozesse zusammenspielen. Informationen und Funktionen sollten dort digital verfügbar sein, wo sie von Mitarbeitern oder Kunden im jeweiligen Prozessschritt benötigt werden.

🏢
Firmenkunden & Ansprechpartner
B2B-Vertriebsprozesse müssen häufig Firmenkonten, mehrere Ansprechpartner, unterschiedliche Rollen oder individuelle Berechtigungen berücksichtigen.
💶
Individuelle Preise & Konditionen
Kundenspezifische Preise, Staffelpreise, Rabatte, Rahmenverträge oder Sonderkonditionen können für den jeweiligen Kunden und Vertriebsprozess digital bereitgestellt werden.
🔁
Wiederkehrende Bestellungen
Nachbestellungen, Bestellhistorien, Favoriten oder Schnellbestellungen können als Bestandteil wiederkehrender B2B-Kundenprozesse digital abgebildet werden.
✓
Freigaben & interne Regeln
Mehrstufige Freigaben, Budgets oder interne Genehmigungen können in den Vertriebsablauf einbezogen werden, wenn sie für den jeweiligen B2B-Prozess erforderlich sind.
📄
Dokumente & Statusinformationen
Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Lieferscheine, Lieferstatus oder technische Dokumente können für Mitarbeiter und Kunden digital bereitgestellt werden.
🔐
Self-Service als Teil des Vertriebsprozesses
Je nach Anwendungsfall können B2B-Kunden Bestellungen einsehen, Dokumente abrufen, Statusinformationen prüfen oder wiederkehrende Aufgaben selbst ausführen.

Digitale B2B-Prozesse müssen den persönlichen Vertrieb dabei nicht ersetzen. Shop, Kundenportal oder Self-Service-Bereiche können insbesondere wiederkehrende Bestell-, Informations- und Serviceprozesse ergänzen, während individuelle Beratung und persönliche Betreuung weiterhin Teil des Vertriebsmodells bleiben.

Wenn die Konzeption und Weiterentwicklung einer digitalen B2B-Commerce-Plattform im Mittelpunkt steht, finden Sie bei unserer B2B E-Commerce Agentur die passende Vertiefung. Stehen dagegen Login, Rollen, Dokumente, Bestellhistorien und Self-Service für bestehende Kunden im Mittelpunkt, ist B2B Kundenportal entwickeln lassen die passendere Seite.

ℹ
B2B-Vertrieb verbindet persönliche und digitale Abläufe
Welche Funktionen digital bereitgestellt werden sollten, richtet sich nach Kundenstruktur, Vertriebsmodell und den tatsächlichen Abläufen zwischen Unternehmen, Mitarbeitern und Firmenkunden.

Vertriebsprozesse automatisieren: Daten, Workflows und Schnittstellen

Vertriebsprozesse lassen sich gezielt automatisieren, wenn wiederkehrende Abläufe klar definiert sind und die dafür benötigten Informationen digital zur Verfügung stehen. Geeignete Ansatzpunkte sind vor allem regelmäßige Datenübergaben, Statusänderungen, Dokumentenprozesse oder klar definierte interne Arbeitsschritte.

Vertriebsautomatisierung ist dabei ein Teil der Vertriebsdigitalisierung. Zunächst muss feststehen, wie der jeweilige Vertriebsprozess ablaufen soll und welche Systeme und Informationen beteiligt sind. Anschließend kann entschieden werden, welche wiederkehrenden Schritte regelbasiert ausgeführt werden können und wo weiterhin eine manuelle Bearbeitung sinnvoll oder erforderlich ist.

📊
Vertriebsdaten synchronisieren
Relevante Kunden-, Preis-, Auftrags- oder Statusdaten können zwischen beteiligten Systemen synchronisiert und für nachfolgende Prozessschritte bereitgestellt werden.
🧾
Angebotsprozesse unterstützen
Preise, Konditionen, Produkt- und Kundendaten sowie Vorlagen können aus den relevanten Quellen zusammengeführt und für die Angebotserstellung bereitgestellt werden.
🛒
Bestellungen automatisiert übergeben
Digital erfasste Bestellungen können nach definierten Regeln an die für Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft oder weitere nachgelagerte Prozesse vorgesehenen Systeme übergeben werden.
🔁
Statusinformationen aktualisieren
Auftrags-, Liefer- oder Bearbeitungsstände können aus den jeweiligen Quellsystemen übernommen und für Vertrieb oder digitale Kundenbereiche aktualisiert bereitgestellt werden.
📄
Dokumentenprozesse automatisieren
Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Lieferscheine oder weitere Dokumente können nach definierten Abläufen zugeordnet und bereitgestellt werden.
⚙
Regeln & Prüfschritte abbilden
Definierte Freigaben, Prüfschritte, Benachrichtigungen oder interne Aufgaben können als Bestandteil des jeweiligen Vertriebsablaufs regelbasiert angestoßen werden.
🔌
Daten zwischen Systemen übergeben
Schnittstellen können die für einzelne automatisierte Prozessschritte erforderlichen Informationen zwischen den beteiligten Anwendungen austauschen.
🔐
Self-Service einbinden
Digitale Kundenbereiche können wiederkehrende Aufgaben ergänzen, indem B2B-Kunden beispielsweise Informationen selbst abrufen oder vorgesehene Aktionen direkt ausführen.

Welche Schritte automatisiert werden sollten, hängt vom jeweiligen Vertriebsablauf ab. Besonders relevant sind wiederkehrende Aufgaben mit klaren Regeln und definierten Datenquellen. Individuelle Beratung, Entscheidungen oder Sonderfälle können dagegen weiterhin eine manuelle Bearbeitung erfordern.

Wenn Daten unabhängig vom Vertriebsprozess zwischen mehreren Systemen aktuell gehalten werden sollen, finden Sie unter Datensynchronisation die passende Vertiefung.

Wenn die Automatisierung wiederkehrender Abläufe über den Vertrieb hinaus im Mittelpunkt steht, finden Sie unter Prozessautomatisierung die passende Vertiefung.

✓
Automatisierung folgt dem Vertriebsprozess
Nicht jeder Schritt muss automatisiert werden. Geeignet sind vor allem wiederkehrende Abläufe mit klaren Regeln, definierten Datenquellen und eindeutig festgelegten Übergaben.

Von der Prozessanalyse zum digitalen Vertriebsprozess

Wenn Unternehmen Vertriebsprozesse digitalisieren möchten, sollte das Projekt nicht mit einem einzelnen Tool beginnen. Ausgangspunkt sind die bestehenden Abläufe, beteiligten Nutzer, benötigten Informationen und Systemübergänge. Erst daraus lässt sich ableiten, welche Prozessschritte digital unterstützt, verbunden oder automatisiert werden sollten.

maexware begleitet Projekte zur Digitalisierung von Vertriebsprozessen von der Analyse bestehender Abläufe über die Planung digitaler Prozesse und erforderlicher Systemverbindungen bis zu Umsetzung, Tests, Go-live und Weiterentwicklung.

01
Vertriebsprozesse analysieren
Bestehende Abläufe, manuelle Übergaben, wiederkehrende Aufgaben und relevante Prozessschritte werden aufgenommen und im Zusammenhang betrachtet.
02
Systeme & Datenquellen prüfen
Die beteiligten Anwendungen und Datenquellen werden daraufhin betrachtet, welche Informationen sie für einzelne Schritte des Vertriebsprozesses bereitstellen oder benötigen.
03
Digitale Abläufe planen
Es wird definiert, welche Prozessschritte digital abgebildet, miteinander verbunden, automatisiert oder durch Self-Service-Funktionen ergänzt werden sollen.
04
Systeme & Datenflüsse verbinden
Die für den Vertriebsprozess erforderlichen Anwendungen werden entsprechend ihrer Aufgaben und Datenflüsse technisch miteinander verbunden.
05
Reale Vertriebsfälle testen
Typische Abläufe sowie relevante Sonder- und Fehlerfälle werden mit realistischen Vertriebsfällen geprüft, bevor der digitale Prozess produktiv eingesetzt wird.
06
Go-live & Weiterentwicklung
Nach dem Go-live können Prozessabläufe, Datenflüsse, Fehlerfälle und neue Anforderungen beobachtet und die digitalen Vertriebsprozesse schrittweise weiterentwickelt werden.

Bei der Planung sollten technische Anforderungen und die tatsächliche Nutzung gemeinsam betrachtet werden. Vertriebsmitarbeiter, B2B-Kunden und weitere beteiligte Teams benötigen je nach Prozess unterschiedliche Informationen und Funktionen. Diese Anforderungen bestimmen mit, wie der digitale Vertriebsprozess und die erforderlichen Systemübergänge gestaltet werden.

Wenn nicht nur der Vertrieb, sondern abteilungsübergreifende Unternehmensprozesse digitalisiert werden sollen, finden Sie unter Geschäftsprozesse digitalisieren die passende Vertiefung. Wenn für den Vertriebsprozess eigene Anwendungen, Portale oder projektspezifische Funktionen erforderlich sind, finden Sie unter Individualsoftware entwickeln lassen weitere Informationen.

ℹ
Vertriebsdigitalisierung beginnt mit dem bestehenden Prozess
Erst wenn Abläufe, Nutzer, Informationen und Systemübergänge geklärt sind, lässt sich sinnvoll entscheiden, welche Schritte digitalisiert, verbunden oder automatisiert werden sollten.

Warum maexware für digitale Vertriebsprozesse?

Digitale Vertriebsprozesse betreffen häufig mehrere Bereiche gleichzeitig: bestehende Vertriebsabläufe, B2B-Anforderungen, Daten, eingesetzte Systeme und technische Integrationen. maexware betrachtet diese Zusammenhänge gemeinsam, statt die Digitalisierung auf die Einführung eines einzelnen Tools zu reduzieren.

Dabei verbindet maexware B2B-E-Commerce, Systemintegration, Datenintegration, Schnittstellenentwicklung, individuelle Softwareentwicklung und Prozessautomatisierung. So können fachliche Anforderungen und technische Umsetzung innerhalb eines Projekts aufeinander abgestimmt werden.

👥
B2B-Prozesse im Mittelpunkt
Bestehende Kunden- und Vertriebsabläufe bilden den Ausgangspunkt für die Planung digitaler Prozesse und Funktionen.
🧭
Prozesse vor Tools betrachten
Zuerst wird geklärt, welcher Ablauf verbessert werden soll. Daraus ergibt sich, welche Systeme, Daten und digitalen Funktionen dafür tatsächlich erforderlich sind.
🔗
Bestehende Systeme einbeziehen
Vorhandene Anwendungen können entsprechend ihrer Aufgaben in den digitalen Vertriebsprozess eingebunden und bei Bedarf durch neue Funktionen ergänzt werden.
📊
Datenflüsse klar strukturieren
Es wird festgelegt, welche Informationen aus welchen Quellen stammen, wo sie benötigt werden und wie sie zwischen den relevanten Prozessschritten bereitgestellt werden.
⚙
Schrittweise digitalisieren
Digitale Funktionen und Automatisierungen können dort umgesetzt werden, wo sie den bestehenden Vertriebsablauf sinnvoll unterstützen.
✓
Weiterentwicklung mitdenken
Veränderte Prozesse, neue Anforderungen oder zusätzliche Systeme können bei der Weiterentwicklung digitaler Vertriebsabläufe berücksichtigt werden.

Der Vorteil dieses Ansatzes liegt in der Verbindung von fachlicher Prozessbetrachtung und technischer Umsetzung. Dadurch können digitale Vertriebsabläufe so geplant werden, dass Systemverbindungen, Datenflüsse, Automatisierung und individuelle Funktionen auf den jeweiligen Prozess abgestimmt sind.

✓
Prozess und technische Umsetzung zusammen denken
maexware betrachtet den Vertriebsablauf als Ausgangspunkt und leitet daraus die erforderlichen digitalen Funktionen, Datenflüsse und Systemverbindungen ab.

Häufig gestellte Fragen zu digitalen Vertriebsprozessen

Was bedeutet es, Vertriebsprozesse zu digitalisieren? ▾
Vertriebsprozesse zu digitalisieren bedeutet, bestehende Abläufe digital abzubilden und die dafür benötigten Informationen, Systeme und Funktionen gezielt einzubeziehen. Dabei sollte nicht nur ein einzelnes Tool betrachtet werden, sondern der gesamte Ablauf von der Kundeninteraktion bis zu den erforderlichen Systemübergängen.
Wann sollten Unternehmen ihre Vertriebsprozesse digitalisieren? ▾
Eine Digitalisierung kann sinnvoll sein, wenn viele manuelle Zwischenschritte, Medienbrüche, Mehrfachpflege oder wiederkehrende Informationsabfragen entstehen. Entscheidend ist, an welchen Stellen des Vertriebsprozesses unnötiger manueller Aufwand entsteht oder Informationen nicht strukturiert verfügbar sind.
Welche Vertriebsprozesse lassen sich digitalisieren? ▾
Digital abbilden lassen sich beispielsweise Kundenanfragen, Angebots- und Bestellprozesse, Nachbestellungen sowie die Bereitstellung von Preisen, Dokumenten und Statusinformationen. Welche Abläufe sinnvoll digitalisiert werden sollten, hängt vom jeweiligen Vertriebsmodell und den bestehenden Prozessen ab.
Welche Systeme spielen bei digitalen Vertriebsprozessen eine Rolle? ▾
Je nach Vertriebsprozess können ERP, Onlineshop, Kundenportal, CRM, Warenwirtschaft oder weitere Anwendungen beteiligt sein. Entscheidend ist, welche Informationen und Funktionen ein System für den jeweiligen Prozessschritt bereitstellt und welche Daten zwischen den beteiligten Anwendungen ausgetauscht werden müssen.
Welche Rolle spielt ein Kundenportal im digitalen Vertrieb? ▾
Ein Kundenportal kann Self-Service in den digitalen Vertriebsprozess integrieren. B2B-Kunden können je nach Anwendungsfall beispielsweise Bestellungen einsehen, Dokumente abrufen, Statusinformationen prüfen oder wiederkehrende Aktionen selbst ausführen.
Was ist der Unterschied zwischen der Digitalisierung und der Automatisierung von Vertriebsprozessen? ▾
Bei der Digitalisierung werden Vertriebsabläufe, Informationen und erforderliche Systemübergänge digital abgebildet. Automatisierung geht einen Schritt weiter: Klar definierte, wiederkehrende Aufgaben können regelbasiert ausgeführt werden. Vertriebsautomatisierung ist damit ein möglicher Bestandteil der Vertriebsdigitalisierung, aber nicht jeder digitalisierte Prozess muss vollständig automatisiert werden.
Welche Besonderheiten haben digitale Vertriebsprozesse im B2B? ▾
Im B2B können unter anderem individuelle Preise und Konditionen, Firmenkonten, mehrere Ansprechpartner, wiederkehrende Bestellungen, Rollen oder Freigaben relevant sein. Digitale Vertriebsprozesse sollten diese Anforderungen entsprechend dem jeweiligen Geschäfts- und Kundenprozess berücksichtigen.
Braucht man für digitale Vertriebsprozesse Schnittstellen? ▾
Schnittstellen werden benötigt, wenn Informationen zwischen unterschiedlichen Anwendungen ausgetauscht werden sollen. Welche Anbindungen erforderlich sind, ergibt sich aus dem Vertriebsprozess, den beteiligten Systemen und den benötigten Datenflüssen.
Sind digitale Vertriebsprozesse nur für große Unternehmen sinnvoll? ▾
Nein. Auch mittelständische Unternehmen können Vertriebsprozesse digitalisieren, wenn beispielsweise wiederkehrende Aufgaben, manuelle Datenübertragungen oder Medienbrüche den Vertriebsalltag belasten. Entscheidend sind die konkreten Abläufe und Anforderungen und nicht allein die Unternehmensgröße.
Was kostet die Digitalisierung von Vertriebsprozessen? ▾
Aufwand und Kosten hängen unter anderem vom Umfang der zu digitalisierenden Abläufe, der bestehenden Systemlandschaft, erforderlichen Systemverbindungen, individuellen Funktionen, Automatisierung und dem Testaufwand ab. Eine belastbare Einschätzung ist deshalb erst möglich, wenn Ausgangssituation und gewünschter digitaler Vertriebsprozess geklärt sind.

Vertriebsprozesse digitalisieren und Systeme gezielt verbinden

Wer Vertriebsprozesse digitalisieren möchte, sollte bestehende Abläufe, beteiligte Systeme und benötigte Informationen gemeinsam betrachten. So lässt sich gezielt festlegen, wo digitale Funktionen, Systemverbindungen oder Automatisierung den Vertriebsprozess sinnvoll unterstützen.

maexware unterstützt Unternehmen dabei, bestehende Vertriebsabläufe zu analysieren und daraus passende digitale Prozesse, Datenflüsse und technische Verbindungen abzuleiten. Dabei können vorhandene Systeme einbezogen und bei Bedarf um Self-Service oder individuelle Funktionen ergänzt werden.

Vertriebsprozesse digitalisieren?

Sie möchten manuelle Zwischenschritte reduzieren, Systeme besser verbinden oder einen bestehenden B2B-Vertriebsprozess digital weiterentwickeln? Gemeinsam betrachten wir Ihre Abläufe, Systemlandschaft und Anforderungen.

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