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Geschäftsprozesse digitalisieren: Prozesse, Systeme und Daten verbinden

Geschäftsprozesse zu digitalisieren bedeutet, manuelle Abläufe zu reduzieren, Datenflüsse klar zu strukturieren und beteiligte Systeme sinnvoll miteinander zu verbinden.

maexware unterstützt Unternehmen dabei, bestehende Abläufe zu analysieren und digitale Prozesse zu entwickeln, die im operativen Alltag zuverlässig funktionieren. Im Mittelpunkt stehen konkrete Prozessprobleme wie Medienbrüche, doppelte Datenpflege und manuelle Datenübertragungen.

Dabei betrachten wir ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft, PIM und individuelle Anwendungen nicht isoliert. Entscheidend ist, welche Systeme an einem Geschäftsprozess beteiligt sind, welche Daten zwischen ihnen fließen und an welchen Stellen technische Verbindungen oder individuelle Lösungen erforderlich sind.

Je nach Ausgangssituation kommen Schnittstellen, Systemintegration, Datenintegration oder Individualsoftware zum Einsatz. Sind Prozesse, Daten und Zuständigkeiten klar strukturiert, können wiederkehrende Arbeitsschritte anschließend gezielt automatisiert werden.

✓ Prozessanalyse & digitale Umsetzung ◆ Systeme & Datenflüsse verbinden ✓ ERP, CRM, Shop & Warenwirtschaft ⚙ Schnittstellen & Integration ✓ Mittelstand & B2B-Prozesse
Prozess
Abläufe analysieren und digital strukturieren
System
ERP, CRM, Shop und Warenwirtschaft verbinden
Data
Datenflüsse konsistent und nutzbar machen
Flow
Manuelle Abläufe gezielt digitalisieren

Warum Unternehmen ihre Geschäftsprozesse digitalisieren sollten

Mit wachsendem Unternehmen steigen meist auch die Anforderungen an Abläufe, Systeme und Daten. Neue Vertriebskanäle, E-Commerce-Projekte, ERP-Erweiterungen, Kundenportale oder interne Freigaben bringen zusätzliche Prozessschritte und Systemübergänge mit sich. Was bei geringeren Mengen noch manuell funktioniert, kann dadurch zunehmend Zeit kosten und schwerer zu steuern sein.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen schafft die Grundlage dafür, solche Abläufe nachvollziehbar und systemübergreifend abzubilden. Informationen können strukturiert bereitgestellt, Verantwortlichkeiten klarer definiert und relevante Daten an den Stellen verfügbar gemacht werden, an denen sie für den nächsten Prozessschritt benötigt werden.

Besonders im Mittelstand sind Systemlandschaften häufig über Jahre gewachsen. Wer Prozesse digitalisieren möchte, braucht deshalb nicht automatisch ein weiteres Tool. Zunächst sollte geklärt werden, welche Abläufe verbessert werden sollen, welche Systeme und Daten beteiligt sind und wo technische oder organisatorische Prozesslücken bestehen.

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Von manueller Arbeit zu digitalen Prozessen
maexware analysiert bestehende Abläufe und Systemübergänge und prüft, welche technische Umsetzung zum jeweiligen Prozess passt – beispielsweise Systemintegration, Datenintegration, Schnittstellen oder individuelle Softwarelösungen.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist deshalb kein reines IT-Projekt. Sie betrifft Vertrieb, Einkauf, Lager, Buchhaltung, Kundenservice, E-Commerce und weitere operative Bereiche. Entscheidend ist, dass technische Lösungen konkrete Prozessanforderungen unterstützen und zu den Abläufen, Verantwortlichkeiten und bestehenden Systemen im Unternehmen passen.

Typische Prozessprobleme im Mittelstand

Prozessprobleme entstehen häufig nicht durch zu wenig Software, sondern an den Übergängen zwischen bestehenden Systemen. Daten werden zwischen ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft, Buchhaltung oder anderen Anwendungen manuell übertragen, obwohl sie für mehrere Prozessschritte benötigt werden.

Besonders sichtbar wird das in gewachsenen Systemlandschaften. Einzelne Abteilungen nutzen eigene Tools, Workarounds oder Excel-Listen, während Informationen zwischen verschiedenen Anwendungen manuell weitergegeben werden. Was anfangs pragmatisch funktioniert, kann mit wachsendem Geschäft zum Engpass werden.

Warum Excel in solchen Situationen oft nicht die eigentliche Ursache, sondern ein sichtbares Symptom für Prozesslücken, manuelle Datenübergaben und gewachsene Workarounds ist, zeigen wir im Beitrag Warum Excel in Unternehmen einfach nicht sterben will.

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Doppelte Datenpflege
Kunden-, Produkt- oder Auftragsdaten werden mehrfach in verschiedenen Systemen gepflegt und bleiben dadurch nicht immer konsistent.
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Manuelle Übertragungen
Bestellungen, Rechnungen, Lagerbestände oder Kundendaten werden per Excel, E-Mail oder Copy-and-paste zwischen Systemen übertragen.
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Nicht verbundene Systeme
ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft oder PIM arbeiten getrennt voneinander und tauschen relevante Daten nicht automatisch aus.
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Fehleranfällige Workarounds
Gewachsene Zwischenlösungen funktionieren kurzfristig, verursachen langfristig aber zusätzlichen Aufwand, Fehler und Abhängigkeiten.
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Langsame Abläufe
Freigaben, Auftragsabwicklung, Lagerprozesse oder Kundenservice dauern länger, weil Informationen nicht rechtzeitig und systemübergreifend verfügbar sind.
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Fehlende Transparenz
Kennzahlen, Prozessstatus oder Datenqualität sind schwer nachvollziehbar, weil Informationen über mehrere Systeme und Datenquellen verteilt sind.

Wenn solche Probleme regelmäßig auftreten, reicht es meist nicht aus, ein weiteres Tool einzuführen. Wer Geschäftsprozesse optimieren und digital weiterentwickeln möchte, sollte zunächst klären, welche Systeme und Daten am Prozess beteiligt sind und an welchen Stellen konkrete Engpässe entstehen. Eine strukturierte Prozessanalyse und -optimierung schafft die Grundlage, um anschließend passende organisatorische und technische Maßnahmen abzuleiten.

Welche Geschäftsprozesse sich digitalisieren lassen

Viele Geschäftsprozesse lassen sich digital weiterentwickeln. Das bedeutet jedoch nicht, jeden Ablauf sofort vollständig zu automatisieren. Oft beginnt der erste Schritt damit, manuelle Arbeitsschritte sichtbar zu machen, Datenflüsse zu ordnen und beteiligte Systeme besser miteinander zu verbinden.

Besonders großes Digitalisierungspotenzial besteht dort, wo Informationen mehrfach gepflegt, zwischen Systemen kopiert oder per E-Mail, Excel und manuellen Freigaben weitergegeben werden. Typische Bereiche sind Auftragsabwicklung, Einkauf, Lager, Vertrieb, Kundenservice, Rechnungsprozesse, Produktdatenpflege und E-Commerce.

Gerade wenn ERP-Systeme und ERP-Lösungen, CRM, Warenwirtschaft, Onlineshop oder PIM an einem Prozess beteiligt sind, lohnt es sich, Abläufe und Datenübergaben systematisch zu prüfen. Wer Prozesse digitalisieren möchte, sollte dabei den gesamten Ablauf betrachten und nicht nur ein einzelnes System.

Bereich Typischer manueller Aufwand Digitalisierungspotenzial
Auftragsabwicklung Bestellungen werden manuell aus Shop, E-Mail oder Marktplätzen ins ERP übertragen. Digitale Übergabe von Aufträgen, Kundendaten, Zahlungsstatus und Rechnungsinformationen zwischen den beteiligten Systemen.
Lager & Warenwirtschaft Bestände werden per Excel gepflegt oder zeitverzögert in den Shop übertragen. Konsistente Bestandsdaten zwischen ERP, Warenwirtschaft, Onlineshop und Marktplätzen.
Vertrieb & CRM Kundendaten, Angebote oder Vertriebsinformationen werden mehrfach gepflegt. Strukturierter Datenaustausch zwischen CRM, ERP und weiteren Systemen entlang des Vertriebsprozesses.
E-Commerce Produktdaten, Preise, Bestellungen und Kundengruppen werden manuell aktualisiert. Durchgängige Shop-Prozesse mit ERP-Anbindung, PIM, Kundenportal und abgestimmten Datenflüssen.
Produktdatenpflege Produktinformationen liegen verteilt in Excel, ERP, PIM oder Shop-Systemen. Zentrale Datenpflege und strukturierte Verteilung von Produktinformationen an Shop, Marktplätze und Vertriebskanäle.
Buchhaltung & Rechnungen Rechnungen, Zahlungen oder Belege werden manuell erstellt, geprüft oder weitergeleitet. Digitale Beleg- und Rechnungsprozesse mit klar definierten Datenübergaben und Statusinformationen.
Freigabeprozesse Anfragen, Bestellungen oder interne Entscheidungen laufen über E-Mail und manuelle Rückfragen. Digitale Workflows mit klaren Zuständigkeiten, nachvollziehbaren Statusinformationen und definierten Freigabeschritten.

Je nach Anwendungsfall kann die Digitalisierung anschließend in eine gezielte Automatisierung übergehen. So lassen sich beispielsweise die Auftragsabwicklung automatisieren, Freigabeprozesse digital steuern und automatisieren oder eine automatisierte Rechnungsfreigabe umsetzen.

Wichtig ist dabei nicht nur die technische Umsetzung. Entscheidend ist, welche Prozesse für das Unternehmen relevant sind, wo manueller Aufwand entsteht und welche Daten für den jeweils nächsten Prozessschritt benötigt werden. Erst auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, ob bestehende Systeme besser verbunden, Datenflüsse neu strukturiert oder einzelne Abläufe technisch erweitert beziehungsweise automatisiert werden sollten.

Von der Prozessanalyse zur digitalen Umsetzung

Am Anfang der Prozessdigitalisierung steht eine strukturierte Analyse des bestehenden Ablaufs. Dabei wird erfasst, wie ein Prozess heute funktioniert, welche Verantwortlichkeiten bestehen, welche Systeme und Daten beteiligt sind und an welchen Stellen Verbesserungsbedarf besteht.

Wenn Sie Ihre Ausgangssituation zunächst selbst erfassen möchten, bietet unsere Digitalisierungs-Checkliste für den Mittelstand eine praktische Orientierung. Sie hilft dabei, bestehende Prozesse, manuelle Arbeitsschritte, Systeme, Daten und Verantwortlichkeiten zu prüfen und offene Fragen vor einer vertiefenden Prozessanalyse zu dokumentieren.

maexware verbindet Prozessverständnis mit technischer Umsetzung. Auf Basis der Analyse entsteht ein Zielprozess, aus dem sich die passenden technischen Maßnahmen ableiten lassen. Das kann eine Schnittstelle, Datenintegration, Systemintegration, individuelle Software oder eine gezielte Automatisierung einzelner Arbeitsschritte sein.

01
Prozesse analysieren
Bestehende Abläufe, Systeme, Datenflüsse, Verantwortlichkeiten und manuelle Arbeitsschritte werden strukturiert erfasst.
02
Potenziale erkennen
Medienbrüche, doppelte Datenpflege, Excel-Workarounds, Wartezeiten und technische Engpässe werden identifiziert.
03
Zielprozess definieren
Es wird festgelegt, wie Abläufe, Verantwortlichkeiten, Daten und beteiligte Systeme zukünftig zusammenspielen sollen.
04
Technisch umsetzen
Passende Schnittstellen, Integrationen, Softwareerweiterungen oder individuelle Anwendungen werden umgesetzt.
05
Testen & weiterentwickeln
Datenflüsse und Prozessschritte werden geprüft, Fehlerquellen reduziert und digitale Abläufe schrittweise verbessert.

So wird aus der Prozessanalyse eine konkrete Grundlage für die digitale Umsetzung. Statt einzelne technische Maßnahmen isoliert einzuführen, werden Zielprozess, Systeme und Datenflüsse gemeinsam betrachtet und anschließend schrittweise umgesetzt.

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Digitalisierung Schritt für Schritt
Nicht jeder Prozess muss sofort vollständig automatisiert werden. Oft beginnt erfolgreiche Prozessdigitalisierung damit, Datenflüsse zu ordnen, Verantwortlichkeiten zu klären und die wichtigsten Systembrüche zuerst zu beseitigen.

IT-Prozesse optimieren: Systeme, Daten und Abläufe verbinden

IT-Prozesse sind eng mit den zugrunde liegenden Geschäftsprozessen verbunden. ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder individuelle Anwendungen übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben und stellen Informationen für weitere Prozessschritte bereit.

Entscheidend sind deshalb die technischen Übergänge zwischen diesen Anwendungen. Es muss klar definiert sein, welches System welche Daten führt, wann Informationen übergeben werden und wie nachgelagerte Systeme mit Änderungen, Statuswerten oder Fehlern umgehen. So lassen sich Systemgrenzen gezielt in einen durchgängigen digitalen Prozess einbinden.

maexware betrachtet dafür bestehende Systemlandschaften und Datenflüsse im Zusammenhang mit dem jeweiligen Geschäftsprozess. Ziel ist es, IT-Prozesse zu optimieren und technische Abläufe so zu gestalten, dass Systeme, Daten und fachliche Prozessschritte nachvollziehbar zusammenspielen.

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IT-Prozesse sind Teil des Geschäftsprozesses
Eine technische Integration ist dann sinnvoll, wenn sie einen konkreten Prozess verbessert. Entscheidend ist deshalb nicht nur, ob Systeme verbunden werden können, sondern welche Daten ausgetauscht werden, welches System dabei welche Aufgabe übernimmt und wie die Verbindung den gesamten Ablauf unterstützt.

Schnittstellen, Individualsoftware und Systemintegration

Nach der Prozessanalyse stellt sich die Frage, wie der definierte Zielprozess technisch umgesetzt werden kann. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Systeme beteiligt sind, welche Daten ausgetauscht werden müssen und ob bestehende Anwendungen die benötigten Prozessschritte bereits abbilden können.

Je nach Ausgangssituation kommen Schnittstellen, Datenintegration, Systemintegration oder individuelle Softwarelösungen infrage. Im Bereich Schnittstellen- und Individualprogrammierung verbindet maexware technische Entwicklung mit den Anforderungen bestehender Geschäftsprozesse.

Ob API-Anbindung, Middleware, individuelle Webanwendung oder Erweiterung eines bestehenden Systems: Die technische Lösung sollte zum jeweiligen Prozess und zur vorhandenen Systemlandschaft passen. Dabei werden nicht nur einzelne Anwendungen betrachtet, sondern auch Datenmodelle, Systemübergänge und Abhängigkeiten zwischen den beteiligten Prozessschritten.

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Schnittstellen
ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft, PIM oder externe Plattformen können über passende Schnittstellen und APIs verbunden werden.
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System- & Datenintegration
Systeme und Datenquellen werden so integriert, dass relevante Informationen konsistent zwischen den beteiligten Anwendungen fließen.
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Individualsoftware
Wenn Standardsoftware wichtige Prozessschritte nicht passend abbildet, können individuelle Anwendungen, Erweiterungen oder Middleware bestehende Lücken schließen.
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Digitale Weiterentwicklung
Sind Prozesse, Systeme und Datenflüsse sauber strukturiert, können einzelne wiederkehrende Arbeitsschritte anschließend gezielt automatisiert werden.

Welche technische Ebene dabei im Vordergrund steht, hängt vom jeweiligen Projekt ab: Schnittstellen und APIs verbinden Anwendungen gezielt miteinander, Datenintegration organisiert den systemübergreifenden Austausch und die Nutzung von Daten, Systemintegration betrachtet das Zusammenspiel der beteiligten Anwendungen und Individualsoftware bildet Anforderungen ab, die mit bestehenden Standardlösungen nicht passend umgesetzt werden können.

Wie Schnittstellen, APIs, Datenmodelle und Integrationen technisch geplant werden, erläutern wir ausführlicher im Leitfaden zur Schnittstellenentwicklung für Unternehmen.

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Praxisnah statt Insellösung
maexware verbindet Prozessverständnis mit technischer Entwicklung. So entstehen digitale Geschäftsprozesse, bei denen Systeme, Daten und Abläufe nicht isoliert betrachtet werden, sondern im operativen Alltag sinnvoll zusammenspielen.

Prozessdigitalisierung statt manueller Datenpflege

Ein wichtiger Ansatzpunkt der Prozessdigitalisierung ist der Umgang mit Daten. Informationen sollten möglichst dort gepflegt werden, wo sie fachlich hingehören, und anschließend strukturiert für weitere Systeme und Prozessschritte bereitgestellt werden. Dadurch lassen sich unnötige Mehrfachpflege und manuelle Datenübergaben reduzieren.

Sind Prozesse, Zuständigkeiten und Datenflüsse klar definiert, können wiederkehrende Aufgaben im nächsten Schritt im Rahmen einer Prozessautomatisierung gezielt automatisiert werden. Wie Unternehmen Geschäftsprozesse automatisieren und welche Rolle ERP, CRM, Schnittstellen und Workflows dabei spielen, erklären wir ausführlich in unserem Leitfaden zur Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Problem Typische Folge Digitale Lösung
Daten werden mehrfach eingegeben Hoher Zeitaufwand und widersprüchliche Informationen Zentrale Datenpflege und konsistente Datenübergabe zwischen den beteiligten Systemen
Excel dient als Prozesszentrale Fehleranfällige Listen, unklare Versionen und manuelle Abstimmung Geeignete Fachanwendung, Middleware oder direkte Systemintegration
Bestellungen werden manuell übertragen Verzögerungen bei Auftragsabwicklung, Lager und Rechnung Digitale Auftragsübergabe zwischen Shop, ERP und Warenwirtschaft
Kundendaten sind verteilt Unvollständige Sicht auf Kunden, Vertrieb und Service Verbindung von CRM, ERP, Kundenportal und weiteren relevanten Systemen
Freigaben laufen per E-Mail Unklare Zuständigkeiten und fehlender Prozessstatus Digitale Workflows mit klaren Rollen, Statusinformationen und definierten Freigabeschritten
ℹ
Digitalisierung vor Automatisierung
Bevor Prozesse automatisiert werden, sollten Daten, Zuständigkeiten, Prozessschritte und Systemgrenzen klar definiert sein. Erst auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, welche wiederkehrenden Aufgaben sinnvoll und stabil automatisiert werden können.

Beispiele für digitalisierte Geschäftsprozesse mit ERP, CRM, Shop und Warenwirtschaft

Wie Geschäftsprozesse digitalisiert werden können, zeigt sich besonders gut an konkreten Abläufen über mehrere Systeme hinweg. Dabei geht es nicht nur um einzelne Anwendungen, sondern darum, wie Informationen vom ersten Prozessschritt bis zur weiteren Verarbeitung zwischen den beteiligten Systemen bereitgestellt werden.

Ein typisches Beispiel ist der B2B-E-Commerce: Kundengruppen, individuelle Preise, Bestellungen, Lagerbestände, Produktdaten und Rechnungen müssen zwischen Shop, ERP, Warenwirtschaft und CRM abgestimmt werden. Welche Anforderungen dabei wichtig sind, zeigen wir im Leitfaden zu B2B-Onlineshop-Prozesse digitalisieren.

Wenn ein Onlineshop nicht nur als Vertriebskanal, sondern als Teil der gesamten Prozesslandschaft verstanden wird, entstehen Ansatzpunkte für durchgängige digitale Abläufe – beispielsweise bei Auftragsübergabe, Bestandsabgleich, kundenspezifischen Preisen, Angebotsprozessen oder der ERP-Anbindung. Als Shopware Agentur für digitale E-Commerce-Prozesse verbindet maexware Shopentwicklung, Schnittstellen und Prozessverständnis.

Beispiel Ausgangssituation Digitalisierte Lösung
Shop-Bestellungen ins ERP übertragen Bestellungen werden aus dem Onlineshop exportiert und manuell im ERP angelegt. Aufträge, Kundendaten, Zahlungsstatus und Rechnungsinformationen werden strukturiert zwischen Shop und ERP übergeben.
Lagerbestände aktualisieren Bestände werden in Excel gepflegt oder nur zeitverzögert im Shop angezeigt. ERP, Warenwirtschaft und Onlineshop tauschen Bestandsdaten konsistent miteinander aus.
Kundendaten zwischen CRM und ERP abgleichen Vertrieb und Buchhaltung arbeiten mit unterschiedlichen Kundendaten. CRM und ERP werden verbunden, sodass Kundeninformationen systemübergreifend konsistent bleiben.
Produktdaten zentral pflegen Produktinformationen liegen in Excel, ERP, PIM und Shop verteilt vor. Produktdaten werden zentral gepflegt und strukturiert an Shop, Marktplätze oder weitere Vertriebskanäle übergeben.
Angebots- und Freigabeprozesse digitalisieren Anfragen, Angebote und interne Freigaben laufen per E-Mail und manueller Rückfrage. Digitale Workflows sorgen für klare Zuständigkeiten, Statusinformationen und nachvollziehbare Entscheidungen.
Excel-Workarounds ablösen Excel wird als zentrale Prozesslösung genutzt, obwohl mehrere Systeme beteiligt sind. Geeignete Fachanwendungen, Middleware oder Systemintegration ersetzen fehleranfällige Zwischenlösungen.
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Praxisbezug
maexware betrachtet digitale Geschäftsprozesse nicht isoliert. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Systemen, Daten, Abläufen und den Mitarbeitenden, die täglich mit diesen Prozessen arbeiten.

Wie maexware Geschäftsprozesse digitalisiert

Bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen verbindet maexware fachliche Prozessanforderungen mit der bestehenden technischen Systemlandschaft. Im Mittelpunkt steht nicht die Einführung möglichst vieler neuer Tools, sondern eine Lösung, die zum konkreten Ablauf, zu den beteiligten Systemen und zu den Anforderungen des Unternehmens passt.

Dabei betrachten wir bestehende Software, Schnittstellen und Datenflüsse ebenso wie individuelle Anforderungen und zukünftige Erweiterungen. So kann je nach Ausgangssituation Bestehendes weitergenutzt, gezielt integriert oder dort individuell erweitert werden, wo Standardlösungen den benötigten Prozess nicht passend abbilden.

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Prozessorientiert
Technische Entscheidungen orientieren sich am konkreten Geschäftsprozess und an den Anforderungen der beteiligten Fachbereiche.
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Bestehende Systeme einbeziehen
Vorhandene ERP-, CRM-, Shop-, Warenwirtschafts-, PIM- und weitere Systeme werden in die technische Planung einbezogen.
🔗
Systemübergreifend denken
Schnittstellen, Datenflüsse und Abhängigkeiten werden über einzelne Anwendungen hinaus betrachtet.
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Individuell erweitern
Wo Standardsoftware Prozessanforderungen nicht passend abbildet, können bestehende Systeme erweitert oder individuelle Lösungen entwickelt werden.
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Schrittweise umsetzen
Digitalisierung kann priorisiert und in sinnvollen Ausbaustufen umgesetzt werden, statt bestehende Abläufe unnötig auf einmal zu ersetzen.
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Weiterentwicklung mitdenken
Die technische Umsetzung berücksichtigt, dass sich Prozesse, Datenflüsse und Anforderungen im laufenden Betrieb weiterentwickeln können.

So entsteht keine isolierte technische Einzellösung, sondern eine digitale Umsetzung, die sich in bestehende Geschäftsprozesse und Systemlandschaften einfügt und bei veränderten Anforderungen weiterentwickelt werden kann.

Häufige Fragen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Was bedeutet Geschäftsprozesse digitalisieren? ▾
Geschäftsprozesse zu digitalisieren bedeutet, manuelle Abläufe, doppelte Datenpflege und Medienbrüche durch klar strukturierte digitale Prozesse zu reduzieren. Dazu werden Datenflüsse geordnet, Systeme miteinander verbunden und Prozessschritte so gestaltet, dass Informationen zuverlässig zwischen den beteiligten Anwendungen weitergegeben werden können.
Welche Geschäftsprozesse lassen sich digitalisieren? ▾
Typische Bereiche sind Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung, Rechnungsprozesse, Kundenservice, Vertrieb, Produktdatenpflege, E-Commerce und interne Freigabeprozesse. Besonders sinnvoll ist die Digitalisierung dort, wo Daten mehrfach gepflegt, zwischen Systemen manuell übertragen oder Abläufe über Excel und E-Mail koordiniert werden.
Was ist der Unterschied zwischen Digitalisierung und Prozessautomatisierung? ▾
Digitalisierung schafft zunächst die Grundlage für einen strukturierten digitalen Prozess, zum Beispiel durch definierte Prozessschritte, klare Datenflüsse und verbundene Systeme. Prozessautomatisierung baut darauf auf und führt ausgewählte wiederkehrende Aufgaben oder Prozessschritte nach definierten Regeln automatisch aus.
Wann ist Individualsoftware für Geschäftsprozesse sinnvoll? ▾
Individualsoftware kann sinnvoll sein, wenn Standardsoftware wichtige Prozessschritte nicht passend abbildet, dauerhaft manuelle Workarounds erforderlich sind oder mehrere Systeme mit einer spezifischen Prozesslogik verbunden werden müssen. Sie kann bestehende Systeme gezielt erweitern oder dort Funktionen ergänzen, wo Standardlösungen nicht ausreichen.
Welche Rolle spielen Schnittstellen bei der Prozessdigitalisierung? ▾
Schnittstellen ermöglichen den Datenaustausch zwischen ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung oder anderen Anwendungen. Sie sind besonders wichtig, wenn Informationen nicht mehrfach gepflegt oder manuell zwischen verschiedenen Systemen übertragen werden sollen.
Wie startet man mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen? ▾
Der erste Schritt ist eine strukturierte Prozessanalyse. Dabei werden bestehende Abläufe, beteiligte Systeme, Datenquellen, Verantwortlichkeiten, manuelle Arbeitsschritte und Medienbrüche erfasst. Anschließend kann bewertet werden, welche Prozesse priorisiert und welche technischen Lösungen dafür sinnvoll eingesetzt werden sollten.
Muss jeder digitalisierte Prozess automatisiert werden? ▾
Nein. Ein Prozess kann bereits besser strukturiert werden, wenn Daten sauber organisiert, Zuständigkeiten geklärt und beteiligte Systeme sinnvoll verbunden sind. Eine Automatisierung ist vor allem dort sinnvoll, wo wiederkehrende und klar definierte Arbeitsschritte nach festen Regeln ausgeführt werden können.
Welche Systeme können bei digitalen Geschäftsprozessen verbunden werden? ▾
Häufig werden ERP, CRM, Onlineshop, Warenwirtschaft, PIM, Buchhaltung, Kundenportale, Marktplätze oder individuelle Anwendungen miteinander verbunden. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Systeme, sondern welche Daten zwischen ihnen ausgetauscht werden müssen und welcher Geschäftsprozess dadurch unterstützt werden soll.

Geschäftsprozesse digitalisieren: Der nächste Schritt

Der passende Einstieg in die Prozessdigitalisierung hängt von der jeweiligen Ausgangssituation ab. Manchmal steht ein konkreter Systembruch im Vordergrund, manchmal ein manueller Ablauf oder ein Prozess, der mit der bestehenden Software nicht mehr sinnvoll abgebildet werden kann.

maexware unterstützt Unternehmen dabei, den konkreten Handlungsbedarf zu identifizieren und daraus eine passende technische Umsetzung abzuleiten. Bestehende Systeme und Prozesse werden dabei ebenso berücksichtigt wie notwendige Integrationen, individuelle Anforderungen und mögliche weitere Ausbaustufen.

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Unser Ansatz
Erst den Prozess und die Ausgangssituation verstehen, dann die passende technische Umsetzung definieren und gezielt weiterentwickeln.
Geschäftsprozesse digitalisieren?

Sie möchten einen bestehenden Prozess digital weiterentwickeln, Systembrüche beseitigen oder manuelle Abläufe reduzieren? Gemeinsam analysieren wir die Ausgangssituation und klären, welche technische Lösung zu Ihrem Prozess und Ihrer Systemlandschaft passt.

Prozessanalyse anfragen Geschäftsprozesse automatisieren: Leitfaden lesen
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