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Shopware Migration Agentur für den Wechsel auf Shopware 6

Sie betreiben noch einen Shopware-5-Shop oder planen den Wechsel auf Shopware 6? maexware begleitet Unternehmen als Shopware Migration Agentur beim strukturierten Umstieg – von der Analyse des bestehenden Systems über Daten, Plugins und Storefront bis zu SEO, Schnittstellen, Testing und Go-live.

Eine Shopware Migration ist kein einfaches Versionsupdate. Produktdaten, Kategorien, Varianten, Kundenkonten, Bestellungen, URLs, Weiterleitungen, Plugins sowie Zahlungs- und Versandprozesse müssen darauf geprüft werden, wie sie in der neuen Shopware-6-Architektur weitergeführt oder neu umgesetzt werden.

Auch bestehende ERP-, Warenwirtschafts- und weitere Schnittstellen gehören frühzeitig in die Migrationsplanung. Dabei muss geklärt werden, welche Systeme relevante Daten führen, welche Integrationen angepasst werden müssen und welche Datenflüsse nach der Umstellung zwischen den beteiligten Systemen erforderlich sind.

SEO-relevante Strukturen, Tests und der eigentliche Go-live werden ebenfalls von Anfang an berücksichtigt. Damit werden Daten, Funktionen, URLs, Integrationen und technische Anforderungen als zusammenhängende Bestandteile des Wechsels auf Shopware 6 geplant.

✓ Shopware Migration Agentur ◆ Shopware 5 auf 6 Migration ✓ SEO, URLs & 301-Weiterleitungen ◆ ERP, Warenwirtschaft & Schnittstellen ✓ Testing, Go-live & Weiterentwicklung
Migration
Daten, Plugins & Storefront
SEO
URLs, Redirects & Indexierung
Integration
ERP, Warenwirtschaft & Schnittstellen
Go-live
Testing, Umstellung & Monitoring

Wann lohnt sich eine Shopware Migration Agentur?

Eine Shopware Migration Agentur kann sinnvoll sein, wenn ein bestehender Shop strukturiert auf Shopware 6 überführt werden soll und dabei mehrere technische oder fachliche Abhängigkeiten berücksichtigt werden müssen. Dazu können beispielsweise Plugins, individuelle Anpassungen, Produktdaten, SEO-URLs, Kundendaten, Zahlungs- und Versandprozesse, ERP-Anbindungen oder weitere integrierte Systeme gehören.

Besonders bei gewachsenen Shopware-5-Systemen sollte vor der Umsetzung geklärt werden, welche Daten und Funktionen übernommen, welche Erweiterungen ersetzt oder angepasst und welche bestehenden Integrationen für Shopware 6 neu bewertet werden müssen.

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Shopware-5-System ablösen
Wenn ein bestehender Shopware-5-Shop auf Shopware 6 umgestellt werden soll, müssen vorhandene Daten, Funktionen, Erweiterungen und technische Abhängigkeiten in die Migrationsplanung einbezogen werden.
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Plugins und Anpassungen prüfen
Bestehende Erweiterungen, individuelle Funktionen und Theme-Anpassungen sollten darauf geprüft werden, wie die benötigten Funktionen in Shopware 6 abgebildet werden können.
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SEO-Strukturen berücksichtigen
Bestehende URLs, Weiterleitungen, Meta-Daten, Canonicals und indexierbare Inhalte sollten bei der Planung des Wechsels auf Shopware 6 berücksichtigt werden.
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ERP und Warenwirtschaft einbeziehen
Bestehende Anbindungen an ERP, Warenwirtschaft, PIM, Payment, Versand oder weitere relevante Systeme sollten im Migrationskonzept erfasst und für die neue Shopware-6-Umgebung geprüft werden.

Der Umfang der Migrationsplanung hängt deshalb nicht allein von der bestehenden Shopware-Version ab. Relevant ist auch, wie umfangreich Daten, Funktionen, SEO-Strukturen, Integrationen und betriebliche Prozesse mit dem aktuellen Shop verbunden sind.

Wenn statt einer Migration allgemeine Shopware-Entwicklung, ein neues Shopware-Projekt oder die Weiterentwicklung eines bestehenden Shopware-Systems im Mittelpunkt steht, finden Sie weitere Informationen bei unserer Shopware Agentur.

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Migration frühzeitig vorbereiten
Daten, Plugins, SEO-Strukturen, Schnittstellen und betriebliche Abläufe sollten vor der technischen Umsetzung erfasst und bewertet werden. Damit lassen sich die relevanten Bestandteile und Abhängigkeiten des Migrationsprojekts bereits in der Planung berücksichtigen.

Shopware 5 auf 6 Migration: mehr als ein Update

Eine Shopware 5 auf 6 Migration ist mehr als ein technisches Update. Shopware 6 basiert auf einer anderen Architektur und Systemlogik. Funktionen, Plugins, Themes und individuelle Anpassungen aus Shopware 5 lassen sich deshalb nicht automatisch eins zu eins übernehmen.

Vor der Migration sollte deshalb geprüft werden, welche Bestandteile des bestehenden Shops übernommen, ersetzt, neu umgesetzt oder bewusst nicht weitergeführt werden sollen. Dazu gehören unter anderem Produktdaten, Kategorien, Varianten, Kundendaten, Bestellungen, SEO-Strukturen, URLs, Inhalte, Plugins, Zahlungsarten, Versandlogik, Schnittstellen und individuelle Prozesse.

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Technische Basis neu bewerten
Die technische Architektur von Shopware 6 unterscheidet sich von Shopware 5. Bestehende Strukturen, Erweiterungen und individuelle Anpassungen sollten deshalb für die neue Umgebung neu bewertet werden.
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Datenstrukturen übertragen
Produkte, Varianten, Kategorien, Kunden, Bestellungen und Inhalte müssen den vorgesehenen Shopware-6-Strukturen zugeordnet und für die Übertragung vorbereitet werden.
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Plugins neu bewerten
Bestehende Shopware-5-Erweiterungen sollten anhand der benötigten Funktionen geprüft werden. Je nach Anforderung können Funktionen in Shopware 6 anders abgebildet, durch andere Erweiterungen umgesetzt oder individuell entwickelt werden.
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Theme & Storefront neu bewerten
Auch Theme und Storefront sollten für Shopware 6 neu eingeordnet werden. Dabei können Gestaltung, Benutzerführung, mobile Darstellung und technische Anforderungen der neuen Umgebung berücksichtigt werden.

Der Wechsel auf Shopware 6 kann außerdem genutzt werden, um bestehende Shop-Strukturen zu überprüfen. Kategorien, nicht mehr benötigte Erweiterungen, manuelle Abläufe oder gewachsene Sonderlösungen können dabei neu bewertet und nur dann weitergeführt werden, wenn sie für den künftigen Shop weiterhin erforderlich sind.

Einen detaillierten Überblick zu Ablauf, Risiken und SEO-Aspekten finden Sie im Beitrag zur Shopware Migration von 5 auf 6.

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Bestehende Strukturen nicht automatisch übernehmen
Bei der Migration sollte für Daten, Plugins, Storefront, SEO-Strukturen, Schnittstellen und individuelle Funktionen geprüft werden, was in Shopware 6 weiterhin benötigt wird und wie die jeweiligen Anforderungen in der neuen Umgebung abgebildet werden sollen.

Was bei der Shopware Migration wichtig ist

Bei einer Shopware Migration sollten mehrere Bereiche gemeinsam betrachtet werden. Neben der Übertragung von Daten und der Umsetzung der Storefront gehören auch Funktionen, SEO-Strukturen, Schnittstellen, Checkout, Zahlungs- und Versandprozesse, Testing und Go-live zum Migrationsumfang.

Bei gewachsenen Shops kommen häufig zahlreiche Einstellungen, Plugins, individuelle Anpassungen und externe Systeme zusammen. Vor der Migration sollte deshalb geklärt werden, welche Funktionen weiterhin benötigt werden, welche Daten übernommen werden sollen und welche Bestandteile für Shopware 6 angepasst oder neu umgesetzt werden müssen.

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Datenmigration
Produkte, Varianten, Kategorien, Kunden, Bestellungen, Inhalte und Medien werden den vorgesehenen Datenstrukturen zugeordnet und für die Übertragung vorbereitet.
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Plugins & Funktionen
Bestehende Plugins und Funktionen werden geprüft und je nach Anforderung ersetzt, neu konfiguriert oder für Shopware 6 individuell umgesetzt.
🎨
Theme & Storefront
Design, Benutzerführung, mobile Darstellung und technische Anforderungen der Storefront werden für die Shopware-6-Umgebung neu bewertet.
🔍
SEO & URLs
URL-Struktur, Meta-Daten, Canonicals, interne Links, Weiterleitungen, Sitemap und Indexierung werden in die Vorbereitung des Go-live einbezogen.
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Checkout, Payment & Versand
Warenkorb, Zahlungsarten, Versandlogik, Steuern, E-Mails, Statusmeldungen und Retourenprozesse sollten vor dem Wechsel in der neuen Umgebung geprüft werden.
🧪
Testing & Go-live
Testmigration, Staging, Datenprüfung, Funktions- und SEO-Checks sowie die Kontrolle relevanter Integrationen gehören zur Vorbereitung des Go-live.

Vor der technischen Umsetzung werden die relevanten Anforderungen, Datenquellen, Shop-Funktionen, Integrationen und Abhängigkeiten erfasst. Daraus kann abgeleitet werden, welche Bestandteile zum Migrationsumfang gehören und in welcher Reihenfolge sie vorbereitet und umgesetzt werden sollen.

Für die konkrete Vorbereitung finden Sie in unserer Shopware Migration Checkliste zentrale Punkte, die vor dem Umstieg geprüft werden sollten.

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Migrationsumfang vor der Umsetzung festlegen
Daten, Plugins, SEO-Strukturen, Schnittstellen, Shop-Funktionen und Prozesse sollten vor der Umsetzung erfasst werden. Auch eine Testmigration kann je nach Umfang und Abhängigkeiten des bestehenden Shops als eigener Bestandteil des Migrationsprojekts eingeplant werden.

SEO-Risiken bei der Shopware Migration reduzieren

SEO sollte bei einer Shopware Migration frühzeitig berücksichtigt werden, wenn der bestehende Shop bereits organische Sichtbarkeit, Rankings, Backlinks oder relevante Landingpages aufgebaut hat. Bestehende URLs, Inhalte und technische SEO-Strukturen müssen dabei in die Planung der neuen Shopware-6-Umgebung einbezogen werden.

Die SEO-Struktur sollte deshalb nicht erst nach dem Go-live geprüft werden. Bereits vor der Migration sollten wichtige URLs, Kategorien, Produktseiten, Landingpages, Blogartikel, Canonicals, Meta Titles, Meta Descriptions, interne Links und Weiterleitungen dokumentiert und bewertet werden.

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URL-Mapping
Bestehende Shopware-5-URLs werden analysiert und den vorgesehenen Shopware-6-Zielseiten zugeordnet. Dabei wird festgelegt, welche URLs erhalten bleiben und für welche URLs Weiterleitungen erforderlich sind.
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301-Weiterleitungen
Geänderte URLs sollten mit passenden permanenten Weiterleitungen versehen werden, damit Nutzer und Suchmaschinen auf die vorgesehenen neuen Zielseiten gelangen.
🔍
Meta-Daten & Inhalte
Meta Titles, Meta Descriptions, H1-Struktur, Kategorietexte, Produkttexte und weitere relevante Inhalte sollten geprüft und entsprechend der geplanten Shop-Struktur übernommen oder angepasst werden.
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Indexierung & Canonicals
Robots-Regeln, Canonicals, Sitemaps, Filterseiten und indexierbare URLs sollten vor dem Go-live vorbereitet und nach der Umstellung erneut geprüft werden.
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Tracking & Monitoring
Analytics, Tag Manager, Conversion-Tracking, Search Console und technische Monitoring-Checks sollten vor dem Go-live vorbereitet und nach der Umstellung kontrolliert werden.
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Technische Performance prüfen
Ladezeiten, mobile Darstellung, Bildgrößen, Skripte und Core Web Vitals können vor und nach dem Go-live als technische Prüfpunkte der neuen Storefront einbezogen werden.

SEO-relevante Anforderungen werden deshalb bereits in die Migrationsplanung einbezogen. Dazu gehört die Entscheidung, welche URLs und Inhalte erhalten bleiben, welche Strukturen sich ändern und welche Weiterleitungen oder technischen Anpassungen für die neue Shopware-6-Umgebung vorbereitet werden müssen.

Technische Migration und SEO-Struktur sollten dabei aufeinander abgestimmt werden. Wenn neue Kategorien, geänderte URL-Strukturen, ein neues Theme oder neue Produktlogiken geplant sind, sollten auch Weiterleitungen, interne Links und indexierbare Seiten entsprechend vorbereitet werden.

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SEO vor und nach dem Go-live prüfen
URL-Mapping, Weiterleitungen, Meta-Daten, Canonicals, Sitemap, Indexierung und Tracking sollten vor dem Go-live vorbereitet und nach der Umstellung kontrolliert werden. Dabei kann geprüft werden, ob die vorgesehenen URLs, Weiterleitungen und technischen SEO-Signale in der neuen Umgebung wie geplant umgesetzt wurden.

Shopware Migration mit ERP, Warenwirtschaft und Schnittstellen

Bei vielen Unternehmen ist Shopware mit ERP, Warenwirtschaft, PIM, Payment, Versanddienstleistern, Marktplätzen oder weiteren Systemen verbunden. Bestehende Integrationen sollten deshalb bereits vor dem Wechsel auf Shopware 6 erfasst und als Bestandteil des Migrationsprojekts berücksichtigt werden.

Dabei sollte geprüft werden, welche Daten zwischen Shopware und den angebundenen Systemen ausgetauscht werden, welche Schnittstellen von der Migration betroffen sind und welche Anpassungen für Shopware 6 erforderlich werden. Dazu können beispielsweise Bestellungen, Produktdaten, Lagerbestände, Kundendaten, Preise und Statusinformationen gehören.

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ERP & Warenwirtschaft
Bei bestehenden Anbindungen sollte geprüft werden, wie Bestellungen, Artikelstammdaten, Preise, Lagerbestände, Kunden und weitere Auftragsinformationen mit Shopware 6 ausgetauscht werden sollen.
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PIM & Produktdaten
Bei angebundenen PIM-Systemen sollte geklärt werden, wie Produktinformationen, Varianten, technische Daten, Medien, Kategorien und Attribute in die vorgesehenen Shopware-6-Strukturen übertragen werden.
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Kunden- & Kontodaten
Kundenkonten, Kundengruppen, Ansprechpartner, Bestellhistorien und weitere relevante Kundendaten sollten hinsichtlich Übernahme, Zuordnung und weiterer Verarbeitung geprüft werden.
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Payment, Versand & Marktplätze
Zahlungsarten, Versandlogik, Tracking, Retouren, Marktplatzanbindungen und weitere externe Services sollten in der Shopware-6-Umgebung erfasst, konfiguriert und vor dem Go-live geprüft werden.

Wenn bestehende Integrationen für Shopware 6 angepasst, ersetzt oder neu umgesetzt werden müssen, gehört die Schnittstellenentwicklung als eigener technischer Bestandteil in die Migrationsplanung. Weitere Informationen zu diesem Bereich finden Sie unter Shopware Schnittstellen.

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Bestehende Integrationen vor der Migration erfassen
Schnittstellen zu ERP, Warenwirtschaft, PIM, Payment, Versand und weiteren Systemen sollten vor der technischen Umstellung dokumentiert werden. Dabei sollte auch festgelegt werden, welche Datenflüsse und Prozesse in Shopware 6 weiterhin benötigt werden und welche Integrationen angepasst oder neu umgesetzt werden müssen.

Von der Analyse zur Shopware-6-Migration

Eine Shopware Migration sollte nicht direkt mit der technischen Umsetzung beginnen. Zunächst werden der bestehende Shop, Daten, Plugins, SEO-Strukturen, Schnittstellen, ERP-Anbindungen, Zahlungsarten, Versandprozesse und individuelle Anpassungen erfasst und bewertet.

Auf dieser Grundlage kann der Migrationsprozess in einzelne Phasen gegliedert werden. Dabei wird festgelegt, welche Bestandteile übernommen, angepasst oder neu umgesetzt werden müssen, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Prüfungen vor dem Go-live erforderlich sind.

01
Bestandsanalyse
Shopware-Version, Plugins, Storefront, Daten, URLs, Schnittstellen, Checkout, Payment, Versand und individuelle Anpassungen werden erfasst und bewertet.
02
Migrationskonzept
Datenmigration, SEO-Anforderungen, Plugins, Storefront, Schnittstellen, Projektphasen und das Vorgehen für den Go-live werden im Migrationskonzept zusammengeführt.
03
Staging & Testmigration
In einer Testumgebung können Datenübernahme, Funktionen, URLs, Integrationen und relevante Prozesse vor der Umstellung geprüft werden.
04
Umsetzung & Anpassungen
Storefront, Plugins, individuelle Funktionen, Schnittstellen und Datenflüsse werden entsprechend dem Migrationskonzept für die Shopware-6-Umgebung umgesetzt oder angepasst.
05
Testing, SEO-Check & Freigabe
Checkout, Payment, Versand, Daten, technische Performance, Weiterleitungen, Meta-Daten, Tracking und Schnittstellen werden vor dem Go-live geprüft.
06
Go-live & Monitoring
Nach der Umstellung werden unter anderem Indexierung, Weiterleitungen, Bestellungen, Fehlerlogs, Tracking und angebundene Systemprozesse kontrolliert.

Eine Testmigration kann insbesondere bei umfangreichen Datenbeständen, individuellen Funktionen oder mehreren angebundenen Systemen als eigene Projektphase eingeplant werden. Dabei wird geprüft, wie Produktdaten, Kunden, Bestellungen, Kategorien, Medien, URLs und Schnittstellen in der neuen Umgebung abgebildet werden und an welchen Stellen vor dem Go-live noch Anpassungen erforderlich sind.

Nach der Umstellung sollten zentrale Funktionen und technische Signale erneut geprüft werden. Dazu gehören je nach Shop unter anderem Weiterleitungen, Indexierung, Checkout, Bestellungen, Tracking, Schnittstellen und relevante Systemmeldungen.

ℹ
Migration in klaren Projektphasen umsetzen
Bestandsanalyse, Migrationskonzept, Testumgebung, technische Umsetzung, Prüfungen und Go-live bilden aufeinander aufbauende Phasen. Welche Schritte und Tests im konkreten Projekt erforderlich sind, hängt vom bestehenden Shop, den Daten, Funktionen und angebundenen Systemen ab.

Kosten und Aufwand einer Shopware Migration

Die Kosten einer Shopware Migration hängen davon ab, wie umfangreich der bestehende Shop ist und welche Anforderungen beim Wechsel auf Shopware 6 berücksichtigt werden müssen. Ein Shop mit wenigen Produkten und weitgehend standardisierten Funktionen hat einen anderen Projektumfang als ein gewachsenes E-Commerce-System mit zahlreichen Plugins, individuellen Anpassungen, ERP-Anbindung, Warenwirtschaft, SEO-Strukturen und Schnittstellen.

Für die Einschätzung des Projektaufwands ist deshalb nicht nur die technische Umsetzung der neuen Shopware-6-Umgebung relevant. Berücksichtigt werden sollte auch, welche Daten übernommen werden sollen, welche Funktionen ersetzt oder angepasst werden müssen, welche SEO-relevanten Strukturen bestehen und welche Systeme nach der Migration weiterhin mit Shopware verbunden sein sollen.

Aufwandsbereich Typische Aufgaben Einfluss auf den Aufwand
Shop-Analyse Shopware-Version, Plugins, Storefront, Daten, URLs, Checkout und Schnittstellen erfassen und bewerten Definiert relevante Projektbereiche und schafft eine Grundlage für die weitere Aufwandsschätzung
Datenmigration Produkte, Varianten, Kategorien, Medien, Kunden, Bestellungen und Inhalte für die Übertragung vorbereiten Abhängig von Umfang, Struktur und Qualität der zu übernehmenden Daten
Theme & Storefront Bestehende Gestaltung bewerten und Storefront für Shopware 6 anpassen oder neu umsetzen Abhängig davon, welche Bestandteile übernommen, angepasst oder neu umgesetzt werden
Plugins & Funktionen Plugins prüfen, ersetzen, neu konfigurieren oder individuelle Funktionen umsetzen Abhängig von Anzahl, Funktionsumfang und erforderlichen Anpassungen der bestehenden Erweiterungen
SEO & Weiterleitungen URL-Mapping, 301-Weiterleitungen, Meta-Daten, Canonicals, Sitemap und Monitoring vorbereiten Abhängig von bestehenden URL-Strukturen, indexierten Seiten und geplanten strukturellen Änderungen
Schnittstellen Bestehende Anbindungen an ERP, Warenwirtschaft, PIM, Payment, Versand oder Marktplätze prüfen und bei Bedarf anpassen Abhängig von Anzahl, Komplexität und Abhängigkeiten der beteiligten Systeme und Datenflüsse
Testing & Go-live Testmigration, Checkout-Tests, Datenprüfung, SEO-Checks, technische Performance und Monitoring Abhängig vom Umfang der zu prüfenden Funktionen, Daten, Integrationen und Prozesse

Vor einer konkreten Aufwandsschätzung sollten deshalb der bestehende Shop, Daten, Plugins, SEO-Strukturen, Schnittstellen und technische Anforderungen betrachtet werden. Auf dieser Grundlage kann festgelegt werden, welche Projektbestandteile erforderlich sind und welche Abhängigkeiten bei der Planung berücksichtigt werden müssen.

Einen vertieften Überblick zu Budget, Aufwandstreibern und typischen Kostenfaktoren finden Sie im Beitrag Shopware Migration Kosten.

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Migrationsumfang vor der Aufwandsschätzung klären
Daten, Plugins, SEO-Strukturen, Storefront, Schnittstellen und Systemprozesse beeinflussen den Umfang eines Migrationsprojekts. Eine Analyse des bestehenden Shops schafft die Grundlage, um die erforderlichen Projektbestandteile zu erfassen und den damit verbundenen Aufwand einzuordnen.

Warum maexware als Shopware Migration Agentur?

Bei einer Shopware Migration treffen E-Commerce-Entwicklung, Daten, Schnittstellen und bestehende Geschäftsprozesse aufeinander. maexware verbindet diese Bereiche innerhalb eines Projekts und bezieht neben dem Shopsystem auch angebundene Anwendungen und individuelle Anforderungen in die technische Planung ein.

Dabei fließt Erfahrung aus E-Commerce-, Integrations- und individuellen Softwareprojekten ein. Zu den Referenzen von maexware gehören unter anderem Projekte im E-Commerce-Umfeld mit EDEKA Südwest und Descartes pixi. Als Lösungspartner von EDEKA Südwest Stiftung & Co. KG wurde maexware zudem mit dem TOP Supplier Retail Award 2024 ausgezeichnet.

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E-Commerce-Erfahrung
maexware arbeitet an E-Commerce-Projekten, bei denen Shops, Daten, Bestellprozesse und angebundene Unternehmenssysteme gemeinsam betrachtet werden.
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Schnittstellen & Systemintegration
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere angebundene Systeme können als Teil der bestehenden Systemlandschaft in die Migrationsplanung einbezogen werden.
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Individuelle Anforderungen
Individuelle Funktionen, Datenflüsse und Prozessanforderungen werden bei der technischen Planung berücksichtigt, wenn sie für den bestehenden oder künftigen Shop erforderlich sind.
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Weiterentwicklung nach dem Go-live
Auch Anforderungen, die erst nach der Migration umgesetzt werden sollen, können bereits bei der Planung von Shopware 6, Integrationen und individuellen Erweiterungen berücksichtigt werden.

Bei B2B-Projekten können zusätzlich Anforderungen wie Firmenkonten, kundenspezifische Preise, Bestellprozesse oder die Anbindung interner Systeme relevant sein. Weitere Informationen zu diesem Schwerpunkt finden Sie bei unserer B2B E-Commerce Agentur.

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E-Commerce und Systemintegration zusammen betrachten
Bei Shopware-Migrationen mit angebundenen Unternehmenssystemen werden nicht nur Shop-Funktionen, sondern auch relevante Datenflüsse, Schnittstellen und Prozessanforderungen in die technische Planung einbezogen.

Häufige Fragen zur Shopware Migration

Was macht eine Shopware Migration Agentur? ▾
Eine Shopware Migration Agentur begleitet Unternehmen beim Wechsel auf Shopware 6. Je nach Projekt gehören dazu Bestandsanalyse, Migrationskonzept, Datenmigration, Plugin-Prüfung, Storefront, SEO-Anforderungen, Schnittstellen, Testing, Go-live und die Kontrolle relevanter Funktionen nach der Umstellung.
Ist die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ein normales Update? ▾
Nein. Die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ist kein einfaches Versionsupdate. Shopware 6 basiert auf einer anderen technischen Architektur. Deshalb sollte geprüft werden, welche Daten, Plugins, Storefront-Komponenten, Schnittstellen, SEO-Strukturen und individuellen Funktionen übernommen, angepasst, ersetzt oder neu umgesetzt werden müssen.
Was kostet eine Shopware Migration? ▾
Die Kosten hängen vom konkreten Migrationsumfang ab. Relevant sind unter anderem Daten, Plugins, Storefront, SEO-Anforderungen, Schnittstellen, angebundene Systeme sowie Testing und Go-live. Für eine konkrete Aufwandsschätzung sollte deshalb zunächst der bestehende Shop mit seinen technischen und fachlichen Abhängigkeiten betrachtet werden.
Wie lange dauert eine Shopware Migration? ▾
Die Projektdauer hängt vom Umfang des bestehenden Shops und den erforderlichen Migrationsschritten ab. Einfluss haben beispielsweise Datenmenge und Datenstrukturen, Plugins, individuelle Funktionen, Storefront, SEO-Anforderungen, Schnittstellen, angebundene Systeme sowie der erforderliche Test- und Go-live-Umfang.
Wie lassen sich SEO-Risiken bei einer Shopware Migration reduzieren? ▾
SEO-relevante Strukturen sollten bereits vor der Migration erfasst und in die Planung einbezogen werden. Dazu gehören unter anderem URL-Mapping, 301-Weiterleitungen, Meta-Daten, Canonicals, Sitemaps, interne Links, Indexierung und Tracking. Nach dem Go-live sollten die vorgesehenen Weiterleitungen, indexierbaren Seiten und technischen SEO-Signale erneut geprüft werden.
Können Produktdaten, Kunden und Bestellungen migriert werden? ▾
Produktdaten, Varianten, Kategorien, Medien, Kundendaten, Bestellungen und Inhalte können zum Migrationsumfang gehören. Welche Daten übernommen werden und wie die Übertragung erfolgt, hängt von den bestehenden Datenstrukturen, der vorgesehenen Shopware-6-Struktur und den Anforderungen des jeweiligen Projekts ab.
Was passiert mit bestehenden Shopware-5-Plugins? ▾
Bestehende Shopware-5-Plugins sollten anhand der jeweils benötigten Funktion geprüft werden. Je nach Anforderung kann die Funktion in Shopware 6 anders abgebildet, durch eine andere Erweiterung umgesetzt oder individuell neu entwickelt werden. Entscheidend ist deshalb nicht nur das bisherige Plugin, sondern die Funktion, die im neuen Shop weiterhin benötigt wird.
Kann die Shopware Migration mit ERP oder Warenwirtschaft verbunden werden? ▾
Bestehende Anbindungen an ERP, Warenwirtschaft, PIM, Payment, Versanddienstleister, Marktplätze oder weitere Systeme können in die Migrationsplanung einbezogen werden. Dabei sollte geprüft werden, welche Datenflüsse und Schnittstellen weiterhin benötigt werden und ob sie für Shopware 6 unverändert genutzt, angepasst, ersetzt oder neu umgesetzt werden müssen.
Sollte vor dem Go-live eine Testmigration durchgeführt werden? ▾
Eine Testmigration kann insbesondere bei umfangreichen Datenbeständen, individuellen Funktionen oder mehreren angebundenen Systemen sinnvoll sein. In einer Test- oder Staging-Umgebung können beispielsweise Datenübernahme, Funktionen, URLs, Checkout und Schnittstellen vor dem eigentlichen Go-live geprüft werden.

Shopware Migration strukturiert planen und umsetzen

Wenn ein bestehender Shopware-Shop auf Shopware 6 umgestellt werden soll, sollten Umfang und technische Abhängigkeiten vor der Umsetzung geklärt werden. Dazu gehört die Frage, welche Daten, Funktionen, Plugins, SEO-Strukturen und Integrationen vom Wechsel betroffen sind.

maexware analysiert den bestehenden Shop und ordnet die relevanten Anforderungen in ein Migrationskonzept ein. Dabei werden die erforderlichen Projektbestandteile, bestehende Abhängigkeiten und die vorgesehenen Schritte bis zum Go-live betrachtet.

Shopware Migration auf Shopware 6 planen?

Sie betreiben noch einen Shopware-5-Shop oder planen den Wechsel auf Shopware 6? Im Migrationscheck betrachten wir den bestehenden Shop, Daten, Plugins, SEO-Strukturen, Schnittstellen und weitere technische Abhängigkeiten als Grundlage für die weitere Migrationsplanung.

Shopware Migrationscheck anfragen
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