Kontakt zu maexware solutions

Hast Du Fragen, möchtest ein erstes Kennenlernen vereinbaren oder hast bereits konkrete Pläne? Du kannst Dich jederzeit unverbindlich an uns wenden.

Telefon: 0 76 41 - 948 77 68
Email: info@maexware-solutions.de

über Kontaktformular:

Mit Absenden des Kontaktformulars erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Deine Daten zur Bearbeitung Deines Anliegens verwendet werden. Weitere Informationen kannst Du der Datenschutzerklärung entnehmen.

OXID Agentur für individuelle E-Commerce-Lösungen und Systemintegration

Wir entwickeln, erweitern und integrieren OXID-eShop-Lösungen für Unternehmen – von individueller Programmierung und B2B-Prozessen bis zur Anbindung von ERP, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Geschäftssystemen.

OXID eShop eignet sich für anspruchsvolle E-Commerce-Projekte, bei denen Standardfunktionen allein nicht ausreichen. Individuelle Preislogiken, komplexe Kunden- und Bestellprozesse, unterschiedliche Geschäftsmodelle oder spezifische Anforderungen an Produkte und Benutzerrollen erfordern eine saubere technische Konzeption und eine belastbare Shoparchitektur.

Bei professionellen OXID-Projekten endet die Planung außerdem selten am Shop selbst. Produktdaten, Preise, Bestände, Kunden- und Bestelldaten müssen häufig zwischen OXID und ERP, Warenwirtschaft, PIM oder weiteren Anwendungen ausgetauscht werden. Dafür müssen Systeme, Schnittstellen und Datenflüsse zuverlässig aufeinander abgestimmt sein.

Als OXID Agentur und OXID Implementation Partner mit Partnerstatus Kristall unterstützt maexware Unternehmen bei Entwicklung, Programmierung, Integration, Updates und technischer Weiterentwicklung. Fünf zertifizierte OXID-Entwickler begleiten neue Projekte ebenso wie die Übernahme und Modernisierung bestehender OXID-Shops.

✓ OXID Implementation Partner ◆ Partnerstatus Kristall ✓ 5 zertifizierte OXID-Entwickler ◆ B2B, B2C & B2B2C ✓ ERP, WaWi, PIM & APIs
Develop
OXID-Shops neu entwickeln, individuell programmieren und technisch erweitern
B2B
Preislogiken, Rollen, Kundengruppen und komplexe Bestellprozesse abbilden
Connect
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Geschäftssysteme integrieren
Update
Bestehende OXID-Shops übernehmen, aktualisieren und nachhaltig weiterentwickeln

OXID Agentur für anspruchsvolle E-Commerce-Projekte

OXID eShop wird häufig dort interessant, wo ein Onlineshop mehr leisten muss als Produkte darzustellen und Bestellungen entgegenzunehmen. Unterschiedliche Kundengruppen, individuelle Preis- und Freigabelogiken, komplexe Produktstrukturen oder die Anbindung bestehender Unternehmenssysteme stellen höhere Anforderungen an Architektur, Entwicklung und langfristige Wartbarkeit.

Technische Einordnung und Weiterentwicklung

Als OXID Agentur unterstützen wir Unternehmen sowohl bei neuen E-Commerce-Projekten als auch bei der Weiterentwicklung bestehender Shops. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele individuelle Funktionen zu programmieren. Entscheidend ist, vorhandene OXID-Funktionen sinnvoll zu nutzen und individuelle OXID-Entwicklung dort einzusetzen, wo Geschäftsprozesse, Datenmodelle oder Integrationen besondere Anforderungen stellen.

Gerade bei wachsenden oder bereits etablierten Shops sollten technische Entscheidungen deshalb nicht isoliert getroffen werden. Shoparchitektur, Erweiterungen, Schnittstellen und Datenflüsse müssen so geplant werden, dass sich der OXID-Shop auch bei neuen Vertriebskanälen, zusätzlichen Systemen oder veränderten Geschäftsprozessen zuverlässig weiterentwickeln lässt.

Typische Anforderungen an OXID-Projekte
  • individuelle B2B-, B2C- oder B2B2C-Geschäftsmodelle
  • kundenspezifische Preise, Sortimente und Benutzerrollen
  • komplexe Produkt- und Variantenstrukturen
  • Anbindung von ERP, Warenwirtschaft und PIM
  • Schnittstellen zu externen Plattformen und Diensten
  • individuelle OXID-Module und spezifische Geschäftslogiken
  • Übernahme und Modernisierung bestehender OXID-Shops
  • technische Vorbereitung auf Updates und Weiterentwicklung

Welche dieser Anforderungen sinnvoll mit Standardfunktionen, bestehenden Erweiterungen oder individueller OXID-Entwicklung umgesetzt werden sollte, hängt vom Geschäftsmodell und der bestehenden Systemlandschaft ab. Deshalb beginnt ein belastbares OXID-Projekt mit einer klaren technischen und fachlichen Einordnung der Anforderungen.

Wann ist OXID eShop die richtige Plattform?

OXID eShop ist vor allem für Unternehmen interessant, die ihren Onlineshop eng mit individuellen Geschäftsprozessen und bestehenden Systemen verbinden möchten. Die Plattform bietet eine gute Grundlage für anspruchsvollere E-Commerce-Szenarien, bei denen Produktdaten, Preise, Kundengruppen, Bestellabläufe oder Integrationen über einfache Standardanforderungen hinausgehen.

Ob OXID die passende Plattform ist, hängt deshalb weniger von der reinen Anzahl der Produkte ab als von Geschäftsmodell, Prozesskomplexität, Systemlandschaft und den Anforderungen an zukünftige Erweiterungen.

OXID eignet sich besonders, wenn
  • individuelle B2B-, B2C- oder B2B2C-Geschäftsmodelle abgebildet werden sollen,
  • kundenspezifische Preise, Sortimente oder Benutzerrollen benötigt werden,
  • ERP, Warenwirtschaft, PIM oder weitere Systeme angebunden werden müssen,
  • komplexe Produkt- und Variantenstrukturen verwaltet werden sollen,
  • mehrere Shops, Marken oder Vertriebskanäle in einer gemeinsamen Architektur berücksichtigt werden müssen,
  • bestehende Shopfunktionen durch individuelle Module oder Schnittstellen erweitert werden sollen,
  • der Onlineshop langfristig technisch weiterentwickelt werden soll.
Vor der Entscheidung sollte geprüft werden
  • welche Prozesse tatsächlich im Shop abgebildet werden müssen,
  • welche Funktionen bereits mit OXID-Standardfunktionen oder bestehenden Modulen lösbar sind,
  • welche Daten aus ERP, PIM oder Warenwirtschaft übernommen werden sollen,
  • welche Schnittstellen zu externen Systemen erforderlich sind,
  • wie hoch der Anteil individueller Geschäftslogik ist,
  • welche Anforderungen an Updates, Wartung und langfristige Erweiterbarkeit bestehen.

Gerade bei komplexeren Projekten sollte die Wahl des Shopsystems deshalb nicht isoliert nach Funktionslisten erfolgen. Entscheidend ist, ob sich die Plattform in die vorhandene IT- und Prozesslandschaft integrieren lässt und ob die gewählte Architektur auch zukünftige Anforderungen unterstützt.

01 · Geschäftsmodell
B2B, B2C, B2B2C, Großhandel oder Herstellerstrukturen eindeutig definieren.
02 · Prozesse
Preislogiken, Rollen, Bestellabläufe und individuelle Anforderungen bewerten.
03 · Systeme
ERP, Warenwirtschaft, PIM und weitere Anwendungen in die Planung einbeziehen.
04 · Erweiterbarkeit
Module, Schnittstellen, Updates und zukünftige Weiterentwicklung berücksichtigen.

Wenn diese Anforderungen bereits vor Projektbeginn strukturiert bewertet werden, lässt sich besser entscheiden, ob OXID eShop zur gewünschten E-Commerce-Architektur passt und welche Bereiche mit Standardfunktionen, Erweiterungen oder individueller Entwicklung umgesetzt werden sollten. Einen Überblick zur Plattform, ihren Einsatzmöglichkeiten und technischen Grundlagen finden Sie unter OXID eSales und OXID eShop.

OXID-Entwicklung und individuelle Programmierung

Nicht jede Anforderung an einen OXID-Shop lässt sich sinnvoll mit Standardfunktionen oder bestehenden Modulen abbilden. Wenn Geschäftsprozesse, Preislogiken, Produktstrukturen oder Benutzerrollen besondere Anforderungen stellen, kann individuelle OXID-Entwicklung notwendig werden.

Dabei sollte individuelle Programmierung gezielt eingesetzt werden. Bestehende OXID-Funktionen und geeignete Erweiterungen sind dort sinnvoll, wo sie Anforderungen zuverlässig abdecken. Individuelle Entwicklung kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Standardlösungen nicht ausreichen oder sich nicht sauber in bestehende Prozesse und Systeme integrieren lassen.

Individuelle Shopfunktionen
Funktionen entwickeln, die auf konkrete Geschäftsprozesse, Produktlogiken oder Anforderungen im Verkauf zugeschnitten sind.
Preis- und Kundenlogiken
Kundengruppen, individuelle Preise, Rabatte, Rollen oder Freigaben technisch passend im OXID-Shop abbilden.
Produkt- und Bestellprozesse
Komplexe Produktstrukturen, Varianten, Bestellabläufe oder zusätzliche Prozessschritte gezielt erweitern.
Module und Erweiterungen
Bestehende Module prüfen, anpassen oder individuelle OXID-Module entwickeln, wenn Standardlösungen nicht ausreichen.
Schnittstellen und Datenflüsse
Individuelle Funktionen so entwickeln, dass Produktdaten, Kunden, Bestellungen und Statusinformationen zuverlässig mit weiteren Systemen zusammenspielen.
Bestehende Shops weiterentwickeln
Vorhandenen Code analysieren, technische Schwachstellen identifizieren und den Shop schrittweise modernisieren oder funktional erweitern.

Fünf zertifizierte OXID-Entwickler unterstützen maexware bei der technischen Umsetzung. So können individuelle Anforderungen nicht nur funktional umgesetzt, sondern auch im Hinblick auf Wartbarkeit, Updates und die weitere Entwicklung des Shops geplant werden.

Wenn ein OXID-Projekt zusätzliche Schnittstellen, APIs oder individuelle Integrationen benötigt, sollte die Entwicklung von Anfang an mit der bestehenden Systemlandschaft abgestimmt werden. So bleiben individuelle Funktionen und Integrationen auch bei späteren Erweiterungen und Updates technisch nachvollziehbar und wartbar.

OXID mit ERP, Warenwirtschaft und PIM verbinden

In professionellen E-Commerce-Projekten arbeitet OXID eShop selten als isoliertes System. Produktdaten, Preise, Bestände, Kundeninformationen und Bestellungen stammen häufig aus ERP, Warenwirtschaft oder PIM und müssen zwischen den beteiligten Anwendungen zuverlässig ausgetauscht werden.

Entscheidend ist deshalb nicht nur, dass Systeme technisch verbunden sind. Auch Datenhoheit, Aktualisierungsrhythmus, Verantwortlichkeiten und Fehlerbehandlung müssen klar definiert sein. Nur so lassen sich doppelte Pflege, widersprüchliche Datenbestände und manuelle Korrekturen vermeiden.

Typische Datenflüsse zwischen OXID und ERP oder Warenwirtschaft
  • Produkte und Varianten an OXID übertragen
  • Preise und kundenspezifische Konditionen synchronisieren
  • Bestände und Verfügbarkeiten aktualisieren
  • Bestellungen an ERP oder Warenwirtschaft übergeben
  • Kunden- und Adressdaten austauschen
  • Bestell- und Versandstatus an den Shop zurückspielen
  • Stamm- und Bewegungsdaten konsistent halten
Rolle eines PIM-Systems

Bei umfangreichen Sortimenten kann ein PIM die zentrale Quelle für Produktinformationen bilden. Texte, technische Merkmale, Kategorien, Medien und weitere Produktdaten werden dort gepflegt und anschließend strukturiert an OXID übertragen.

Wichtig ist dabei eine klare Trennung der Systemrollen. ERP, PIM und OXID sollten nicht dieselben Informationen unabhängig voneinander verwalten, sondern definierte Verantwortlichkeiten innerhalb der Datenarchitektur übernehmen. Einen vertiefenden Überblick zu Funktionen und Einsatzbereichen finden Sie im Beitrag PIM System: Funktionen, Nutzen und Auswahl für Unternehmen.

System Typische Aufgabe Beispiele für Daten
ERP / Warenwirtschaft Geschäfts- und Bewegungsdaten verwalten Preise, Bestände, Aufträge, Kunden, Status
PIM Produktinformationen zentral pflegen Texte, Attribute, Medien, Kategorien, technische Daten
OXID eShop Produkte verkaufen und digitale Kundenprozesse abbilden Produktdarstellung, Warenkorb, Checkout, Kundenkonto

Wie Bestände, Aufträge und Preise zwischen Shop und ERP systematisch synchronisiert werden, erläutern wir ausführlicher im Beitrag E-Commerce ERP Datenflüsse.

Für umfassendere E-Commerce-ERP-Szenarien finden Sie weitere Informationen unter E-Commerce ERP Integration. Wenn darüber hinaus mehrere Anwendungen, Schnittstellen und Datenflüsse zu einer gemeinsamen technischen Architektur verbunden werden müssen, ist auch die übergreifende Systemintegration relevant.

Schnittstellen und APIs für OXID

Schnittstellen sind bei vielen OXID-Projekten ein zentraler Bestandteil der technischen Architektur. Sie verbinden den Shop mit ERP, Warenwirtschaft, PIM, Zahlungsdiensten, Logistiksystemen, Marktplätzen oder weiteren internen und externen Anwendungen.

Welche Schnittstelle sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Daten ausgetauscht werden, welches System führend ist und wie aktuell die Informationen im jeweiligen Zielsystem verfügbar sein müssen. Neben vorhandenen APIs können deshalb auch individuelle Schnittstellen oder Middleware-Lösungen erforderlich sein.

ERP- und WaWi-Schnittstellen
Produktdaten, Preise, Bestände, Kunden und Bestellungen zwischen OXID und ERP oder Warenwirtschaft austauschen.
PIM-Anbindungen
Produktinformationen, Attribute, Kategorien und Medien aus einem zentralen PIM strukturiert an OXID übertragen.
Zahlung und Versand
Payment Provider, Versanddienstleister und weitere Services zuverlässig in Checkout und Auftragsprozess integrieren.
Marktplätze und Vertriebskanäle
OXID mit zusätzlichen Verkaufskanälen verbinden und relevante Produkt-, Bestands- oder Auftragsdaten synchronisieren.
API
Individuelle APIs
Eigene API-Endpunkte oder technische Erweiterungen umsetzen, wenn vorhandene Schnittstellen konkrete Anforderungen nicht ausreichend abdecken.
Middleware und Integrationslogik
Mehrere Systeme über eine zentrale Integrationsschicht verbinden, Daten transformieren und komplexere Abläufe koordinieren.

Bei der Entwicklung von OXID-Schnittstellen sollten neben dem reinen Datentransfer auch Fehlerbehandlung, Protokollierung, Wiederholungslogik, Datenvalidierung und die langfristige Wartbarkeit berücksichtigt werden. Gerade bei geschäftskritischen Datenflüssen ist eine stabile Integrationsarchitektur wichtiger als eine kurzfristig funktionierende Einzelverbindung.

Welche technischen und organisatorischen Aspekte bei der Verbindung von APIs, ERP und weiteren Systemen berücksichtigt werden sollten, erläutern wir ausführlicher im Beitrag Schnittstellenentwicklung für Unternehmen.

Wenn für ein OXID-Projekt individuelle APIs oder komplexere Integrationen entwickelt werden müssen, finden Sie weitere Informationen zu unserer technischen Umsetzung unter Schnittstellen- und API-Entwicklung.

B2B-Commerce mit OXID

OXID eignet sich auch für B2B-Szenarien, bei denen sich Preise, Sortimente, Benutzerrollen oder Bestellprozesse je nach Kunde oder Kundengruppe unterscheiden. Gerade im Großhandel, bei Herstellern oder in komplexeren Vertriebsmodellen müssen Shopfunktionen häufig enger an interne Prozesse und bestehende Unternehmenssysteme angebunden werden.

Entscheidend ist, welche B2B-Anforderungen tatsächlich im Shop abgebildet werden sollen und welche Informationen aus ERP, Warenwirtschaft oder weiteren Systemen stammen. Kundenspezifische Konditionen, Freigaben oder Sortimente sollten deshalb nicht isoliert im Frontend betrachtet werden, sondern als Teil der gesamten Prozess- und Datenarchitektur.

Kundenspezifische Preise
Individuelle Preislisten, Rabatte oder Konditionen abhängig von Kunde, Kundengruppe oder Vertragsmodell abbilden.
Sortimente und Sichtbarkeit
Produkte, Kategorien oder Verfügbarkeiten gezielt für bestimmte Kunden oder Benutzergruppen steuern.
Rollen und Berechtigungen
Unterschiedliche Benutzerrollen, Rechte oder interne Zuständigkeiten innerhalb eines Geschäftskundenkontos berücksichtigen.
Freigabeprozesse
Bestellungen oder Warenkörbe vor der endgültigen Auslösung durch definierte Freigabeschritte ergänzen.
Individuelle Bestellprozesse
Wiederkehrende Bestellungen, kundenspezifische Abläufe oder zusätzliche Prozessschritte technisch abbilden.
ERP- und WaWi-Anbindung
Preise, Kundenstammdaten, Bestände, Aufträge und Statusinformationen mit bestehenden Geschäftssystemen synchronisieren.

Welche B2B-Funktionen sinnvoll sind, hängt stark vom Geschäftsmodell ab. Standardfunktionen, bestehende Module und individuelle OXID-Entwicklung sollten deshalb so kombiniert werden, dass Prozesse verständlich bleiben und sich langfristig weiterentwickeln lassen.

Welche Funktionen, Rollen, Preislogiken und Prozesse ein moderner B2B-Shop grundsätzlich berücksichtigen sollte, erläutern wir ausführlicher im Beitrag B2B Onlineshop Anforderungen.

Für die übergreifende Planung und Umsetzung von B2B-Commerce, Geschäftsmodellen und digitalen Vertriebsprozessen finden Sie weitere Informationen unter B2B E-Commerce Agentur.

B2C und D2C mit OXID

Auch für B2C- und D2C-Geschäftsmodelle bietet OXID eine flexible Grundlage, wenn Produkte direkt an Endkunden verkauft und digitale Vertriebskanäle gezielt weiterentwickelt werden sollen. Neben einer guten Produktdarstellung spielen dabei vor allem Checkout, Produktdaten, Performance, mobile Nutzung und die Verbindung zu bestehenden Unternehmenssystemen eine wichtige Rolle.

Gerade Hersteller und Marken, die zusätzlich zum bestehenden Vertriebsnetz einen eigenen digitalen Direktvertrieb aufbauen, benötigen häufig mehr als einen klassischen Onlineshop. Produktinformationen, Preise, Verfügbarkeiten, Kundendaten und Aufträge müssen mit ERP, PIM, Warenwirtschaft oder weiteren Anwendungen abgestimmt werden.

01 · Sortiment & Produktdaten
Produktinformationen, Varianten, Kategorien und Medien strukturiert im Shop bereitstellen.
02 · Customer Journey
Navigation, Produktauswahl, Warenkorb und Checkout auf eine möglichst klare Nutzerführung abstimmen.
03 · Systeme verbinden
Bestände, Preise, Aufträge und Produktdaten mit ERP, PIM, Warenwirtschaft oder weiteren Anwendungen synchronisieren.
04 · Weiterentwicklung
Neue Funktionen, Vertriebskanäle und Anforderungen schrittweise in die bestehende OXID-Architektur integrieren.

Bei D2C-Projekten ist außerdem wichtig, bestehende Vertriebsstrukturen und neue digitale Kanäle sauber voneinander abzugrenzen. Preislogiken, Sortiment, Kundengruppen und Datenflüsse sollten so geplant werden, dass der direkte Verkauf an Endkunden nicht zu widersprüchlichen Prozessen oder mehrfacher Datenpflege führt.

B2C und D2C mit OXID funktionieren besonders gut, wenn Shop, Produktdaten und Unternehmenssysteme nicht getrennt geplant werden. Eine klare System- und Datenarchitektur schafft die Grundlage dafür, neue digitale Vertriebskanäle später kontrolliert weiterzuentwickeln.

Wenn zunächst unabhängig vom Shopsystem geklärt werden soll, wie ein professioneller Onlineshop aufgebaut und technisch umgesetzt werden kann, finden Sie weitere Informationen unter Onlineshop erstellen lassen.

OXID-Module und individuelle Funktionen entwickeln

OXID lässt sich über Module und individuelle Erweiterungen gezielt an besondere Anforderungen anpassen. Dabei sollte jedoch nicht jede neue Funktion automatisch individuell entwickelt werden. Häufig ist es sinnvoller, zunächst zu prüfen, ob vorhandene OXID-Funktionen oder etablierte Module die Anforderung bereits zuverlässig abdecken.

Individuelle Entwicklung wird vor allem dann relevant, wenn besondere Geschäftslogiken, technische Integrationen oder spezifische Prozesse umgesetzt werden müssen, die sich mit Standardlösungen nicht sauber abbilden lassen. Entscheidend ist dabei, Erweiterungen so zu planen, dass Wartbarkeit, Updates und die weitere Entwicklung des Shops nicht unnötig erschwert werden.

Standardmodule prüfen
Vorhandene Erweiterungen fachlich und technisch bewerten und prüfen, ob sie die gewünschte Funktion zuverlässig abdecken.
Module anpassen
Bestehende Erweiterungen gezielt konfigurieren oder ergänzen, wenn der Funktionsumfang grundsätzlich passt, aber einzelne Anforderungen fehlen.
Individuelle OXID-Module entwickeln
Eigene Module für spezielle Geschäftslogiken, Prozesse oder technische Anforderungen umsetzen, wenn Standardlösungen nicht ausreichen.
Geschäftslogik erweitern
Preislogiken, Rollen, Freigaben, Produktregeln oder weitere Abläufe passend zum jeweiligen Geschäftsmodell technisch abbilden.
Drittsysteme integrieren
Module und Erweiterungen so entwickeln, dass externe Anwendungen, APIs und Unternehmenssysteme zuverlässig eingebunden werden können.
Updatefähigkeit berücksichtigen
Individuelle Erweiterungen so strukturieren, dass spätere OXID-Updates und technische Weiterentwicklungen möglichst kontrolliert durchgeführt werden können.

Ob ein Standardmodul, eine Anpassung oder eine individuelle Entwicklung die bessere Lösung ist, sollte immer anhand von Funktionsumfang, Wartbarkeit, Integrationsbedarf und langfristigen Anforderungen entschieden werden. So lässt sich vermeiden, dass kurzfristig einfache Erweiterungen später zu technischen Abhängigkeiten oder unnötigem Pflegeaufwand führen.

Bestehende OXID-Shops übernehmen und weiterentwickeln

Nicht jedes OXID-Projekt beginnt mit einem neuen Shop. Häufig besteht bereits eine gewachsene Plattform mit individuellen Modulen, eigenen Schnittstellen, angepassten Templates und technischen Abhängigkeiten. Wenn ein bestehender OXID-Shop übernommen oder nach einem Agenturwechsel weiterentwickelt werden soll, ist deshalb zunächst eine strukturierte technische Bestandsaufnahme notwendig.

Ziel ist nicht, vorhandene Entwicklungen vorschnell zu ersetzen. Zuerst sollte geklärt werden, welche Komponenten stabil funktionieren, wo technische Risiken bestehen und welche Bereiche für zukünftige Anforderungen modernisiert werden sollten.

Typische Ausgangssituationen
  • Agenturwechsel bei einem laufenden OXID-Projekt
  • fehlende oder unvollständige technische Dokumentation
  • individuelle Module mit unklaren Abhängigkeiten
  • ältere Templates oder technische Erweiterungen
  • instabile oder schwer wartbare Schnittstellen
  • Probleme bei Updates oder Versionswechseln
  • neue B2B-, Integrations- oder Prozessanforderungen
Was bei der Übernahme geprüft wird
  • OXID-Version und technischer Systemstand
  • individuelle Module und Erweiterungen
  • Theme- und Template-Anpassungen
  • Schnittstellen und externe Abhängigkeiten
  • Datenflüsse zu ERP, WaWi, PIM und weiteren Systemen
  • Updatefähigkeit und Wartbarkeit
  • Deployment-, Test- und Betriebsprozesse
01
Technischen Bestand erfassen
Shop, Module, Schnittstellen und bestehende Anpassungen strukturiert analysieren.
02
Risiken priorisieren
Kritische Abhängigkeiten, Update-Hindernisse und Wartungsprobleme identifizieren.
03
Weiterentwicklung planen
Notwendige Korrekturen, Modernisierung und neue Anforderungen in eine belastbare Roadmap überführen.
04
Schrittweise umsetzen
Bestehende Funktionen stabil halten und Änderungen kontrolliert entwickeln, testen und ausrollen.

Gerade bei geschäftskritischen Shops ist eine schrittweise Übernahme meist sinnvoller als ein kompletter technischer Neustart. So können stabile Bestandteile erhalten, Risiken gezielt reduziert und neue Funktionen auf einer nachvollziehbaren technischen Grundlage weiterentwickelt werden.

OXID-Update, Upgrade und Versionswechsel

OXID-Updates und Versionswechsel sollten bei produktiven Shops nicht wie einfache Standard-Updates behandelt werden. Je mehr individuelle Module, angepasste Templates, Schnittstellen und externe Abhängigkeiten vorhanden sind, desto wichtiger ist eine strukturierte technische Vorbereitung.

Vor einem größeren OXID-Update sollte deshalb geprüft werden, welche Komponenten kompatibel sind, welche Anpassungen überarbeitet werden müssen und ob bestehende Integrationen auch nach dem Versionswechsel zuverlässig funktionieren. Besonders bei älteren oder stark individualisierten Shops kann ein Upgrade mehrere technische Bereiche gleichzeitig betreffen.

!

Ein OXID-Update sollte immer auf einer kontrollierten Testumgebung vorbereitet werden. Individuelle Module, Templates, Schnittstellen und zentrale Geschäftsprozesse sollten vor dem produktiven Rollout geprüft werden, damit technische Abhängigkeiten und mögliche Fehler frühzeitig sichtbar werden.

01
Systemstand analysieren
Aktuelle OXID-Version, Module, Anpassungen, Schnittstellen und technische Abhängigkeiten erfassen.
02
Kompatibilität prüfen
Module, Themes, individuelle Entwicklungen und externe Integrationen auf Updatefähigkeit bewerten.
03
Update vorbereiten
Notwendige Anpassungen entwickeln und den Versionswechsel zunächst in einer Staging- oder Testumgebung durchführen.
04
Prozesse testen
Checkout, Kundenkonten, Preise, Bestände, Bestellungen und Schnittstellen systematisch prüfen.
05
Produktiv aktualisieren
Go-live planen, Update kontrolliert ausrollen und wichtige Funktionen sowie Datenflüsse anschließend überwachen.

Bei größeren Versionssprüngen kann es sinnvoll sein, das Update gleichzeitig für technische Bereinigungen zu nutzen. Nicht mehr benötigte Erweiterungen, veraltete Anpassungen oder schwer wartbare Komponenten können dabei überprüft und schrittweise modernisiert werden.

Entscheidend ist, dass der Versionswechsel nicht nur technisch erfolgreich durchgeführt wird, sondern auch zentrale Geschäftsprozesse und Integrationen nach dem Update zuverlässig funktionieren. Für bestehende OXID-Shops sollte deshalb bereits vor dem Update ein realistischer Test-, Rollback- und Go-live-Plan definiert werden.

OXID-Support, Wartung und technischer Betrieb

Ein produktiver OXID-Shop benötigt auch nach dem Go-live eine verlässliche technische Betreuung. Updates, Erweiterungen, Schnittstellen und individuelle Anpassungen verändern sich im laufenden Betrieb und sollten regelmäßig geprüft, getestet und weiterentwickelt werden.

OXID-Support bedeutet deshalb nicht nur, auf akute Fehler zu reagieren. Entscheidend ist, technische Risiken frühzeitig zu erkennen, Änderungen kontrolliert umzusetzen und den Shop so zu betreiben, dass zentrale Geschäftsprozesse dauerhaft stabil bleiben.

Technischer Support
Fehler analysieren, Ursachen eingrenzen und technische Probleme im Shop oder in angebundenen Systemen gezielt beheben.
Updates und Wartung
OXID, Module und individuelle Erweiterungen regelmäßig prüfen und notwendige Aktualisierungen kontrolliert vorbereiten.
Monitoring und Fehleranalyse
Wichtige technische Abläufe beobachten und Auffälligkeiten bei Shopfunktionen, Schnittstellen oder Datenflüssen frühzeitig erkennen.
Performance prüfen
Ladezeiten, technische Engpässe und ressourcenintensive Prozesse analysieren und gezielt optimieren.
Schnittstellen absichern
ERP-, WaWi-, PIM- und weitere Integrationen auf stabile Datenübertragung, Fehlerbehandlung und Protokollierung prüfen.
Weiterentwicklung planen
Neue Anforderungen, Funktionen und technische Verbesserungen schrittweise in eine belastbare Entwicklungsroadmap überführen.

Technische Betreuung sollte immer zur tatsächlichen Bedeutung des Shops für das Unternehmen passen. Bei geschäftskritischen OXID-Systemen sind klare Verantwortlichkeiten, reproduzierbare Deployments, Testprozesse und ein kontrollierter Umgang mit Updates wichtiger als rein reaktive Fehlerbehebung.

So bleibt ein bestehender OXID-Shop nicht nur funktionsfähig, sondern kann auf einer stabilen technischen Grundlage weiterentwickelt werden. Umfang und Organisation von Support und Wartung sollten dabei an Shopgröße, Integrationsgrad und Geschäftsrelevanz angepasst werden.

So läuft ein OXID-Projekt mit maexware ab

Ein erfolgreiches OXID-Projekt beginnt nicht mit der Programmierung, sondern mit einer klaren fachlichen und technischen Einordnung. Anforderungen, bestehende Systeme, Datenflüsse und zukünftige Erweiterungen sollten frühzeitig gemeinsam betrachtet werden, damit die Umsetzung nicht an späteren Abhängigkeiten scheitert.

01
Anforderungen analysieren
Geschäftsmodell, Shopprozesse, Zielgruppen, bestehende Systeme und technische Anforderungen strukturiert erfassen.
02
Architektur konzipieren
Festlegen, welche Funktionen mit OXID-Standardfunktionen, Modulen oder individueller Entwicklung umgesetzt werden und wie Systeme zusammenspielen sollen.
03
Entwicklung und Integration
Shopfunktionen, individuelle Module, Schnittstellen und Datenflüsse umsetzen und aufeinander abstimmen.
04
Testen und absichern
Zentrale Shopprozesse, Rollen, Preise, Bestellungen, Schnittstellen und Datenübertragungen in einer kontrollierten Testumgebung prüfen.
05
Go-live vorbereiten
Deployment, Datenmigration, Umschaltung, Monitoring und notwendige Rückfalloptionen für den Produktivstart planen.
06
Weiterentwickeln
Nach dem Go-live technische Betreuung, Updates und neue Anforderungen in eine kontinuierliche Weiterentwicklung überführen.

Der konkrete Ablauf hängt davon ab, ob ein neuer OXID-Shop entsteht, ein bestehendes Projekt übernommen oder eine vorhandene Plattform modernisiert wird. Entscheidend ist, dass fachliche Anforderungen und technische Architektur während des gesamten Projekts zusammen betrachtet werden.

Warum maexware als OXID Agentur und Implementation Partner?

Bei komplexeren OXID-Projekten reicht es nicht aus, einzelne Shopfunktionen umzusetzen. Entscheidend ist, E-Commerce, individuelle Entwicklung, Schnittstellen und bestehende Unternehmenssysteme gemeinsam zu betrachten. Genau hier liegt der Schwerpunkt von maexware.

maexware solutions ist offizieller OXID Implementation Partner mit Partnerstatus Kristall. Fünf zertifizierte OXID-Entwickler unterstützen Unternehmen bei neuen Shops, individuellen Erweiterungen, Systemintegrationen, Updates und der Weiterentwicklung bestehender OXID-Projekte.

Kristall
OXID-Partnerstatus

maexware solutions ist im offiziellen OXID Partnernetzwerk als Implementation Partner mit Partnerstatus Kristall gelistet.

OXID-Expertise
5 zertifizierte OXID-Entwickler

Zertifizierte Entwickler begleiten Konzeption, Programmierung, Integration, Updates und technische Weiterentwicklung von OXID-Projekten.

OXID Partnerprofil maexware
B2B · B2C · B2B2C
Unterschiedliche Geschäftsmodelle

OXID-Projekte für Großhandel, Einzelhandel, Versandhandel, Hersteller und weitere digitale Vertriebsmodelle planen und umsetzen.

Focus Areas im OXID Partnerprofil
Connect
Schnittstellen und Drittsysteme

ERP, Warenwirtschaft, PIM, APIs und weitere Anwendungen in eine durchgängige E-Commerce-Architektur integrieren.

Schnittstellen, Module & Systemintegration
EDEKA Südwest
OXID-Referenz

EDEKA Südwest Stiftung & Co. KG wird im offiziellen OXID Partnerprofil von maexware als Referenz genannt.

Öffentlich im OXID Partnerprofil aufgeführt
EDEKA C+C großmarkt
OXID-Referenz

EDEKA C+C großmarkt GmbH wird im offiziellen OXID Partnerprofil von maexware als weitere Referenz aufgeführt.

Öffentlich im OXID Partnerprofil aufgeführt

Die Kombination aus OXID-Know-how, individueller Softwareentwicklung und Systemintegration ist besonders dann relevant, wenn ein Shop eng mit bestehenden Geschäftsprozessen und Unternehmensanwendungen verbunden werden soll. So können Shopfunktionen, Datenflüsse und technische Erweiterungen gemeinsam geplant und weiterentwickelt werden.

Technische OXID-Kompetenz mit nachweisbarem Partnerstatus

Partnerstatus, zertifizierte Entwickler und öffentlich aufgeführte Referenzen schaffen eine überprüfbare Grundlage für die Auswahl eines technischen OXID-Partners – zusätzlich zu Erfahrung in Schnittstellen, Modulen und Systemintegration.

Was kostet ein OXID-Projekt?

Die Kosten eines OXID-Projekts hängen stark davon ab, ob ein neuer Shop entsteht, ein bestehender OXID-Shop weiterentwickelt oder ein größeres Update beziehungsweise eine technische Modernisierung geplant wird. Eine pauschale Preisangabe ist deshalb ohne Kenntnis von Geschäftsmodell, Funktionsumfang, Integrationen und bestehender Systemlandschaft kaum sinnvoll.

Neben möglichen Lizenz- und Betriebskosten von OXID eShop entstehen Projektkosten vor allem durch Konzeption, Entwicklung, individuelle Module, Schnittstellen, Datenübernahme, Tests und die technische Weiterentwicklung. Bei B2B-Projekten können zusätzlich kundenspezifische Preise, Rollen, Freigaben oder besondere Bestellprozesse den erforderlichen Projektumfang beeinflussen.

Shop und Grundarchitektur
Konzeption, technische Struktur, Theme, Shopfunktionen und die grundlegende Einrichtung des OXID-Projekts.
Individuelle Entwicklung
Eigene Module, besondere Geschäftslogiken, Checkout-Anpassungen oder zusätzliche Funktionen erhöhen Entwicklungs- und Testumfang.
ERP, WaWi und PIM
Anzahl der Systeme, Datenobjekte, Synchronisationslogik und Fehlerbehandlung bestimmen die Komplexität der Integrationen.
B2B
B2B-Anforderungen
Kundenspezifische Preise, Sortimente, Rollen, Freigaben und individuelle Bestellprozesse können zusätzliche Logik erfordern.
Update und Modernisierung
Bei bestehenden Shops beeinflussen Version, individuelle Anpassungen, Module und technische Altlasten den erforderlichen Aufwand.
Betrieb und Support
Hosting, Monitoring, Wartung, Updates und technische Betreuung sollten bei den laufenden Kosten berücksichtigt werden.
Kostenbereich Was beeinflusst den Aufwand?
OXID-Plattform Edition, Lizenzmodell und benötigter Funktionsumfang
Konzeption & Entwicklung Geschäftsmodell, Shoplogik, Designanforderungen und individuelle Funktionen
Module Standardmodule, Anpassungen oder vollständige Individualentwicklung
Schnittstellen Anzahl der Systeme, Datenflüsse, APIs, Synchronisation und Fehlerbehandlung
Daten & Migration Produkt-, Kunden- und Bestelldaten sowie Qualität und Struktur der Ausgangsdaten
Testing & Go-live Komplexität der Prozesse, Integrationen, Testfälle und Deployment-Anforderungen
Support & Betrieb Betreuungsumfang, Updates, Monitoring und Weiterentwicklung
Kosten sollten immer im Zusammenhang mit der Systemarchitektur bewertet werden

Ein vermeintlich günstiger Shop kann langfristig teuer werden, wenn Prozesse manuell bleiben, Schnittstellen instabil sind oder individuelle Erweiterungen spätere Updates erschweren. Deshalb sollte die Bewertung nicht nur auf den initialen Projektpreis, sondern auch auf Wartbarkeit, Integrationsaufwand und laufende Weiterentwicklung ausgerichtet sein.

Für eine realistische Einschätzung sollte deshalb zunächst geklärt werden, welche Funktionen wirklich benötigt werden, welche Systeme angebunden werden müssen und welche Bestandteile bereits vorhanden sind. Auf dieser Basis lässt sich der technische Umfang eines OXID-Projekts deutlich genauer einordnen.

Häufige Fragen zur OXID Agentur

Was macht eine OXID Agentur?

Eine OXID Agentur unterstützt Unternehmen bei Konzeption, Entwicklung, Programmierung und Weiterentwicklung von OXID-eShop-Projekten. Dazu können individuelle Module, B2B-Funktionen, Schnittstellen, Systemintegrationen, Updates sowie die technische Betreuung bestehender Shops gehören.

Für welche Unternehmen eignet sich OXID eShop?

OXID eignet sich insbesondere für E-Commerce-Projekte mit individuellen Geschäftsprozessen, komplexeren Produkt- oder Preisstrukturen und der Anbindung bestehender Unternehmenssysteme. Dazu gehören B2B-, B2C- und B2B2C-Szenarien ebenso wie Projekte aus Großhandel, Einzelhandel oder Direktvertrieb.

Ist maexware offizieller OXID Partner?

Ja. maexware solutions ist OXID Implementation Partner mit Partnerstatus Kristall. Im offiziellen OXID Partnerprofil werden außerdem fünf zertifizierte OXID-Entwickler sowie Referenzen aus realisierten OXID-Projekten aufgeführt.

Kann maexware bestehende OXID-Shops übernehmen?

Ja. Bestehende OXID-Shops können technisch analysiert, übernommen und schrittweise weiterentwickelt werden. Dabei werden unter anderem OXID-Version, Module, individuelle Anpassungen, Templates, Schnittstellen und technische Abhängigkeiten geprüft, bevor eine Weiterentwicklungs- oder Modernisierungsroadmap erstellt wird.

Kann OXID mit ERP, Warenwirtschaft und PIM verbunden werden?

Ja. OXID kann über vorhandene oder individuell entwickelte Schnittstellen mit ERP, Warenwirtschaft, PIM und weiteren Systemen verbunden werden. Typische Datenflüsse betreffen Produkte, Preise, Bestände, Kunden, Bestellungen und Statusinformationen. Entscheidend ist, für jedes Datenobjekt ein führendes System und eine klare Synchronisationslogik festzulegen.

Eignet sich OXID für B2B-Commerce?

OXID kann für B2B-Szenarien eingesetzt werden, bei denen beispielsweise kundenspezifische Preise, Sortimente, Rollen, Freigaben oder individuelle Bestellprozesse erforderlich sind. Welche Funktionen sinnvoll umgesetzt werden sollten, hängt vom Geschäftsmodell und von den bestehenden ERP- und Prozessstrukturen ab.

Können individuelle OXID-Module entwickelt werden?

Ja. Wenn Standardfunktionen oder bestehende Erweiterungen eine Anforderung nicht ausreichend abdecken, können individuelle OXID-Module und Geschäftslogiken entwickelt werden. Dabei sollten Wartbarkeit, technische Abhängigkeiten und die Updatefähigkeit des Shops von Anfang an berücksichtigt werden.

Wie läuft ein OXID-Update oder Versionswechsel ab?

Vor einem größeren OXID-Update werden zunächst Systemstand, Module, individuelle Entwicklungen, Templates und Schnittstellen geprüft. Anschließend wird der Versionswechsel in einer Test- oder Staging-Umgebung vorbereitet und zentrale Shopprozesse werden getestet, bevor das Update kontrolliert in das Produktivsystem übernommen wird.

Was kostet ein OXID-Projekt?

Die Kosten hängen von Projektart, Funktionsumfang, individueller Entwicklung, B2B-Anforderungen, Schnittstellen, Datenmigration, Tests sowie Betrieb und Support ab. Deshalb sollte der technische Umfang zunächst gemeinsam definiert werden, bevor eine belastbare Aufwandsschätzung möglich ist.

OXID eignet sich besonders für E-Commerce-Projekte, bei denen Shops, individuelle Geschäftsprozesse und bestehende Unternehmenssysteme zuverlässig zusammenspielen müssen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Umsetzung einzelner Funktionen, sondern eine technische Architektur, die Entwicklung, Schnittstellen, Datenflüsse und zukünftige Anforderungen gemeinsam berücksichtigt.

Als OXID Implementation Partner unterstützt maexware Unternehmen dabei von der technischen Konzeption und individuellen Entwicklung über ERP-, WaWi- und PIM-Integrationen bis zur Übernahme, Modernisierung und langfristigen Weiterentwicklung bestehender OXID-Shops.

OXID-Projekt besprechen

Sie planen einen neuen OXID-Shop, möchten ein bestehendes Projekt weiterentwickeln oder benötigen Unterstützung bei Schnittstellen, B2B-Funktionen, Updates oder Systemintegration? Wir prüfen gemeinsam die Anforderungen, bestehende Systeme und den technischen Umfang Ihres Projekts.

OXID-Projekt anfragen
maexware solutions