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ChatGPT im Unternehmen sicher und produktiv einsetzen

ChatGPT im Unternehmen kann Teams bei Wissensmanagement, Kundenservice, Vertrieb, Dokumentation, Softwareentwicklung und wiederkehrenden Aufgaben unterstützen. Entscheidend ist, KI nicht nur spontan zu nutzen, sondern strukturiert in Prozesse, Rollen und bestehende Systeme einzubinden.

maexware unterstützt Unternehmen dabei, aus einzelnen Prompts wiederholbare KI-Workflows zu entwickeln. Dazu gehören klare Aufgabenstellungen, geeigneter Kontext, definierte Datenquellen, nachvollziehbare Ergebnisse und Regeln für die Nutzung im Team.

Je nach Anwendungsfall kann ChatGPT mit Jira, Confluence, CRM, ERP, internen Wissensquellen oder individuellen Anwendungen zusammenspielen. Schnittstellen und technische Integrationen helfen dabei, KI nicht als isoliertes Tool, sondern als Bestandteil bestehender Arbeitsabläufe zu nutzen.

Für den kontrollierten Einsatz von KI berücksichtigen wir auch Datenschutz, Berechtigungen und den Umgang mit personenbezogenen Daten. Mit MXGPT steht dafür eine eigene maexware Lösung zur Verfügung, die personenbezogene Daten vor der Weitergabe an angebundene KI-Modelle maskieren kann.

✓ ChatGPT & KI-Workflows ◆ Jira & Confluence Workflows ◆ Prompt Engineering für Teams ✓ Integration in bestehende Systeme ◆ Kontrollierte KI-Nutzung mit MXGPT
Workflows
Wiederkehrende Aufgaben mit klaren KI-Abläufen unterstützen
Prompting
Kontext, Aufgabenstellung und Ausgabeformate gezielt strukturieren
Integration
ChatGPT mit Wissen, Tools und Unternehmenssystemen verbinden
Team
KI-Nutzung für wiederkehrende Aufgaben nachvollziehbar organisieren

Wo ChatGPT im Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann

ChatGPT und KI-Assistenten sind besonders dort sinnvoll, wo Informationen regelmäßig gesucht, aufbereitet, zusammengefasst oder für weitere Arbeitsschritte vorbereitet werden müssen. Entscheidend ist, konkrete Aufgaben zu definieren und festzulegen, welche Datenquellen, Regeln und Ergebnisse für den jeweiligen Anwendungsfall relevant sind.

Typische Einsatzbereiche entstehen beispielsweise im Kundenservice, Wissensmanagement, Vertrieb, in der technischen Dokumentation, Softwareentwicklung oder internen Projektarbeit. Je klarer Aufgabe, Kontext und erwartetes Ergebnis beschrieben sind, desto besser lässt sich ChatGPT in einen wiederholbaren Arbeitsablauf einordnen.

Statt ChatGPT als offenen Allzweckkanal einzusetzen, sollten Unternehmen deshalb geeignete Use Cases auswählen und für diese nachvollziehbare Workflows aufbauen. So kann KI Mitarbeitende gezielt unterstützen, ohne dass jede Aufgabe bei jeder Nutzung neu definiert werden muss.

💬
Kundenservice & Support
Anfragen vorsortieren, Antwortentwürfe vorbereiten und Informationen aus freigegebenen Wissensquellen für die Bearbeitung nutzbar machen.
📄
Dokumentation & Wissensmanagement
Informationen aus Dokumenten, Tickets, Wikis oder Prozessbeschreibungen strukturieren, zusammenfassen und leichter zugänglich machen.
📈
Vertrieb & Marketing
Informationen für Angebote, Gesprächsvorbereitung, Inhalte oder wiederkehrende Kommunikationsaufgaben aufbereiten.
⚙
Interne Prozesse
Wiederkehrende Aufgaben, Zusammenfassungen, Prüfschritte oder Informationsübergaben innerhalb definierter Abläufe unterstützen.
🧩
Softwareentwicklung & DevOps
Tickets, technische Spezifikationen und Dokumentation vorbereiten sowie wiederkehrende Aufgaben in Jira oder Confluence unterstützen.
🔎
Recherche & Analyse
Informationen aus vorhandenen Quellen vergleichen, zusammenfassen und für Entscheidungen oder weitere Bearbeitung vorbereiten.

Wenn zunächst geklärt werden soll, welche KI-Anwendungsfälle im Unternehmen sinnvoll sind, bietet die KI Beratung in Freiburg und Südbaden einen passenden Einstieg in die Bewertung und Priorisierung konkreter Use Cases.

Warum ChatGPT im Unternehmen klare Workflows braucht

In vielen Unternehmen beginnt der Einsatz von ChatGPT mit einzelnen Tests: Mitarbeitende formulieren Prompts, lassen Texte erstellen, fassen Informationen zusammen oder nutzen KI für erste Ideen. Das kann hilfreich sein, führt ohne klare Struktur aber schnell zu uneinheitlichen Ergebnissen, unklaren Verantwortlichkeiten und schwer wiederholbaren Abläufen.

Der eigentliche Nutzen von ChatGPT im Unternehmen entsteht deshalb nicht allein durch spontane Einzelnutzung, sondern durch definierte KI-Workflows. Entscheidend ist, welche Aufgaben unterstützt werden sollen, welche Datenquellen genutzt werden dürfen, wie Kontext bereitgestellt wird und wie Ergebnisse geprüft oder weiterverarbeitet werden.

Gerade bei der Arbeit mit Jira, Confluence, Dokumentation oder Entwicklungsprozessen müssen deshalb nicht nur Prompts, sondern auch Kontext, Rollen und die Einbindung in den jeweiligen Arbeitsablauf definiert werden. Erst dadurch kann aus einer einzelnen KI-Unterstützung ein nachvollziehbarer und wiederholbarer Prozess entstehen.

Vor dem produktiven Einsatz sollte deshalb geklärt werden, welche Abläufe tatsächlich verbessert werden sollen. Dabei betrachten wir sowohl, wie Unternehmen Geschäftsprozesse digitalisieren, als auch, welche wiederkehrenden Aufgaben sich für eine gezielte Prozessautomatisierung eignen.

  • Unklare Prompts: Unterschiedliche Formulierungen führen zu uneinheitlichen Ergebnissen und erschweren die wiederholbare Nutzung im Team.
  • Fehlende Kontextsteuerung: Ohne klaren fachlichen Kontext, passende Datenquellen und Rollen entstehen Antworten, die schwer einzuordnen sind.
  • Keine Prozessintegration: Wenn ChatGPT nicht in bestehende Abläufe und Tools eingebunden wird, bleibt KI weitgehend eine isolierte Einzelnutzung.
  • Unklare Prüfschritte: Ergebnisse sollten nachvollziehbar bewertet, angepasst und dort, wo es erforderlich ist, fachlich geprüft werden.
🤖
Von einzelnen Prompts zu wiederholbaren KI-Workflows
Klare Prompt-Templates, definierte Datenquellen, Rollen und Prüfschritte schaffen die Grundlage für eine wiederholbare Nutzung im Team. Je nach Anwendungsfall können diese Abläufe anschließend mit bestehenden Tools und Prozessen verbunden werden.

Wie ChatGPT im Unternehmen funktioniert: Kontext, Iteration und Prompt Engineering

Damit ChatGPT im Unternehmen zuverlässig unterstützen kann, reicht ein einzelner guter Prompt meist nicht aus. Entscheidend ist, welche Informationen als Kontext bereitgestellt werden, wie eindeutig eine Aufgabe beschrieben ist und wie Ergebnisse schrittweise geprüft und weiterentwickelt werden.

ChatGPT arbeitet nicht wie ein klassisches Fachsystem mit fest hinterlegten Entscheidungsregeln. Ergebnisse werden unter anderem davon beeinflusst, wie Aufgabe, Ziel, Kontext, Einschränkungen und gewünschtes Ausgabeformat formuliert sind. Prompt Engineering bedeutet deshalb im Unternehmenskontext vor allem, diese Rahmenbedingungen bewusst und nachvollziehbar zu gestalten.

Bei komplexeren Aufgaben ist zudem eine schrittweise Vorgehensweise sinnvoll. Zwischenergebnisse können geprüft, fehlende Informationen ergänzt und Anforderungen präzisiert werden, bevor ein Ergebnis weiterverwendet wird. Dadurch lässt sich die Nutzung besser in definierte Arbeitsabläufe einordnen.

🎯
Kontext gezielt bereitstellen
Aufgabe, Ziel, relevante Informationen, Einschränkungen und gewünschtes Ausgabeformat werden so beschrieben, dass die KI den jeweiligen Arbeitskontext berücksichtigen kann.
🔄
Ergebnisse iterativ verbessern
Zwischenergebnisse werden geprüft und Anforderungen bei Bedarf ergänzt oder präzisiert, statt bei komplexen Aufgaben eine finale Antwort aus einem einzelnen Prompt zu erwarten.
⚙
Prompt Engineering
Strukturierte Anweisungen helfen dabei, Aufgaben, Rahmenbedingungen und erwartete Ergebnisse klarer zu formulieren und die Nutzung nachvollziehbarer zu gestalten.

Wenn ChatGPT Informationen aus Unternehmenssystemen oder internen Wissensquellen nutzen soll, wird neben dem Prompt auch die Bereitstellung geeigneter Daten relevant. Eine strukturierte Datenintegration kann dabei helfen, Informationen aus unterschiedlichen Quellen für definierte Anwendungen verfügbar zu machen.

KI-Workflows mit ChatGPT: von Einzelnutzung zu wiederholbaren Prozessen

Viele Unternehmen starten mit ChatGPT als einzelnes Werkzeug für Texte, Zusammenfassungen oder Ideen. Produktiver wird der Einsatz, wenn daraus wiederholbare KI-Workflows entstehen. Dann ist definiert, welche Aufgabe bearbeitet wird, welche Informationen benötigt werden, welches Ergebnis erwartet wird und wie dieses anschließend weiterverarbeitet wird.

Ein solcher Workflow kann beispielsweise eine Supportanfrage für die weitere Bearbeitung vorbereiten, Informationen für ein Jira-Ticket strukturieren, Inhalte für eine Dokumentation zusammenfassen oder Daten aus definierten Quellen für einen bestimmten Arbeitsschritt aufbereiten. Welche Schritte sinnvoll sind, hängt vom jeweiligen Prozess und den beteiligten Systemen ab.

Damit daraus ein belastbarer Ablauf entsteht, müssen Aufgabe, Kontext, Datenquellen, Berechtigungen, Prüfschritte und die weitere Verarbeitung zusammenspielen. Genau an dieser Stelle wird aus der Nutzung eines einzelnen KI-Tools ein definierter Workflow, der in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden werden kann.

01
Aufgabe definieren
Festlegen, welche konkrete Aufgabe unterstützt werden soll, welche Eingaben benötigt werden und welches Ergebnis erwartet wird.
02
Kontext & Daten festlegen
Bestimmen, welche Informationen und Datenquellen für die Aufgabe relevant sind und unter welchen Bedingungen sie genutzt werden dürfen.
03
Prüfung & Weiterverarbeitung
Definieren, wie Ergebnisse geprüft werden und welcher manuelle oder technische Arbeitsschritt anschließend folgt.
04
Systeme integrieren
Bei Bedarf den KI-Workflow über Schnittstellen mit bestehenden Anwendungen, Datenquellen oder internen Systemen verbinden.

Je nach Anwendungsfall kann ein KI-Workflow damit innerhalb eines einzelnen Arbeitsschritts bleiben oder mehrere Systeme und Prozessschritte miteinander verbinden. Entscheidend ist, dass Aufgaben, Daten und Ergebnisse nicht bei jeder Nutzung neu organisiert werden müssen.

Wenn ChatGPT mit bestehenden Anwendungen und Datenquellen zusammenspielen soll, bilden technische Schnittstellen und eine passende Systemarchitektur die Grundlage. maexware verbindet dafür Schnittstellenentwicklung und API-Entwicklung mit der Integration bestehender Unternehmenssysteme.

Prompt Engineering im Unternehmen: Standards für Teams und wiederholbare Aufgaben

Prompt Engineering wird im Unternehmen besonders dann relevant, wenn nicht nur einzelne Mitarbeitende mit ChatGPT arbeiten, sondern wiederkehrende Aufgaben von mehreren Personen vergleichbar bearbeitet werden sollen. Dann reichen individuelle Prompts allein nicht aus: Aufgabenstellung, Kontext, Ausgabeformat und Prüfschritte sollten so dokumentiert sein, dass sie im Team nachvollziehbar genutzt werden können.

Dafür können wiederverwendbare Prompt-Templates, definierte Rollen und feste Ergebnisformate eingesetzt werden. Sie geben Orientierung, welche Informationen benötigt werden, wie eine Aufgabe beschrieben werden soll und woran ein Ergebnis vor der weiteren Verwendung geprüft wird.

Solche Standards sind besonders hilfreich bei wiederkehrenden Aufgaben in Dokumentation, Support, Softwareentwicklung, Jira, Confluence oder internen Wissensprozessen. Ziel ist nicht, jede Antwort identisch zu machen, sondern einen nachvollziehbaren Rahmen zu schaffen, in dem ChatGPT von unterschiedlichen Mitarbeitenden strukturiert eingesetzt werden kann.

  • Prompt-Templates: Wiederkehrende Aufgaben mit einer dokumentierten Grundstruktur für Ziel, Kontext, Eingaben und erwartetes Ergebnis vorbereiten.
  • Rollen & Verantwortlichkeiten: Festlegen, wer KI-Ergebnisse erstellt, prüft, ergänzt oder für weitere Arbeitsschritte freigibt.
  • Ausgabeformate: Definieren, ob Ergebnisse beispielsweise als Zusammenfassung, Tabelle, Ticket, Entwurf oder strukturierte Daten bereitgestellt werden sollen.
  • Prüfkriterien: Festhalten, welche fachlichen, qualitativen oder formalen Anforderungen erfüllt sein müssen, bevor ein Ergebnis weiterverwendet wird.
  • Wiederverwendung: Bewährte Vorlagen dokumentieren und für vergleichbare Aufgaben im Team verfügbar machen.
✓
Prompt Engineering als Teamstandard
Der Mehrwert entsteht nicht durch den einen perfekten Prompt, sondern durch dokumentierte Vorlagen, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Prüfschritte. Dadurch kann ChatGPT bei wiederkehrenden Aufgaben konsistenter in bestehende Arbeitsweisen eingebunden werden.

Praxisserie: ChatGPT im Unternehmen aus eigenen Projekterfahrungen

Wie verändert sich ein Ergebnis, wenn eine Aufgabe präziser formuliert, zusätzlicher Kontext bereitgestellt oder eine Konversation bewusst in einzelne Iterationen aufgeteilt wird? In unserer dreiteiligen Praxisserie dokumentieren wir eigene Versuche mit ChatGPT und zeigen Schritt für Schritt, welche Learnings daraus für den Einsatz im Unternehmensalltag entstanden sind.

Ausgangspunkt ist eine konkrete Aufgabe aus dem Arbeitsumfeld mit Jira und Confluence. Die Serie entwickelt diesen Versuch über Kontextsteuerung und mehrere Iterationen weiter und leitet daraus im dritten Teil vier Prinzipien für den strukturierten Umgang mit ChatGPT ab.

01
Teil 1: Aufgabe & Kontext
Der erste Versuch zeigt, wie eine unklare Aufgabenstellung zu einer plausibel wirkenden Antwort führen kann, die das eigentliche Ziel trotzdem verfehlt.

Erste Versuche mit ChatGPT – Teil 1
02
Teil 2: Kontext & Iteration
Der zweite Teil zeigt am selben Anwendungsfall, wie eine klarere Aufgabenstellung, zusätzlicher Kontext und schrittweise Verfeinerung das Ergebnis verändern.

Erste Versuche mit ChatGPT – Teil 2
03
Teil 3: Saubere Iteration & Framework
Der dritte Teil untersucht die Arbeit mit frischen Konversationen und fasst die Learnings der Serie in vier Prinzipien zu Kohärenz, Iteration, Schärfe und Kontext zusammen.

Erste Versuche mit ChatGPT – Teil 3

Business Impact von ChatGPT und KI-Workflows im Unternehmen

Der praktische Nutzen von ChatGPT im Unternehmen zeigt sich vor allem bei wiederkehrenden Aufgaben, bei denen Informationen gesucht, strukturiert, zusammengefasst oder für weitere Arbeitsschritte vorbereitet werden müssen. Strukturierte KI-Workflows können solche Tätigkeiten unterstützen und Informationen für nachfolgende Arbeitsschritte gezielt aufbereiten.

Welche Wirkung dabei tatsächlich entsteht, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Besonders interessant sind Aufgaben mit wiederkehrenden Mustern, klaren Informationsquellen und einem definierten Ergebnis – beispielsweise in Dokumentation, technischen Spezifikationen, Kundenservice oder Wissensmanagement.

Bereich Typische Herausforderung Möglicher Beitrag von KI-Workflows
DevOps-Dokumentation Informationen müssen aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen und für Dokumentationen aufbereitet werden Inhalte zusammenfassen, strukturieren und als Grundlage für die weitere Dokumentation vorbereiten
Technische Spezifikationen Anforderungen, Tickets und technischer Kontext werden unterschiedlich dokumentiert Informationen nach definierten Vorgaben strukturieren und Entwürfe für Tickets oder Spezifikationen vorbereiten
Qualitätssicherung Wiederkehrende Prüfaufgaben erfordern klar definierte Kriterien und eine nachvollziehbare Dokumentation Informationen anhand vorgegebener Kriterien aufbereiten und Ergebnisse für die weitere fachliche Prüfung strukturieren
Kundenservice Wiederkehrende Anfragen erfordern Recherche, Einordnung und die Vorbereitung passender Antworten Anfragen strukturieren, bereitgestellte Informationen zusammenfassen und Antwortentwürfe vorbereiten
Wissensmanagement Relevante Informationen sind auf Dokumente, Wikis, Tickets oder weitere interne Quellen verteilt Informationen aus definierten Quellen zusammenfassen und für konkrete Fragestellungen aufbereiten

Ob daraus beispielsweise weniger manuelle Vorarbeit, besser strukturierte Dokumentation oder ein leichterer Zugang zu vorhandenem Wissen entsteht, sollte am konkreten Use Case bewertet werden. Entscheidend ist nicht die Anzahl eingesetzter KI-Funktionen, sondern ob ein definierter Arbeitsablauf dadurch sinnvoll unterstützt wird.

Datenschutz, Governance und kontrollierte Nutzung von ChatGPT im Unternehmen

Wenn ChatGPT im Unternehmen genutzt wird, sollten Datenschutz, Governance und interne Regeln von Anfang an mitgedacht werden. Entscheidend ist nicht nur, welches KI-Modell eingesetzt wird, sondern auch, welche Informationen verarbeitet werden, wer auf Anwendungen und Datenquellen zugreifen darf und wie KI-Ergebnisse anschließend verwendet werden.

Ohne klare Leitplanken kann schnell unklar werden, welche Daten in einen KI-Workflow eingegeben werden dürfen, welche internen Informationen genutzt werden sollen oder wer für die Prüfung eines Ergebnisses verantwortlich ist. Unternehmen sollten deshalb Regeln für zulässige Anwendungsfälle, Daten, Zugriffsrechte, Prüfschritte und Verantwortlichkeiten definieren.

Dabei reicht eine organisatorische Regelung allein nicht in jedem Anwendungsfall aus. Wenn ChatGPT oder andere KI-Modelle mit Unternehmensdaten, Dokumenten oder angebundenen Systemen arbeiten sollen, müssen auch Datenflüsse, Berechtigungen und die technische Einbindung berücksichtigt werden.

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Daten bewusst auswählen
Festlegen, welche Informationen für einen KI-Anwendungsfall benötigt werden und welche Daten nicht an den jeweiligen Workflow übergeben werden sollen.
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Rollen & Berechtigungen
Definieren, welche Personen oder Teams auf KI-Anwendungen, angebundene Datenquellen und interne Informationen zugreifen dürfen.
📋
Regeln & Verantwortlichkeiten
Festlegen, für welche Aufgaben KI eingesetzt werden darf, welche Vorgaben gelten und wer für die weitere Verwendung der Ergebnisse verantwortlich ist.
✓
Ergebnisse prüfen
KI-Ausgaben vor ihrer weiteren Verwendung entsprechend dem jeweiligen Anwendungsfall fachlich prüfen und bei Bedarf korrigieren oder ergänzen.
🛡
MXGPT für den kontrollierten Einsatz angebundener KI-Modelle
Mit MXGPT hat maexware ein eigenes Pre-System entwickelt, das personenbezogene Daten vor der Weitergabe an angebundene KI-Anbieter erkennen und durch neutrale Platzhalter ersetzen kann. Die Originaldaten werden anschließend wieder in die Antwort eingesetzt. Mehr zur Funktionsweise und zu den Einsatzmöglichkeiten von MXGPT.

Häufige Fragen zu ChatGPT im Unternehmen und KI-Integration

Was bedeutet ChatGPT im Unternehmen? ▾
ChatGPT im Unternehmen bezeichnet den Einsatz des KI-Systems zur Unterstützung konkreter Aufgaben und Arbeitsabläufe. Mögliche Anwendungsbereiche sind beispielsweise Kundenservice, Wissensmanagement, Dokumentation, Vertrieb, Softwareentwicklung oder interne Prozesse. Für wiederkehrende Aufgaben sollten dabei Kontext, Datenquellen, Verantwortlichkeiten und Prüfschritte klar definiert werden.
Welche Aufgaben eignen sich für ChatGPT im Unternehmen? ▾
Interessant sind vor allem Aufgaben, bei denen Informationen gesucht, zusammengefasst, strukturiert oder für weitere Arbeitsschritte vorbereitet werden. Ob ChatGPT dafür sinnvoll ist, hängt vom konkreten Use Case, den verfügbaren Informationen, den Anforderungen an das Ergebnis und den notwendigen Prüfschritten ab.
Was bedeutet Prompt Engineering im Unternehmen? ▾
Prompt Engineering bedeutet im Unternehmenskontext, Aufgaben, Kontext, Rahmenbedingungen und erwartete Ergebnisse bewusst zu strukturieren. Bei wiederkehrenden Aufgaben können zusätzlich dokumentierte Prompt-Templates, definierte Ausgabeformate und Prüfkriterien eingesetzt werden, damit Teams ChatGPT nachvollziehbarer nutzen können.
Wie entstehen wiederholbare KI-Workflows mit ChatGPT? ▾
Ein wiederholbarer KI-Workflow definiert, welche Aufgabe bearbeitet wird, welche Informationen benötigt werden, welches Ergebnis erwartet wird und wie dieses geprüft oder weiterverarbeitet werden soll. Je nach Anwendungsfall kann ChatGPT dabei auch über Schnittstellen mit bestehenden Anwendungen, Datenquellen oder internen Systemen verbunden werden.
Wie lässt sich ChatGPT in bestehende Unternehmenssysteme integrieren? ▾
Die technische Umsetzung hängt vom jeweiligen System und Anwendungsfall ab. Zu klären sind unter anderem benötigte Datenquellen, Schnittstellen, Zugriffsrechte und die weitere Verarbeitung der Ergebnisse. Ziel sollte eine gezielte Integration in definierte Prozesse sein, statt ChatGPT pauschal Zugriff auf vorhandene Unternehmensdaten zu geben.
Welche Rolle spielen Datenschutz und Governance bei ChatGPT im Unternehmen? ▾
Unternehmen sollten vor dem Einsatz klären, welche Daten für einen Anwendungsfall genutzt werden dürfen, wer Zugriff erhält, welche Verantwortlichkeiten bestehen und wie KI-Ergebnisse geprüft werden. Organisatorische Regeln und die technische Gestaltung des jeweiligen KI-Workflows sollten dabei gemeinsam betrachtet werden.
Was ist MXGPT und welche Rolle kann es beim Einsatz von KI spielen? ▾
MXGPT ist ein von maexware entwickeltes Pre-System für die Nutzung angebundener KI-Modelle. Personenbezogene Daten können vor der Weitergabe an einen angebundenen KI-Anbieter erkannt und durch neutrale Platzhalter ersetzt werden. Nach der Verarbeitung werden die Originaldaten wieder in die Antwort eingesetzt. Weitere Informationen gibt es auf der MXGPT-Seite von maexware KI.
ChatGPT im Unternehmen strukturiert einsetzen

Sie möchten ChatGPT oder KI-Assistenten sinnvoll in Ihre Arbeitsabläufe integrieren? Gemeinsam klären wir den konkreten Anwendungsfall, die notwendigen Daten und Systeme sowie die passende technische Umsetzung.

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